Google Play: Optimierung der App-Installationen soll künftige Installationen beschleunigen

Eine neue Funktion für den Google Play Store wird aktuell an alle Android-Benutzer verteilt, durch deren Hilfe zukünftige App-Installationen noch schneller vonstattengehen sollen. Die Funktion „Optimierung der App-Installation“ ist nach einem kurzen Infodialog beim Start des Google Play Store in dessen Einstellungen als neuer Schalter zu finden und auch direkt aktiviert.

Die Funktion macht im Grunde folgendes: Euer Handy teilt dem Play Store mit, welche Teile einer frisch heruntergeladenen App euch als allererstes interessieren und welche vielleicht erst sehr spät oder gar nicht genutzt werden. Je nachdem, wie viele Leute die Funktion verwenden, sollen sich zukünftige Installationsvorgänge durch die gesammelten Informationen deutlich beschleunigen lassen, so Google. Dabei würden allerdings keinerlei persönliche Daten gesammelt, wie euer Name, Mailadressen oder sonstiges. Auch seien in einer App von euch hoch- oder heruntergeladene Inhalte nicht relevant für die Funktion. Google will am Ende anhand der Daten dafür sorgen, dass immer zuerst die für die Nutzer am meisten relevanten Teile einer App heruntergeladen und installiert werden.

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42 Kommentare

  1. Sebastian says:

    Also der Umbau des Bereichs zum Aktualisieren von Apps generell, ging schon mal nach hinten los. Total umständlich geworden. Würde das Ganze also schon mal beschleunigen, wenn man das wieder zurück bauen würde.

    • Hab ich mich auch gefragt, was das wieder soll. Hatte ich auf meinem uralt Gerät mit Android 4 schon seit Wochen – seit 3 Tagen wurden auch die anderen Geräte damit „beglückt“.

    • Ja, das hat mich auch massiv gestört. Vom Standard PlayStore aus, sind da nun viel zu viele Schritte notwendig.
      Ein wenig kann man sich das aber verkürzen in dem man einen Direktlink erstellt.
      Dazu länger auf dem Icon des PlayStores bleiben und dann „Meine Apps“ auswählen. Das erzeugt ein zusätzliches Icon mit dem man dann schon näher am Ziel startet.

    • therealThomas says:

      Ich begreife auch bis heute nicht, warum Android Apps nicht parallel aktualisieren kann, wie es bei iOS der Fall ist.

      • Was meinst du damit?

        Meinst du „Aktualsierungen für mehrere Apps parallel runteladen und parallel installieren“ – statt nacheinander?

        Was hat das für einen Vorteil?

        • therealThomas says:

          Es geht schneller. Auf meinem iPad gehen 70 App-Updates mit durchschnittlich 250MB schneller als auf meinem Android-Flagship 25 Updates mit durchschnittlich 100MB.
          Der Play Store könnte wenigstens die nächste App schon runterladen, während die aktuelle noch installiert wird.

          • Aber was für einen Vorteil habe ich dadurch, daß die App-Updates schneller gehen (außer wenn der Internet-Provider nach Zeit abrechnenen würde…)?

            Automatische Updates laufen doch eh über den tag verteilt oder nachts ….. und manuelle startet man und gut ist’s.

            Die laufen, man kann das Gerät weiter benutzten – oder etwas komplett anderes machen.

            Ich muß ja nicht am Gerät sitzen bleiben und darauf warten, daß es fertig wird …. selbst wenn ich da das Update einer einzelnen App gerade brauche, weil ich jetzt damit etwas machen will – dann starte ich zuerst das – und lasse „alle anderen“ danach weiter laufen….

            Ich verstehe das Problem nicht – warum das unbedingt in 3 statt in 10 Minuten fertig sein soll…..

            Bei einem Konsolenspiel mit 20 GB, welches ich mir runter laden und möglichst schnell spielen will . da ist es mir klar.

            Aber bei App-Updates, die im Hintergrund laufen können – nicht.

