Googler dürfen kein Windows benutzen

Hach, was wird denn da wieder für eine Sau durch das Internet getrieben. Die Financial Times sagt, man hörte, dass bei Google nur noch Computer mit Linux oder Mac OS X benutzt werden dürfen, Windows sei zu unsicher und dürfe nur noch in Ausnahmefällen benutzt werden. Nun regen sich natürlich alle auf und berichten darüber. Warum eigentlich? In den meisten Firmen, die ich kenne, darf NUR mit Windows gearbeitet werden – da hat man gar keine Wahl zwischen Linux oder Mac OS X 😉


illustration by asaf hanuka

Des Weiteren ist es natürlich lobenswert von Google, dass die Mitarbeiter Mac OS X benutzen dürfen – denn gerade im Bereich iPhone / Android ist man ja im harten Konkurrenzkampf. Aber mal abwarten, was uns die nächsten Jahre bescheren. Chrome OS ist ja auch noch in der Mache und Android befällt die ersten Tablets. Fakt dürfte sein, wir werden sicherlich bald anders mit Rechnern arbeiten, als vor wenigen Jahren… Wie schaut das bei euch aus – welches System würdet ihr beruflich wählen, wenn ihr dürftet?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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56 Kommentare

  1. Windows auf dem Notebook + Android auf mobilen Endgeräten

  2. Moin,
    ich denke mal dass du sagen wolltest, dass sie sich zwischen Linux und Mac Os entscheiden dürfen, sonst würde der Artikel keinen Sinn ergeben, so fertig mit klugscheißen.
    Ich arbeite nicht, sondern bin Schüler, aber wir benutzen nur Windows und Linux, das ist aufgeteilt, da in unserer Bibliothek nur Linux benutzt wird und in den anderen Computerräumen Windows XP.

    MFG

  3. Hi,

    ich finde zum Arbeiten einfach Windows am besten, da ich mich mittlerweile einfach an die Anwendungen gewöhnt habe. Zuhause läufts wegen der Games.
    Wenn ich mich zwischen Linux und MacOS entscheiden müssten. Mhm … eigentlich egal. Ich komme mit beidem gut klar.

    Gruß Max

  4. Caschy, wo hast du denn die herrliche Grafik her? 😉 Is ja echt genial. 😉

    Also ich denke eine Firma sollte sich doch selbst aussuchen dürfen, welche SW zum Einsatz kommt. Ist ja nun nicht so, dass 20% der Weltbevölkerung bei Google arbeiten 😉

  5. Also wenn ich wählen dürfte würde ich Windows 7 verwenden wollen. Ich hoffe ja, dass die bei uns in der Fakulät bis nächstes Semester endlich von Windows XP weg kommen … Haben dort schöne neue Quadcore Rechner bekommen (3D Monitore sollen auch noch dazu kommen) und was ist drauf? Das alte WinXP -.-‚ Schrecklich …

    Cu Crono

  6. Beruflich muss ich Windows nutze, da die verwendete Software nur unter Windows läuft. ne , eines würde auch auf mac gehen! dafür das ander nur unter dos. also statt 2 Rechnern lieber einer! Privat bin ich auch auf der Windowsschiene und in ner VM ab und an mal am Testen, aber mit 7 bin ich echt zufrieden!

  7. Ich persöhnlich glaube ja, Google wird bei der Arbeit Chrome OS nicht nutzen, weil sie sonst nur alles online machen könnten

  8. Linux, distribution egal, hauptsache Gnome Desktop

  9. Stimmt, das Ding ist ja nicht wirklich ein OS sondern nur ein Browser … Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sowas wirklich in einer Firma verwendung findet (Außer in einem Webshop^^)

    Cu Crono

  10. Ich benutze seit Windows 95 MS Software und habe mich somit natürlich auch voll auf Windows eingestellt. Allerdings kenne ich auch Mac OX und finde auch das OS sehr interessant. Allerdings finde ich die Preispolitik von Apple überzogen und mit Linux komme ich garnicht klar. Das liegt allerdings wohl daan, dass die Anfänge von Linux ehr was für die absoluten Freaks was war. Mittlerweile hat sich hinsichtlich der Oberfläche auch in diesem Bereich was getan.

