Gratis: Düsseldorf soll komplett mit WLAN versorgt werden

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Keine schlechten Nachrichten aus der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. In Düsseldorf wird man in naher Zukunft im kompletten Stadtgebiet kostenfreies WLAN vorfinden. Das Gratis-Angebot soll die Stadt interessanter machen, wie Oberbürgermeister Thomas Geisel mitteilte. In einigen Teilen der Stadt ist das Angebot schon heute nutzbar, 55 W-Lan-Hotspots in der Innenstadt, im Medienhafen und in Pempelfort machen es möglich. Genaue Einzelheiten zum flächendeckenden Netz in Düsseldorf sollen am kommenden Freitag (den 17. Juli) kommuniziert werden) Das Angebot ist für Einheimische und Touristen kostenlos, finanziert sich aber durch Werbung. (via derwesten)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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20 Kommentare

  1. Das tolle an der Sache ist ja, das in Düsseldorf mehrerer grosse Telko-Unternehmen ihren Sitz haben, sich zudem zu einem grossen Gemeinschaft namens „Digital Stadt Düsseldorf“ zusammengeschlossen haben, die u.a. als Initiator des WLan-Netzes steht. Das ganze aber von Unitymedia aufgebaut und betrieben wird ( dem NRW Kabelnetzbetreiber ).

  2. Ein weiterer Schritt für die Menschheit ^^

  3. Thomas Rs says:

    Wow…. hatten wir schon letztes Jahr im Kroatien Urlaub in unserem Dorf ( 6500 Einwohner ). Ebenso in zahlreichen weiteren Orten an der Küste. Mit virtuellen Führungen und infos zu den Sehenswürdigkeiten. Deutschland fällt immer mehr zurück.

  4. Ein Dorf kann man easy mit Wlan füllen.
    Unser Kölle is dagegen ne Millionenstadt 😉

    Vl. sollte Düsseldoof mal lieber vernünftiges Bier abfüllen als dieses dunkle Dreckszeuch 😉

    (Sorry musste sein… Nich ganz ernst nehmen das gedüsseltrolle)

    Netcologne macht dafür in Haushalte mit das beste Netz Deutschlands (Glasfaser Vorreiter) und bietet an Schwerpunkten Wlan an. Spät aber doch einiges…

  5. Super, das hat aber die Stadt Kirchheimbolanden schon lange in Angriff genommen.

  6. Ist ja schon eine gute Nachricht. Wird wahrscheinlich gut ausgelastet sein. Bei kostenlosen Zugängen habe ich immer ein wenig Angst vor einer unsicheren Verbindung

  7. der unqualifiziertes kommentar muss natürlich aus köln kommen.
    dieses ewige rumreiten auf der millionen einwohner. klar, wenn man alles eingemeindet ist köln halt auch groß. ob dann orte wie grengel oder roggendorf auch wlan bekämen?

    die bierfrage ist auch beantwortet:
    http://www.alt-knallt.de/uploads/tx_wkalt/temp/1266567932/big_727.jpg

    und zu netcologne empfehle ich einfach nur den neusten connect test.

  8. Genau!!! Und das Lied „Mer losse da Dom in Kölle denn da jehört er hin“ singen wir Düsseldorfer übrigens ebenfalls mit größter Überzeugung. Wir wollen den Trümmer überhaupt nicht haben. Total verbaut das Ding: 628 Jahre Bauzeit, diverse Baustile – nur Kölner können an so was Gefallen finden. 😉

  9. Finde das eine gute Sache. Wie log man sich da ein ? Offenes Wlan ohne Passwort ist doch Mist, oder ? Wegen der Verschlüsselung und so.

  10. @Jan: Man muss sich einmal anmelden und bekommt wohl ein generiertes WLAN Passwort.

    Ich wohne übrigens am Medienhafen, aber offene WLANs wie oben im Artikel erwähnt, sind mir noch nicht aufgefallen 😀

  11. Geht zwar hier nicht um Bier oder Köln aber wenn Köln nicht dieses wässrige Bier überall anbieten würde (komme gerade nicht auf den namen), dann wäre mir die City auch sympathischer..