          • Erste-Welt-Probleme 🙂

    • Its not a bug its a feature ^^ Verschachtelte Menüs haben System. Sieht man an der Rechteverwaltung für Apps auch.

      Google wünscht sich das wir alles auf „Auto“ lassen und möglichst viele Daten preisgeben. Und wer das nicht möchte, weil ihm sein Handyakku und seine Daten wichtig sind (und die Nerven wenn mal wieder ein Update von den 100 pro Woche mehr Bugs als Lösungen produziert) muss halt Zeit investieren um in die Untermenüs zu kommen ^^

    • Tortuosit says:

      Absolut. Ich wollte das weiter vorne haben, idealerweise ein Direktlink via Homescreen – und die Vollpfosten packen es weiter nach hinten. Na ja, Google eben.

  2. Das liest sich jetzt so das umfangreiche Telemetrie Daten über die Benutzung von Apps an Google gesendet werden.
    Den Nutzen für den Kunden sehe ich jetzt nicht so, zumindest keinen Gegenwert für eine so umfangreiche Datenlieferung.

    • Da stimm ich dir voll zu und das alles unter dem Deckmantel schnellerer Installation

    • Richard Rosner says:

      Du lieferst aber im Grunde keine Daten. Ich gehe Mal davon aus, dass es so läuft, wie seit Jahren mit AOT compiling: ein Machine Learning Algorithmus wird bei dir lokal trainiert zu erkennen, welche Teile der App für dich relevant sein werden und für die es sich lohnt, sie ahead of time zu kompilieren. Das Modell wird dann regelmäßig von Google zusammengeführt und das Ergebnis wieder an die Geräte zur Anwendung übertragen. Umfangreiche Datenlieferung sieht anders aus

      • Du sagst es selbst. „wird bei dir lokal trainiert zu erkennen, welche Teile der App für dich relevant sein werden“.
        Welches Programm wird benutzt
        Welche Teile werden intensiv benutzt
        Wie oft werden Teile benutzt
        etc. etc.

        Diese Metadaten werden dazu benutzt ein recht genaues Profil über den User und seine Gewohnheiten zu erstellen. Der Nutzen für eine schnellere Installation ist recht zweifelhaft.
        Für mein Verständnis ist genau das eine umfangreiche Datenlieferung.

        Nach dem Ärger mit der Werbe ID und dem besseren Datenschutz scheint mir hier das Google eine offene „Hintertür“ einbaut um weiterhin an die relevanten Daten zu kommen.

        • Richard Rosner says:

          Ich glaube bevor du hier weiter schreibst, solltest du dich vielleicht mal mit dem Thema beschäftigen. Dadurch, dass du die Daten eben nicht sendest, sondern nur ein Modell trainierst, welches in der Lage sein können soll, zu erraten, wie Wahrscheinlich etwas ist, lieferst du eben keine Daten. Ist ja nicht so, als würde das Modell nur dem Playstore sagen können soll, was du brauchst. Es muss natürlich auch bei Nutzern greifen können, von denen noch kein Modell trainiert wurde. Oder glaubst du ernsthaft, Google wird den Aufwand betreiben, das Modell jedes einzelnen Nutzers auseinander zu nehmen und ihm jede App vorzusetzen um zu sehen, was es sagt?

          • “ kann Google erkennen, welche Teile einer App Sie nach einer Installation zuerst verwenden.“
            „teilt Ihr Gerät Google mit, auf welche Teile der App Sie nach dem ersten Öffnen der App in welcher Reihenfolge zugegriffen haben.“
            „Diese Informationen werden mit Daten von anderen Personen kombiniert, die die App verwenden“
            Es ist sehr eindeutig beschrieben was Google darf und macht.
            Nirgends steht ein Wort von einem lokalen KI Modell das auf wundersame Weise an Google vorbei arbeitet.
            Die Daten fließen vom Smartphone an Google und werden dort ausgewertet. Und ja, Google betreibt den Aufwand die Daten eines jeden Users genau zu analysieren. Das ist deren Geschäftsmodell. Es ist auch nichts verwerfliches daran, aber als User muss man sich immer klar sein was man alles so anhakt.