    Letztendlich werde ich aber bei Windows bleiben. Denn Win 7 ist wirklich gut.

  11. Wenn ich wählen müsste… Ganz klar… Mac OS X!!!

    Arbeite zwar erst seit kurzem auf nem privaten Mac, habe damit aber definitiv mehr Spaß als mit nem Windows.

    Generell bevorzuge ich aber dennoch multiboot Systeme, da man immer in die Verlegenheit kommt, ein gewisses Programm das man benutzen muss, wieder zurück zu Windows zu wechseln.

    Außerdem kann man ja auch nicht sagen, dass Mac OS oder ein Linux Derivat weniger Sicherheitslücken besitzen… Sie sind nur nicht so bekannt, da die Systeme nicht so verbreitet sind wie Windows.

    Beste Grüße,
    Christian

  12. Ganz klarer fall…
    Die Spielkonsole mit dem Fensterlogo und alles andere hat nen oder soll ein schönes „Debian/GNU/Linux“ sein. Leider setzen die meisten Kunden auf XP welches persönlicher Meinung her, viel zu träge und resourcenhungrig ist.
    Dazu auch noch ein kleiner Seitenhieb:
    habe letztes Jahr bei einem Kunden mit meinem Notebook (Linux) gearbeitet und in deren Netzwerk ohne Probleme integrieren können.
    Der Entwickler mit seinem MacBook hatte da einige schwierigkeiten. Haben das aber nach ein paar stunden Googlen auch gelöst.
    Die Windos Noteboobks hatten keine Probleme, jedoch war mein Linux-Notebook das performanteste.
    (Liegt aber eher an der Config als an der Hardware. Das Betriebssystem ist ja schließlich die Bremse nummer eins. und Windows ist nun mal das Langsamste. MacOS kommt nur auf platz 2 da eine Rudimentäre Installation von einem Linux mit der Console und XFCE einfach pfeilschnell ist und selbst das sonst so schnelle MacOS überholt.
    Fazit: Bei der Arbeit möchte ich immer ein Linux haben, bekomme aber aufgrundd er Kunden meist ein Windos vorgesetzt.

    Lieben Gruß

  13. Beruflich nutze ich OSX, privat Windows 7. Für mich perfekt so.

  14. Ich denke jedes System hat seine Besonderheiten und am Ende sollte jeder selbst entscheiden können, welches ihm am besten liegt. Warum wird immer wieder von „oben“ versucht uns in eine Richtung zu drängen?

  15. Nun auf allen Rechnern und Netbook läuft Windows und ich bin zufrieden damit. Dennoch bin ich immer offen für neues und probiere auch gerne mal aus. Bin gespannt auf Chrome OS.

  16. Paul Peter says:

    naja, so schlau ist das Windows-Verbot für Google nicht…. Woher sollen die sonst die Arbeitsweise/Probleme mit Windows kennen und nachvollziehen?

  17. Auf der Arbeit bin ich meistens an den Linux-Rechnern (Ubuntu 9.10), weil dort unsere Programme als einziges richtig laufen, auf Windows-Rechnern bleiben die immer hängen in der Berechnung :/
    Auf vielen Mess-Clients ist aber Windows XP installiert, weil es die Mess-Programme meistens nur für Win XP gibt …
    Der Trend geht jedoch hin zu GNU/Linux.

    Wählen würde ich also eine Linux-Distri, wobei OS X natürlich optisch auch gut ist, mir aber zu wenig konfigurierbar ist im Vergleich zu ner Linux-Distri.

  18. In unseren Installationsumgebungen würde ich Windows (Server 2003) behalten.

    Für meinen Arbeitsplatz, würde ich sofort auf Mac OS umsteigen!
    Leider derf i ned 🙁

  19. Also bei uns ist Windows standard!
    Ist wahrscheinlich eh nur ein Marketing-Trick um Aufmerksamkeit für ChromeOS zu erzeugen…und scheint ja zu funktionieren, hab das Gefühl, das ganze Internet spricht heute von nichts anderem mehr (also dem Windows-Verbot)!

