Gratis-Office: SoftMaker FreeOffice

Kleiner Tipp, der mich via E-Mail von Matthias erreicht hat. SoftMaker FreeOffice. Was soll man groß erzählen? Text- und Tabellenverarbeitung, dazu noch die Möglichkeit, Präsentationen zu erstellen. Kann man als kleine Alternative zu Suiten wie Google Docs, Microsoft Office und Open Office sehen. Klein, startet schnell, in verschiedenen Sprachen zu haben, dazu für den privaten und gewerblichen Einsatz kostenlos!

Oberfläche ist ansehnlich, das Programm auch unter Windows 8 lauffähig. Text- und Tabellenverarbeitung sowie das Werkzeug für die Präsentationen sind in Module getrennt. Download und Seriennummer gibt es nach Eingabe der E-Mail-Adresse, Trashmail funktioniert. Das Paket ist knapp 60 MB groß und ich will ehrlich sein: so wenig, wie ich Office nutze, bietet SoftMaker FreeOffice wohl alles, was ich benötigen würde. Unterschiede zur kostenpflichtigen Variante seht ihr hier.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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26 Kommentare

  1. Gibts sowas kleines schlankes, freies oder kostengünstiges eigentlich auf für Mac?

    Vielleicht könntest du ja auch mal eine Vorstellung von den Mac-Officetools machen im Vergleich zu MS Office für den Mac?

  2. Schön ist übrigens auch, dass man sich die Version – nach der Installation auf Festplatte – als portable Version auf einem USB-Stick spielen kann. Wörterbücher in verschiedenen Sprachen sind dabei. Das Programm erinnert stark an die Office Starter Version von Microsoft (die es ja offiziell nicht mehr gibt). Nur läuft es ab Windows XP.

    Bisher habe ich auch noch kein Programm gefunden, welches so gut die „neuen“ MS Formate LESEN kann. Diese speichert es allerdings nicht (das kann nur die Bezahlversion). Und es ist verdammt schnell, viel schneller als Open- oder Libre-Office.

    Ich finde das Softmaker FreeOffice wirklich gelungen und die Einschränkungen zur Bezahlversion absolut verkraftbar.

    Liebe Grüße
    mkrueger

  3. Ich habe mir das SoftMaker Office damals gekauft, weil es viel schneller war als MS oder OO. Außerdem ist es nicht überdimensioniert, sondern reicht für den Normalanwender völlig aus, kann alle Formate und ist sehr flott. Wußte nicht das es jetzt auch eine Freevariante gibt.

  4. Ich habe es schon seit einiger Zeit im Einsatz.

    Tolle Sache, deutsche Qualität halt, guter Support, konkurrenzlos im Öffnen von MicrosoftOffice-Dateien.

    Die Vollversion ist regelmäßig sehr günstig bei Aktionen erhältlich. Sollte man unterstützen, um einen kleineren Entwickler, der schon seit Jahrzehnten gute Arbeit und Support abliefert und Arbeitsplätze im Land erhält, zu erhalten.

    Übrigens neuerdings auch für Android erhältlich, obwohl da noch nicht der gewohnte Funktionsumfang erreicht ist.

  5. marco tullney says:

    gibt es das auch für ipad? Wäre super, wenn das jemand mal portieren könnte.

  6. Klar, Marco, mach ich dir am Montag in der Mittagspause. Kann ja nicht so kompliziert sein.

  7. @Kitkat

    deutsche qualität und deutsche Arbeitsplätze – aus welchem loch kamst du denn gekrochen?

  8. Meh, das gab’s zu anderen Zeiten schon öfter mal kostenlos, dann allerdings auch die Linux-Variante. Diesmal nur Windows, warum auch immer.

    Ist mir aber seit längerem nun auch wurscht, für Briefe setz ich nur noch auf LaTeX und für die TabCalc zwischendurch reicht mir gnumeric völlig aus.

  9. Wieso nur für Windows? Gibt’s doch auch für Linux, zumindest die 2008er Version:
    http://www.softmakeroffice.de/

    Hylli

  10. Tipp: Wer auch das Speichern in „“.docx““ benötigt, der sollte sich „“Ashampoo Office 2010″“ besorgen…

    Registrieren hier -> http://www.softmaker.de/reg/ash10_en.htm (funktioniert noch, eben getestet)

    Download hier -> http://www.ashampoo.com/dl/0338/ashampoo_office2010_fm.exe

    Update direkt von SoftMaker ->> http://www.softmaker.de/servofw10.htm
    Zitat: Auch geeignet zur Aktualisierung von Ashampoo Office 2010 für Windows.