            • Richard Rosner says:

              Ganz kurz und Einfach: warum sollte Google ressourcen auf etwas verschwenden, was gar nicht notwendig ist? Wozu sollte Google wissen wollen, was du brauchst? Es ist mehr als ausreichend, wenn das Gerät/das Modell dem Playstore die passenden Anwesungen gibt. Das entlastet die Server von Google und gibt Kapazitäten für relevanteres frei. Einen Nachteil hat Google dadurch nicht.

              Und ist ja nicht so, als würde Google nicht sehen, welche Splits ein Gerät anfordert. Wozu also noch weiter Ressourcen verschwenden?

              • Das passiert so nicht. Hast du den verlinkten Artikel gelesen?

                „Sobald die Optimierung der App-Installation aktiviert ist, teilt Ihr Gerät Google mit, auf welche Teile der App Sie nach dem ersten Öffnen der App in welcher Reihenfolge zugegriffen haben.“

                Außerdem sind Split APKs ein Ding von gestern. App Bundles ist der neue Weg. Damit können Google’s Server eine APK generieren, die für das Gerät zugeschnitten ist. Assets, die nicht benötigt werden, sind nicht im Download. Features, die wegen fehlender Hardware nicht möglich sind, können entfernt werden. Etc.

                Wenn Google das Nutzungsverhalten in Apps kennt ist das nicht nur Analytics durch die Hintertür. Die Apps können auch so kompiliert werden dass vom Durchschnittsnutzer weniger Ressourcen verbraucht werden.
                https://en.wikipedia.org/wiki/Optimizing_compiler

  3. Sehe ich auch nicht wirklich als Vorteil. Geht ohnehin Recht schnell mit einem halbwegs aktuellen smartphone und gutem Internet.

  4. Die Logik versteht wohl nur Google. Wie soll die Nutzung eine App deren Installation beschleunigen?

    Man könnte ja auch einfach schon die nächste App runterladen, während die andere noch installiert wird. Aber wär wohl zu einfach.

    • Richard Rosner says:

      Das hängt damit zusammen, dass zukünftig Apps nur noch als App Bundles eingereicht werden, aus denen Google die APKs erzeugt. Alles, was Gerätespezifisch ist – also Bilder in verschiedenen Auflösungen, Anspassung an diverse Sprachen etc – soll dabei in Split APKs ausgelagert werden. So muss nur heruntergeladen werden, was der Nutzer braucht.

      Diese Daten werden vermutlich für Splits gesammelt, die normale Funktionen einer App enthalten, die nicht jeder braucht. zB bei einer App wie eBay die Funktion, Waren zu verkaufen. Diese werden dann nicht mehr per Default mitinstalliert, sondern erst wenn sie gebraucht werden. Diese Optimierung soll wohl helfen, dort einen Zwischenweg zu gehen und Teile herunterzuladen, die der Nutzer wahrscheinlich haben will, bevor er sie braucht

      • Bei großen Spielen lass ich mir das gefallen, bei normalen Apps würde es mich dann eher nerven, wenn noch etwas heruntergeladen werden muss, wenn ich doch eine Funktion nutzen möchte, aber nicht „installiert“ ist.

        Ich sehe da nicht wirklich den Nutzen. Sinnvoller wäre es, wenn man endlich mal wenigstens schon die nächste App herunterzuladen würde, während eine andere noch installiert/aktualisiert wird. Eigentlich unfassbar, dass das bis heute noch so ist!