  20. Alles nur nichts von Apple xD
    Ich personlich arbeite mit Windoes 7 zuhause und in der Schule auf meinem Laptop… und habe ein Nexus One (also Adroid xD) und ein G1 was immoment nur rumliegt^^

  21. @kurtextrem
    „Ich persöhnlich glaube ja, Google wird bei der Arbeit Chrome OS nicht nutzen, weil sie sonst nur alles online machen könnten“
    Mal ehrlich, so was ist heute in den meisten größeren Firmen normal. Nur darfst du online nicht gleich mit Internet setzen. Die Anwendungen laufen ganz normal auf den Firmen eigenen Servern. Was glaubst du, was besser ist. Auf 100 PC z.b. ein Windowsoffice Paket zu pflegen oder auf 10 VM´s und über ­Citrx drauf zugreifen. Lokal installierte Anwendungen sind doch out.

  22. Falls man meinen Nebenjob Arbeit nennen mag: Der Haupt-OS ist Debian (mit KDE) und jeder hat die Möglichkeit, über eine Citrix-Server-Emulation WindowsXP zu benutzen – was auch fast alle tun.

    @Caschy: Von mir auch noch mal die Frage: Woher stammt das tolle Bild?

  23. Ich kann mit allem arbeiten selbst amiga os 😀

  24. Lange Zeit hatten wir Linux-Kisten mit allen möglichen Desktops (Gnome, KDE; Fluxbox usw.). Da konnte sich jeder das raus suchen was er wollte.

    Leider wurde mit der neuen Hardware auch Windows eingeführt.

    Ich hätte gerne wieder meine Linux-Kiste zurück.

  25. Setze auch auf Windows, ganz einfach weil ich das am besten kenne und damit wunderbar zurecht kommen.
    Man für Neueinsteiger anders sein, aber ich bin da wohl ein gebranntes Kind. 😉

  26. Privat Win7 weil ich auch spiele.

    Beruflich ist es schwieriger. Wenn ich keine Adminrechte hätte, was beruflich leicht vorkommen kann, dann definitiv kein Windows, weil dort die Rechte deutlich häufiger notwendig sind als bei MacOSX.
    Von der Bedienoberfläche hat sich bei Win7 einiges getan. Mittlerweile würde ich gerne von beiden System einiges haben. Manches konnte ich bei Win7 nachrüsten (Exposee z.B.), aber leider Spaces nicht so richtig (beim Mac nutze ich es mit Maus in Ecke bewegen, per Tastenbefehl würde ich es auch bei Win hinbekommen, ost aber nicht so praktisch.
    Dafür finde ich die Fenster an Monitorränder Andockfunktion bei Win7 genial um z.B. zwei Fenster zum Vergleichen komplett zu sehen.

  27. Alexander says:

    Mir ist es eigentlich egal, womit ich arbeite, wenn nur ein kompetenter IT-ler dafür verantwortlich ist. Ich arbeite mit Windows 7, aber auf der Arbeit mit Linux zu arbeiten wäre was neues. Ich müsste mich da nur dran gewöhnen und da man auf den Arbeitsrechnern sowieso nicht so walten darf wie man möchte, ist man bei Software sowieso auf die IT angewiesen, die dann einem das Wunschprogramm installiert oder eben nicht installiert.

    Ist der IT-Verantwortliche nett und kompetent, dann ist es egal, welches Betriebssystem genutzt wird. Solange halt die Haupt-Software drauf läuft. 🙂

  28. Als .Net Entwickler arbeite ich natürlich unter Windows. Momentan noch unter XP, ich hoffe aber bald unter Windows 7. Und auf was anderem will ich auch gar nicht arbeiten. Schlimm genug das man hin und wieder die Webinterfaces aufm Mac testen muss. *würg* 😉

  29. Privat nutze ich zwar überwiegend Windows 7, würde jedoch geschäftlich ein Debian oder Slackware mit Gnome oder Fluxbox Desktop bevorzugen.

    Gentoo fällt wegen emerge (Python) und dessen lahmarschigkeit weg. KDE ist mir zu träge und zu sehr verspielt. Effektiv arbeiten kann ich persönlich mit Fluxbox am besten, für den geschäftlichen Gebrauch würde sich aber wahrscheinlich ein Gnome Desktop besser eignen.