  11. Danke für den Tipp Cashy! Habe früher auch schon Softmaker Office 2008 unter Windows genutzt, FreeOffice gefällt mir ebenfalls besser als OO.o/LibreOffice und es braucht kein Java.

  12. Jona, ist natürlich klar, dass es dir als HartzIV-Aspirant egal ist, ob Arbeitsplätze im Land erhalten werden können oder ins Ausland ausgelagert werden.

  13. Wird gesaugt und getestet, könnte für meine Bedürfnisse ausreichen und das doch in die Tage gekommene Office ersetzen. Danke für den Hinweis.

    btw: Schon mal BBQ Donut getestet? Bei uns in der Nähe wurde das mal gemacht eine Sommersaison lang, kam gut an.

  14. Ich finde das Programm wirklich toll, habe es als portable Version bereits seit zwei Jahren. s startet wirklich schnell, und als Privatmensch braucht man i. d. R. wirklich nicht mehr.
    Ich hatte allerdings folgendes Problem: Tabellen erstellt mit Softmaker, Bilder in die Tabellen platziert, als doc gespeichert und danach mit oO geöffnet. Sämtliche Bilder waren nicht mehr an ihrem Platz. Hmm

  15. Eine weitere sehr schlanke, schnelle und Word-Kompatible Anwendung ist AbiWord: http://de.wikipedia.org/wiki/AbiWord
    http://www.abisource.com/

    MAC-OS wird leider nicht so aktuell gepflegt aber gibt es auch:
    http://www.abisource.com/downloads/abiword/2.4.5/MacOSX/AbiWord-2.4.5-10.2.dmg.gz

    LINUX go here:
    http://abisource.com/wiki/Install_on_Ubuntu

  16. würde sagen für die meisten aufgaben eine gute wahl. gebotene leistung = referenzprogramm

  17. Das SoftMaker FreeOffice ist seit Beginn hervorragend.

    Ich möchte hinzufügen, daß SoftMaker nie durch zu häufige, überflüssige e-Mails unangenehm auffiel.

    Ein großer Dank an das Team von SoftMaker!

  18. Wer mehr will, kann bei regelmäßigen Aktionen für kleines Geld auf die Vollversion upgraden.

    Für den professionellen Einsatz ist die Version mit dem Duden Korrektor zu empfehlen. Kein Vergleich mit der miesen Implementation für MicrosoftOffice. Dazu gibt es noch Duden und Langenscheidt Wörterbücher, ein schönes rundes Paket also.

    Zusammen mit MS Office sicher das Top-Produkt am Markt für alle, die etwas mehr möchten als das auch sehr gute LibreOffice.

  19. durch den artikel hab ich eben kurz gegoogelt und eine weitere gute alternative gefunden: kingsoft office free wird auch immer hoch gelobt. hat wer efahrungen? wie schneidet das im verhältnis zu freeoffice ab?

  20. @daniel f,
    „kingsoft office free“ nervt mit sehr viel Werbe-Meldungen…

  21. Guten Morgen,

    Ist Kingsoft Office denn inzwischen eingedeutscht?
    Hatte es auch vor einiger Zeit getestet. Was mich als IT’ler trotzdem meist bei Software stört, sind fremdsprachige, meist englische Menüs.

    Nicht, dass ich das nicht bedienen könnte, aber als jemand, der aus dem deutschen Sprachraum kommt, gibt es für mich nur dann englischsprachige Software, sofern nichts Vergleichbares mit deutschsprachiger Menüführung existiert!!

  22. Norbert Bieber says:

    Gratis über PcGo erworben finde das Programm sehr Nützlich bitte um Registrierung

  23. Bernhard Sames says:

    Hallo zusammen!

    Einige Erfahrungen, die Euch vielleicht interessieren – und Ergänzungen zu den Kommentaren:

    1 Softmaker FreeOffice
    – nur für Windows (vielleicht kommt noch Linux, aber vor allem bei Verkaufsaktionen wird Linux durch Softmaker etwas stiefmütterlich behandelt) – aber: Softmaker 2012 Win läuft klaglos unter WINE in meinem Kubuntu 12.10.; die portable Version (für Win) ist schnell hergestellt und läuft auch unter WINE
    – Die Einschränkungen Free vs. Kauf sind zu verschmerzen – wenn ich MS-Formate ab MS Office 2007 lesen kann, muss ich sie nicht unbedingt speichern können (kostenloses Softmaker Office 2008 für Linux öffnet keine MSO 2007 Formate!); hunspell statt Duden-Wörterbücher sind völlig ausreichend, Sprachen abseits von Englisch und Deutsch sind kostenlos nachladbar; die Seitenleiste ist eh nicht der Bringer…

    2 Softmaker Office Besonderheit – DTP-Ersatz (fast Alleinstellungsmerkmal):
    Was bisher nicht erwähnt wurde: Mit Softmaker kann ein blutiger Anfänger rahmenbasierte DTP-Dokumente erstellen – der Pfeil (2. Symbolleiste ganz links) ist der Zauberknopf dafür. Das funktioniert relativ gut und sehr intuitiv (sage ich, der seit 7 Jahren professionell mit Indesign arbeiten muss). Die Calligra-Suite (KDE) kann das zwar auch, ist aber noch buggy und schwieriger zu bedienen.