        • Richard Rosner says:

          Mal darüber nachgedacht, dass du nicht für jede Funktion die Zielgruppe bist? Bei normalen Apps Teile zurückzuhalten, bis sie benötigt werden richtet sich natürlich in erster Linie an Nutzer, die wenig Speicher haben, nur sehr langsames Internet bzw für die Internet sehr teuer ist. Guess What, es gibt auf der Welt Länder, die sind da sogar noch schlechter als Deutschland

          • Dann kann es also passieren, dass man eine App installiert und diese nicht funktioniert, wenn man kein Internet hat, weil erst zum Zeitpunkt der Benutzung benötigte Teile nachgeladen werden. So ein Quatsch! Wenn ich etwas installiere, soll es vollständig lokal vorhanden sein und alles soll funktionieren!

            • Richard Rosner says:

              Beschäftige dich einfach Mal mit dem Thema.
              Es geht darum, Bestandteile, die kaum jemand nutzt nur auszuliefern, wenn sie benötigt werden. Und im Idealfall richtet der Entwickler das so ein, dass es egal ist, ob du den Part herunterladen kannst, wenn du kein Internet hast. Denn wenn der Part der App ohnehin nicht ohne Internet funktionieren würde, ist es irrelevant, ob er installiert ist oder nicht.

    • Vermutlich indem es so gemacht wird wie bei Playstationgames. Erst wird der Teil geladen der für die erste Mission wichtig ist und während man die spielt kann der Rest heruntergeladen werden.

  5. Richard Rosner says:

    … Ist das nicht exakt das, was Google schon vor Jahren auf der I/O präsentiert hat? Auf dem Gerät trainierte Machine Learn Algorithmen, die genau diese Sachen lernen, an Google gesendet werden um sie zusammenzuführen und dann eben in Kombination mit den Split APKs nur die Teile der App herunterzuladen, die wahrscheinlich gebraucht werden, sowie die Teile der App ahead of time zu kompilieren, für die es sich tatsächlich lohnt?

    • Oder man schreibt 5 Zeilen zusätzlichen Code damit die nächste App heruntergeladen wird bei der Installation der ersteren.

      • Richard Rosner says:

        Das sind zwei grundlegend unterschiedliche Dinge. Da fände ich es besser, wenn der PlayStore bei Updates nicht praktisch unbenutzbar wird und ständig hängt

  6. Naja, warum lässt man einfach nicht paralleles Download einfach zu, wie bei Microsoft Store. Die heutigen Internetgeschwindigkeiten befürworten es eindeutig.
    Das würde deutlich mehr Zeit ersparen als das was sie hier anbieten wollen.

    Aktuell wird alles sequentiell heruntergeladen und direkt danach installiert usw.

    So ein Verbesserungsvorschlag habe ich Google schon mehrfach vorgeschlagen.
    Vielleicht könnt Ihr mir da unterstützen.

    • Das Problem dabei ist, dass ja die App nicht mehr komplett geladen wird! Sondern es werden nur mehr Teile (Split-Apks) geladen – z.B. Core-Teil, DE-Resource-Teil, View-Teil, usw.
      Aktuell werden alle Teile immer geladen – und nicht nur die Teile die man auch nutzt!

  7. Ob Samsung das auch weiß? Apps installieren sich auf Samsung Geräten meiner Erfahrung nach am Langsamsten. Das Realme 8 Pro überholt mein Galaxy S21 Ultra ständig.

  8. ich verstehe immernoch nicht ganz genau, was da optimiert wird:
    lade ich jetzt 1 von 3 MB zuerst runter (aber insgesamt trotzdem in einem Zug), weil das den Teil enthält, den ich häufig benutze?
    Oder lade ich heute 1MB und morgen die restlichen 2MB runter? Und gilt nach dem ersten MB die App als „neueste Version“?
    Den Nutzen halte ich irgendwie für fraglich, zumindest für mich

    • Richard Rosner says:

      Hab ich weiter oben schon etwas ausgeführt. Wird vermutlich kombiniert mit Split APKs, nur dass zusätzliche Splits heruntergeladen werden, bevor man sie braucht, aber auch nur, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch genug ist, dass man sie auch wirklich brauchen wird

    • Es wird anaysiert, welche Apps häufiger vorzeitig aktualisiert werden und werden beim nächsten Update bevorzugt aktualisert. Für mich hat es aber auch keine logik.