  30. An meinem Arbeitsplatz nutze ich seit einigen Jahren OS X. Einfach weil es das OS ist bei dem ich selber am wenigsten administrieren muss. Eine E-Mail die ich schreibe wird ja nicht besser nur weil ich ein bestimmtes Betriebssystem nutze, eine Preiskalkulation macht sich unter keinem OS von alleine. Im Büro spielt die Wahl des Betriebssystems doch mittlerweile eher eine untergeordnete Rolle und wird wohl in der Praxis meist dadurch festgelegt das teure Spezialsoftware halt nur unter dem einen oder anderen OS laufen.

    @kurtextrem und @willy
    Wir reden hier grundsätzlich ja eigentlich über Google. Google hat sein eigenes Officepaket (Google Docs), ihre eignes Mailssytem (Google Mail), ihren eigenes Terminprogramm (Google Calendar), ein Workflow und Mindmaptool (Google Wave) und vieles mehr das alles wiederum zu 100 % vernetzt ist. Warum sollte die nicht 100 % online Arbeiten? Immerhin gehören Google auch fast 50% aller Webserver dieser Welt.

  31. Linux – Debian-basiert.
    Windows nutze ich nur zum Daddeln.

  32. Ich bin Schüler, und an unserer Schule ist der IT-Krams total schei**.
    Wenn ich wählen könnte, dann Ubuntu 9.10 und Windows 7 in der Schule, was ich eh schon auf meinen Laptop habe.

    Unter Windows vermisse ich die mehreren Desktops und Unter Linux das Fenster-an-den-Rand-schubsen 😉

  33. Das lustig ist, Google hat mehr als genug Windows 2008 Server im Einsatz für ihre Bürokommunikation…ganz so schlimm kann es wohl nicht sein;)

  34. Daheim laufen Vista, 7 und zwei mal XP. Webserver läuft auf Ubuntu. Auf Arbeit gibt’s 2000, XP, Server 2003/2008, Linux und 7.
    Mit Mac-OS bin ich ausser zu meiner Berufsschulzeit (Kabinett aus vielen Mac-Minis) leider noch nicht viel in Berührung gekommen. Und Chrome OS, naja abwarten. 🙂

    EDIT: Aber Caschy, du treibst die Sau auch mit durchs Netz, oder? 😉

  35. Naja beruflich kommt man i.d.R. kaum um Windows herum – viele Anwendungen wie Buchhaltungssoftware, CAD – Programme, Software zur Steuerung von Maschinen etc. laufen einfach nur unter Windows und da gibt es einfach auch keine Alternativen.

    Privat nutze ich eine Dual-Boot Konfiguration Ubuntu / Windows (hauptsächlich aber Ubuntu im Alltag). Mein Mac ist nur zum Spass da… Aber im Endeffekt ist es doch ganz egal, es kommt nicht auf das Betriebssystem an, haben alle Ihre Vor- und Nachteile. Es kommt eher darauf an, ob es genügend gute Software für das Betriebssystem gibt. Natürlich ist es ein wenig auch eine Kopfsache (Linux = „Freak, und soooo frei“, Mac = „schick und teuer (und eigentlich auch Linux)“, Windows = „war halt sowieso drauf und da gibt es so schöne Spiele“).

    Google kann ich aber auch grundsätzlich verstehen – die wollen ein eigenes BS auf den Markt bringen und arbeiten selbst mit Windows. Geht natürlich nicht…

    LG Matthias

  36. Na ich habe fast alles im Internet , ein paar vertrauliche Daten auf dem Stick , da ich nicht spiele (höchsten mal nen Flash) ist mir das Betriebssystem egal ich brauch nur einen Internet anschluß und Firefox (Der Browser ist mir nicht egal)
    LG Andreas
    PS: Na und beruflich kämpfe ich mit allem was es so gibt …
    und da ist auch die Anwendung das wichtigste …

  37. Willi:
    Ja, ok. Aber wie wilst du denn bitte z.B. mit Eclipse was Editieren können, wenn du es nichtmal installieren kannst… alle online editoren sind müll. Ich bevorzuge Notepad++ und das wird sicher nicht auf Chrome OS laufen.

  38. Ich bin geschäftlich auch Software angewiesen, die unter Linux nicht läuft und für die es auch keinen adäquaten Ersatz gibt. Daher muss ich zwangsläufig mit Windows arbeiten. Dies dann ausschließlich in einer virtuellen Maschine auf einem Linux-Host zu betreiben, ist mir jedoch zu umständlich. Somit arbeite ich nahezu ausschließlich mit Windows.