  12. Christoph says:

    In Düsseldorf, so sagt man, werden im Winter ja auch die Straßen mit Swarowski-Kristallen gestreut …

  13. Ich finde offene WLAN-Zugänge eigentlich in Zeiten von Handyflatrates mit mehreren GB Datenvolumen ein wenig überflüssig… Vor 5 Jahren hätten die Leute das gebrauchen können!

  14. besucherpete says:

    @Seb: Freies WLAN ist heute nicht weniger sinnvoll als vor einigen Jahren. Nicht alle haben eine „große“ Flatrate mit mehreren GB (ungedrosseltem) Volumen, warum auch? Letztlich lohnt das für die meisten auch nicht, eben weil sie vielfach Wlan nutzen können (daheim, oft auf der Arbeit, bei Freunden, im Urlaub …). Aktionen wie diese tragen dazu bei, dass diese „großen“ Verträge immer überflüssiger werden – und das ist m.E. auch gut so.

  15. Dennis Klein says:

    Hmm da ist mir unser Freifunk in der Moerser Innenstadt doch was lieber, ohne kommerziellen Anbieter dahinter und per VPN getunnelt. http://www.freifunk-karte.de/?lat=51.455948&lng=6.638748&z=13

  16. Christian says:

    Ob man solche Hotspots nun braucht (sind für roamende Touristen vermutlich interessant) oder nicht, der Artikel vermengt zwei verschiedene Angebote. Was es bereits heute gibt, also die 50+ Hotspots hauptsächlich in der Innenstadt, wurde von Wall/Decaux aufgestellt und betrieben (Bluespot). Das zusätzliche – derzeit noch nicht nutzbare – Angebot ist von Unitymedia …

  17. @Christian
    Macht das für den Nutzer denn einen Unterschied? Bis auf den Umstand, dass er so evtl zwei verschiedene Login hat?
    Caschy berichtet ja immer im Sinne des Nutzers, wenn es um solche Angebote geht. Und unrecht hat er damit nicht. Mich würde es auch nicht interessieren, ob das Netz nun von zwei Anbietern oder nur von einem oder gar fünf kommt, sofern es nicht zu kompliziert zu nutzen ist.

    Wir haben hier auch eine relativ hohe Dichte an Freifunk. Bin schon am überlegen, mich da anzuschließen. Von wegen mit Taten glänzen, statt immer nur zu meckern.

  18. Den grosse Vorteil sehe ich nur darin, das Unitymedia das komplette Bundesland ( zumindest in de Städten ) mit WLan überziehen will und man somit mit einem Login über Wlan bekommt

  19. Christian says:

    @icancompute – Nein, aus Nutzersicht dürfte der Unterschied keine Rolle spielen. Ich wollte nur das Missverständnis vermeiden, das sich aus der Formulierung, „das Angebot“ sei bereits verfügbar, ergeben könnte. 🙂 Man wird sich natürlich für Wall (Bluespot) und das künftige Angebot von Unitymedia separat anmelden müssen, aber das sollte machbar sein …

  20. In Düsseldorf ist Freifunk weiterhin auf dem Vormarsch und das recht rasant. Die Angebote von Wall & Unitymedia sind ja auf dem Papier ganz nett, aber in der Realität ein Witz. Daher wird sich wohl in Düsseldorf der Freifunk auf lange Sicht durchsetzen, was auch für alle Nutzer weitaus unkomplizierter ist.

    Es brauch nur einige Router Spender, um die Stadt schneller „free WLAN“ fähig zu machen. Die Router kosten ca. 20-25€ einmalig und können durch findige Bauanleitungen der Freifunker auch so umbaut werden, das man diese wetterfest draußen an dem Haus oder im Baum aufhängen kann.

    Das Projekt ist übrigens deutschlandweit auf dem Vormarsch und sucht noch jede Menge Helfer. Die beste Spende für die Freinfunker Vereine? Ein Router der ans Netz geht.

    http://www.freifunk.net

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