Harman stellt vier neue AV-Geräte seiner Untermarke Arcam vor

AV41

Im Rahmen der Audio- & HiFi-Fachmesse HIGH END in München präsentiert die Harman Luxury Audio Group zahlreiche neue Gerätschaften ihrer Marken, darunter auch Arcam. Von Arcam gibt es auf der Messe gleich vier neue Heimkinoprodukte zu sehen: den AVR11, den AVR21, den AVR31 und den AV41. Alle vier Geräte haben folgendes gemeinsam: Sie unterstützen 8K@60fps, Auro 3D, Dolby Atmos, Dolby Vision, DTS:X, HDMI 2.1 mit HDCP 2.3 sowie HDR10+. Zudem arbeiten sie mit AirPlay2, Bluetooth mit aptX HD, Google Chromecast, MQA, Spotify Connect, Roon und Tidal Connect.

Für die Digital-Analog-Wandlung hat Arcam jedes der Geräte mit jeweils zwei SS9026PRO-DACs in Verbindung mit ESS-Referenzspannungsreglern ausgestattet. Dank des Raumkalibrierungsmikrofons und einer Software für Raumkorrektur („Dirac Live“) passen sich alle vier Geräte jedem Raum an. Die Modelle sind außerdem auf Dirac Live Bass Control vorbereitet. Der AVR11 und der AVR21 versorgen jeweils sieben Kanäle der Class-AB-Leistungsverstärkung mit 7x 85 Watt (alle Kanäle angesteuert) bzw. 7x 110 Watt (alle Kanäle angesteuert). Der AVR11 verfügt über eine native 12-Kanal-Decodierung und der AVR21 über weitere vier Kanäle. Letzterer verfügt gegenüber dem AVR11 auch über einen weiteren HDMI-Ausgang, wodurch die Option einer Zone-2- Einrichtung eröffnet wird.

Dann wäre da noch das Modell AVR31 mit sieben Kanälen der Klasse G-Verstärkung. Beim AV41 handelt es sich schließlich um einen leistungsstarken AV-Prozessor, der im Grunde alles das, was auch die drei AVRs bieten, zu leisten bereit ist. Auf der Rückseite sitzen symmetrische XLR-Ausgänge für alle 16 Kanäle.

Die vier Geräte sind ab dem zweiten Quartal im Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 3.199 Euro für den Arcam AVR1 sowie 4.599 Euro für den Arcam AVR21 und 6.899 Euro für den Arcam AVR31. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Hochleistungsprozessor Arcam AV41 liegt bei 5.399 Euro.

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2 Kommentare

  1. 3000€? What?

  2. Und dann kommen die Messungen und es stellt sich heraus, dass die symmetrischen Buchsen wieder schlechtere Signalreinheit haben als die „billigen“ RCA-Preouts von den gängigen Denon Receivern für ein viertel des Preises. 😀

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