  39. Haben schon ein paar gefragt aber ich hab keine Antwort gefunden? Hast du das Bild gemacht? Wieso steht da kein Copyright/Zeichnername/wasauchimmer dabei? Oder wenigstens ein Link zur Quelle?

    Ich bin ein bischen entsetzt.

    EDIT: Hab mal kurz gegoogelt: Die Illustration ist von Asaf Hanuka für California Lawyer (http://www.asafhanuka.com/index.asp?catID=7913&siteLang=2)

    Ich bin ein großer Freund von Creative Commons aber das heißt immer noch, daß du den Namen des Illustrators angeben und/oder die ihn Verlinken musst.

    Ganz großes WTF, hätt ich von dir jetzt nicht erwartet.

  40. Verstehe ich das richtig? Google, die Datenplage, die auch gern mal in fremden Mails stöbert, stört es, dass Windows… UNSICHER ist?

    Trottel.

  41. Ich muss beruflich XP benutzen, mein Wunsch-OS wäre Windows 7. Linux wäre auch OK (welches ist egal, am wohlsten fühle ich mich unter Suse oder Fedora), allerdings artet es doch öfters mal in Gebastel aus, und es gibt kein MS Office. Insbesondere Calc von OpenOffice kann Excel nicht das Wasser reichen.
    Immerhin haben wir Office 2007, was im Vergleich zu 2003 tatsächlich deutlich besser ist. Ich kann nicht nachvollziehen, was immer alle gegen die Ribbons haben. Ich find’s klasse.

  42. Linux, was sonst? Diskussion Ende 😛

  43. Hallo,

    ich habe vor einem halben Jahr von Windows 7 zu Ubuntu Linux gewechselt. Grund war die nötige Software für meine Diplomarbeit.

    Für die Web-/Datenbankentwicklung läßt Linux einfach keine Wünsche offen. Schließlich kommen diese Anwendungen aus der Linux-Welt. Windows Ports kommen immer nur zeitversetzt. Das ist bei einer Anwendung wie CouchDB, die gerade auf dem Weg zu Version 1.0 ist, recht ärgerlich.

    Die meisten Anwendungen aus der Windows-Welt (TeamViewer, Skype, Opera, Chrome, Netbeans, Dropbox, OOo) gibt es auch für Linux und meine Kiste läuft mal wieder verdammt schnell.

    Ich hatte schon unter Winows OpenOffice im Einsatz, so dass ich alle meine Dokumente weiterverwenden kann. Chrome ist nun endlich auch stable, was will man mehr.

    Mir gefällts, ich werde dabei bleiben.

  44. @kurtextrem
    Also grundsätzlich bist du in der Firma (normalerweise) ohnehin auch Sachen beschränkt, die von der Firma vorgegeben sind. Als Beispiel, ich habe hier einen nackten Windows PC. Ich arbeite aber dennoch mit diversen Anwendungen wie MSOffice. Aber das ganze ist auf einem Server installiert auf den ich mittels Citrix zugreifen.(Anders als bei einer „normalen“ Serverlösung wird eben hier nur der Bildschirminhalt/bzw. der Fensterinhalt der Anwendung zu mir übertragen. Alles läuft komplett auch dem Server ab. Theoretisch können auch diesem Server auch jedes andere Windows Programm laufen, ohne das ich es selbst installieren müsste.____
    Beim CromOS währe es ähnlich. Das Betriebssystem stellt eben nur den Zugang zum Googelserver mit seinen Anwendungen dar. Bei einer ausreichend dimensionierten Leitung würdest du gar nicht merken, ob du Lokal arbeitest oder auf einem Server. __ Und selbstverständlich werden natürlich Windows Anwendungen nicht unter dem CromeOS laufen, aber wie gesagt, die Firma bestimmt ohnehin, welche Programme du nutzen darfst.

  45. Thomas Benle says:

    @jmfl: Das Bild ist verlinkt…

  46. @norbert: Update auf Mac OS X 10.6: 29 Euro, MS hatte 49 Euro.