    3. Kingsoft Office 2012 Win (läuft nicht unter WINE)
    – Bezahlversion habe ich vor 3 Wochen in Computerbild (ich weiß, ist ein bisschen peinlich))) als (ein Jahr lauffähige) Vollversion bekommen – ist ziemlich gut eingedeutscht – allerdings keine deutsche Rechtschreibprüfung (und damit auch keine Silbentrennung!). Interessant: a) Umschaltbare UI zwischen Ribbon-Leisten (MSO 2007-Klon) und „normal“ (MSO 2003-Klon). Also für alle Geschmäcker etwas. Hinzu kommt: Bei der Ribbonleisten-Darstellung habe ich neben dem linken prominenten Menü-Knopf (bei Textverarbeitung z.B. Knopf „Writer“) einen kleinen Pfeil, der das alte 2003er Menü im dropdown liefert! – für mich als Ribbon-Verzweifelter eine echte Hilfe. b) (Alleinstellungsmerkmal): Links neben geschriebenem Text erscheint ein graues Seiten-Symbol, mit dem man Absatzformatierungen (Einzüge, Erstzeileneinzug, Abstand nach und vor Absatz usw) „grafisch“ per Ziehen einstellen kann! – sehr cool, hab ich noch nie so gesehen! c) Es gibt Tabs für mehrere Dokumente – wer es mag… ich finde es Platzverschwendung. d) Seitenleiste für verschiedene (sinnvolle) Funktionen, darunter Dokument-Backup-Verwaltung.

    4. Android: Softmaker vs. Kingsoft:
    – Softmaker für Android: Wird häufig gepriesen als bestes Android-Office – ich habe den Beta-Test mitgemacht – es ist auf jeden Fall besser als die Platzhirsche DocumentsToGo etc., aber – teuer!
    – Kingsoft für Android: kostenlos und klasse – benutze es auf meinem Handy (Dell 5″) und auf meinem Tablet (Lenovo 10,1″) – sehr empfehlenswert! (bei Google Play manchmal unter „WPS Office“ zu finden – nicht von der chinesischen Beschreibung abschrecken lassen!)

    Das war’s schon))) Entschuldigt meinen langen Sermon, aber vielleicht sind die Infos hilfreich.

  24. Heute habe ich die Linux-Variante gefunden, sie lässt sich völlig unproblematisch installieren und funktioniert tadellos: http://www.freeoffice.com/de/download

    • Bernhard Sames says:

      @ Walter Faerber: Danke für den Tipp, die Linux-Version scheint neu zu sein, ich werde sie ausprobieren.

  25. Torsten Bauer says:

    Bin mehr oder minder aus Zufall über den Beitrag hier „gestolpert“ und habe mir darafhin Softmaker freeOffice heruntergeladen. Fazit: Spitzensoftware, danke für die Tipps!

    Ich habe die letzten zwei Jahre nach dem „Absprung“ von Microsoft Office bisher LibreOffice genutzt, war aber von einigen Eigenheiten durchweg genervt: Texte, Tabellen und Präsentationen aus MSO 2003, 2007 und 2010 wurden zwar (zum Großteil zum Teil auch gar nicht) geöffnet, aber im Regelfall mit verstümmelten Formatierungen. Ganz schwach. Außerdem ist es träääääge und überladen.

    FreeOffice macht das gleich bei den ersten Tests deutlich besser, es startet schnell, setzt alle Befehle prompt um, und die Kompatibilität zu Microsoft-Office-Dateien ist hervorragend (die, an denen LibreOffice kläglich scheiterte, zeigt FreeOffice völlig originalgetreu an).

    Ich werde mir wohl demnächst gar das „große“ SoftMaker Office bestellen, da ich sehr zufrieden bin. Also, Tipp an alle, die ein tolles Gratis-Office-Paket suchen und so ihre Problemchen mit LO oder OOo haben.

    Für Windows UND Linux übrigens, weniger als 60MB:

    freeoffice.com

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