      Besser wäre es wenn die Apps parallel heruntergeladen werden und später sequenziell installiert.

      • Warum müssen Apps zum Aktualisieren parallel runter geladen werden?

        Ist doch vollkommen egal, ob er jetzt 10 Apps in 5 Minuten seriell aktualisiert – oder 10 Apps in 1 Minute parallel….

        Wo ist da das Problem?

        Oder aktivierts du dein WLAN oder Mobilfunknetz immer nur 1 Minute kurz um Updates zu installieren?

        Man kann doch mit dem Gerät weiter arbeiten….während Updates installiert werden.

        Und bei „automat. Updates = ein“ wird vermutlich sowieos irgendwann nachts installiert…

        • Aktuell verläuft das Update so:
          1. Erste App wird heruntergeladen
          2. Erste App installiert
          3. Zweite App wird heruntergeladen
          4. Zweite App wird installiert
          usw.

          Das ganze kann verkürzt werden wenn schon beim Schritt 2 „Installieren der App“ gleichzeitig schon die nächste App herunterlädt….
          Das war gemeint.

          Bei enorm viele Apps oder nach langer Updatepause durchaus praktisch.

          • Der technische Hintergrund ist mir klar – mein Einwand bezog sich auf:

            „Bei enorm viele Apps oder nach langer Updatepause durchaus praktisch.“

            Zum einen hat man bei „automatische Updates = aktiv“ ja permament Updates im Hintergrund…..

            …. zum anderen, wenn man nur manuelle Updates macht (wie ich es auch mache) und eine längere Pause hatte…:

            Dann ist es doch vollkommen egal, ob die 5 Minuten oder 20 Minuten brauchen,

            Es ist doch nicht so, daß ich nach einer längeren Update-Pause auf einmal alle 20 Apps sofort in der neusten Version brauche …. weil ich die alle sofort parallel nutzen muss …..

            Da reicht doch erst mal das Update DER App, mit der ich gerade etwas machen will …. vielleicht noch eine 2. oder 3., wenn man mal wechselt.

            Dann ist es doch vollkommen egal, ob die anderen Apps im Hintergrund in 20 oder 30 Minuten aktualisiert werden …..

            Nur wenn man mal so eine Aktion macht, kurz bevor man in ein Gebiet ohne Funkversorgung wechselt (oder ein kostenloses WLAN verlässt und in ein Mobilfunknetz mit Datenkontingent geht), wäre so etwas sinnvoll….

  9. Klingt für mich nach „Lösung für ein Problem, welches nicht existiert“.

    Egal, ob die App 5, 50 oder 100 MB hat – bei den heutigen Internet-Geschwindigkeiten sollte das doch egal sein….

    Im Bereich der Spielkonsolen, wo ein Spiel 5, 10 oder 20 GB belegt, mag das anders sein…. da freut man sich über einen schnelleren Start.

  10. Ab welcher App-Version des Play-Stores ist diese „Funktion“ integriert?

  11. Ich aktualisiere jede App einzeln, nachdem ich das Changelog gelesen habe. Dort stehen oft neue Features oder Änerungen, die ich wissen will. Der neue Installer ist ein Alptraum für mich.

    Zweitens möchte ich vollständige Apps haben, die ich auch Backuppen kann. Mehrere meiner Apps sind aus dem PlayStore verschwunden, die spiele ich auf einem neuen Telefon aus der Sicherung des alten ein.

    Die Betreiber nehmen den Nutzern immer mehr Kontrolle aus der Hand. Am Ende ist es dann wie beim Auto: Zum Glühlampenwechsel muss man in die Werkstatt.

    Ich sehe mich als Admin meiner Geräte. Nicht als Nutzer eines Einkaufswagens für ein Ökosystem.

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