  47. @ Thomas Benle

    Aber erst seit grade eben.

  48. Thomas Benle says:

    @jfml: Kann ich nicht beurteilen. Jetzt ist jedenfalls alles in bester Ordnung und es gibt keinen Grund mehr zum meckern. 😉

  49. Auch wenn ich Microsofts Geschäftsgebahren nicht leiden kann, siehe u.a. das offensichtliche Bestechen von ISO Mitgliedern in Sachen OOXML….Windows 7 ist echt gut geworden, kein Vergleich zu dem Vista Müll. So gesehen bin ich damit sehr zufrieden. OSX, hhm, is hübsch und hat ein paar nette Funktionen wie Exposé. Sonst wüsste ich keinen Grund. Linux ist für mich eher ein Hobby an und an. Im IT Bereich aber ohnehin immer ein Thema.

  50. Paradiesstaub says:

    CrunchBang Linux 🙂

  51. @jfml:
    WTF 😉

    Hab eben noch mit Asaf bei Facebook geschnackt – da langt das „illustrated by“ drunter 🙂

  52. ghostdog21 says:

    Ich darf entscheiden und tue das auch.

    Doch auch ohne hier alle Beiträge zu lesen (das letzte Viertel
    habe ich ausgelassen) muss ich sagen: Was ist das?

    Eine Diskussion, darüber wer das dickste Auto vor der Tür hat?
    Und Caschy warum trittst Du so etwas los?

    Ich bin Informatiker.
    Seit ich 8 bin.
    Vielleicht auch schon länger…

    Denn seit dem versuche ich aus Informationen das Maximum
    rauszuholen. Aus allen Informationen.

    Mit 8 bekam ich auch den ersten Computer. Einen C-64.
    Das 1. Betriebssystem ist die Erwähnung absolut nicht wert
    und das zweite die Bezeichnung nicht.

    Der Zweck war und ist dennoch bis heute der selbe:
    Die Hardware nutzbar machen und eine Plattform zum Entwickeln
    und Nutzen von Programmen sowie Dateien bieten.

    Die 4 Spiele die beim Kauf des Commodore dazu waren kosteten
    mich ein Wochenende.
    Und dann?

    Dann fragte ich mich eine Woche lang ob das alles war.

    War es nicht. Man konnte via Basic selbst programmieren.
    Und erst damit wurde der „Brotkasten“ überhaupt zum nutz-
    baren und nützlichen Werkzeug.

    Wofür? Zum ver-, er- und bearbeiten von Informationen.

    Das sollte der Zweck von Computern sein.
    Was ist jedoch der PC für viele heute?

    Eine Internet-Schreibmaschine mit eingebauter Spielkonsole.

    Was macht das Betriebssystem?
    Sich um die Hardware kümmern (meistens), Programme laufen
    lassen (irgendwie), viele Programme gleich mitbringen (warum
    auch immer) und dabei gut aussehen.
    Die Betonung liegt eindeutig auf letzterem.

    Und was ist mit dem Punkt Entwicklung? Grafik und Programmier-
    Schnipsel-Bibliotheken: Ja massig.
    Und sonst?

    Wie viele Programmiersprachen bringt das OS mit?
    Ist eine dabei die versteht, wenn ich auf Deutsch schreibe:
    Starte Programm xyz ?

    Begreift es die Shell/Konsole?

    Ja ich kann es dem PC beibringen.
    Wenn… ja wenn ich programmieren KANN.
    Wie viele Hausfrauen, Hausmeister, Grosseltern, Kinder, …
    können das ?

    Das ist nur mal ein Beispiel.

    Von daher bleibt das traurige Resümee:
    ! Achtung eigene Meinung !

    Win7 – für die Zocker, die immer das neuste Spiel brauchen
    Linux – für die die es wirklich stabil & anpassbar wollen
    OS X – für die die auf Bevormundung & Design stehen

    Ubuntu – für die Win-Umsteiger, die auf Spiele verzichten
    können (und auf 100%-ige Mainstream-Kompatibilität)
    XP – für die die zocken, Internet und Schreiben wollen ohne
    auf den Mainstream zu verzichten

    Wobei natürlich OS X auf dem PC statt auf dem Mac und viele
    andere Dinge noch ganz eigene Themen sind. Außerdem kommen
    zu dieser absolut groben Übersicht noch nahezu unendlich
    viele Ein- und Beschränkungen und Ausnahmen und …

    Kurzum:
    Für jeden ist ein anderes Betriebssystem am Besten geeignet.
    Und selbst bei ein und derselben Person können es in ver-
    schiedenen Situationen verschiedene sein.

