Google Takeout: Datenexport verbessert

Google macht euren Datenexport einfacher, beziehungsweise optimiert noch einmal die Schritte. Was viele nicht wissen: es ist total einfach, seine Google-Daten zu exportieren und diese noch zusätzlich woanders zu sichern oder zu nutzen. Google Takeout heißt das Tool eurer Wahl, welches in aller Schnelle eure Daten exportiert und hier im Blog schon oft erklärt wurde. Der erste Part der jetzt bekannt gegebenen Verbesserung betrifft die Daten aus eurem Google Drive.

Takeout

Bislang wurden Dokumente ohne Ordnerhierarchie heruntergeladen, diese Zeiten gehören nun der Vergangenheit an. Egal wie viele Ordner mit Dateien man angelegt hat, die Hierarchie bleibt erhalten. Ebenfalls kann man nun auswählen, ob man nur einzelne Ordner aus Picasa oder Google Drive exportieren will. Letztere Funktion empfinde ich als ein wenig unnütz, lassen sich einzelne Ordner doch bequemer über die einzelnen Dienste exportieren. Google Takeout ist wesentlich praktischer, wenn man ein komplettes Backup erstellen will.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Larry Page hat ja gestern oder wann im Interview wieder gesagt, wie sehr es ihn ärgert, dass die großen IT-Unternehmen auf Inseln leben und Leute partout binden wollen. Ich finde es bemerkenswert, dass sich Google als einziges Unternehmen wenigstens teilweise dagegen stemmt und Leuten das geordnete Wegziehen erlaubt. Das stelle man sich mal bei Apple vor.

  2. Felix: welche Daten kann ich bei Apple denn speichern, die ich nicht „mal“ eben abziehen kann?

    • Meinte weniger, dass es nicht irgendwie technisch geht mit Trick 17 von Caschy, sondern dass das Unternehmen einem auch noch das Abgreifen der Daten als Service präsentiert.

      Hab kein iPhone, aber es wäre mir neu, dass man so komfortable Möglichkeiten des Kontaktexports bei Apple hat. Hat man? Oder mal eben alle Fotoalben runterladen? Geht das?

      Habe noch nie was von „iTakeout“ gelesen zumindest.

      Abgesehen davon, trifft das Problem ja auf fast alle gekauften Medien zu, wenn man dem Ökosystem den Rücken kehrt. Musik zum Beispiel (dass es anders geht, sieht man ja an Amazon zum Beispiel). Wie sieht es mit Büchern und Filmen aus? Auch nicht gut, oder?

  3. Musik landet DRM-frei auf deiner Platte, Fotos ebenfalls, Kontakte auch…..

    • DRM-freie Kontakte? Vorbildlich. 😉

      Na dann ist ja gut. Habe das bisher immer so verstanden, dass Apple einem da Steine vor die Füße wirft. Lasse mich aber gern verbessern. Danke.

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