    Ich halte momentan Windows XP als Hauptsystem und dann Ubuntu
    als sekundäres für die Lösung, die noch die Meisten zufrieden
    stellen sollte…

    ABER eine Lösung mit nur einem Betriebssystem für mich selbst
    existiert nicht mal im Ansatz.
    Schon gar nicht zum Arbeiten.

    Und von der Hardware schweige ich mal ganz. (Tragbare Geräte
    die den Sturz von der Tischkante schon nicht überleben, oder
    wenn ich mich versehentlich draufsetze … Geräte die bei 40
    Grad den Hitzetot sterben … sind ja ein eigenes Thema.)
    Auch die Software lasse ich mal außen vor.

    Doch seit mir gesagt wurde, dass es zu viel Aufwand machen
    würde den Systemkern modular an- und auszulegen statt immer
    neue Zwiebelschichten drum herum zu bauen, weiß ich: Es muss
    wenn dann ein eigenes Betriebssystem „gebaut“ werden…

    Aber solange mir dafür die Mittel fehlen bastle ich erstmal
    eine echte Benutzeroberfläche… Also so ein Ding, das auf
    dem Betriebssystem sitzt um zwischen Nutzern und Programmen
    /Dateien zu vermitteln.
    (Nein nicht bloß GUI / CMS /…)

    Solange wünsche ich viel Spaß mit den ja doch „ausreichenden“
    Systemen.

    mfg ghostdog21

  53. Windows oder eine Linux-Distribution mit KDE.

  54. Ich nutze beruflich und privat Windows XP,Vista,7
    und Android hrhrhr

    Ich hab schon des öfteren diverse Linux Derivate auf den Monitoren und bin der Meinung, dass letztlich jeder selbst entscheiden muss, welches System am besten für sich (und Situation/Anwendung) geeignet ist.

  55. Hach wie gut das ich wählen kann… ^^ zur Zeit werkel ich auf Ubuntu, davor war winDoof xp und 7 …. Ber bei win ist mir einfach zu viel Resourcen fressender Schnickschnack dabei, der da im Hintergrund wumwerkelt, trotz dem ach so gelobten Windows 7 hatte ich anch 3 Monaten den Eindruck das das System von Tag zu Tag langsamer wird.Bin jetzt seit 3 Monaten auf Ubuntu und muss sagen, es hat alles was ich zum Arbeiten brauche und läuft wesendlich stabiler mit einer sehr guten Geschwindigkeit. Was will man mehr ?? 🙂

  56. also ich will es mal so sagen Microsoft stellt eigentlich nur Software her wie das Betriebssystem Windows das sich halt so gut verkauft hat das es zum heutigen Standart wurde, in machen dingen haben die von Micrisift halt noch en paar Probleme die aber die meisten nicht stören weil sie nichts anderes kennen. Linux hat diese Probleme nicht ist noch günstiger in der Anschaffung aber ist leider net so weit verbreitet wie es eigentlich sein müsste.
    Der Gigant Apple hat da wohl das beste System sie entwickeln nicht nur die Software sondern auch die Hardware und das auf dem Höchsten Qualitätslevel deswegen gibt es da auch keine Probleme unter anderem arbeiten alle Apple Produkte Harmonisch miteinander zusammen das einzige Hacken an der ganzen sache ist der Preis der ist meistens ziemlich hoch.

    Fazit:
    Windows:

    -günstig
    -viele Probleme
    -weit verbreitet

    Linux:

    -sehr günstig
    -sehr wenige Fehler
    -nicht sehr weit verbreitet

    Apple (Mac):

    -ziemlich teuer
    -keine Fehler
    -mittelmäßig gut verbreitet
    -keine anfälligkeit für Viren und Co.

    alle Angaben sind meine eigne Meinung, Erfahrung und Rescherschierte Angaben, ich möchte hiermit niemandem zu nahe tretten.

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