Google Meet: Google erweitert Moderationssteuerung für Meetings

Ein Meeting zu planen ist keine große Kunst – und nur weil man sich mal eben trifft, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass man auch produktiv unterwegs ist. Es hängt also vieles von der Moderation des Hosts ab. Google möchte eben jenem nun neue Möglichkeiten in die Hand geben, in Google Meet dafür zu sorgen, dass man sicher und effizient Meetings durchführen kann.

So hat der Host nun die Kontrolle darüber, wer seinen Bildschirm teilen kann, wer Chat-Nachrichten versenden darf, er kann alle mit einem Klick stummschalten, das Meeting für alle beenden und festlegen, wer am Meeting teilnehmen darf. Für einige Workspace-Pläne kann der Host auch diese Rechte mit bis zu 25 Co-Hosts teilen.

Quick Access kann ebenfalls abgeschaltet werden, Nutzer in derselben Domain haben dann keine Möglichkeit mehr, mit einem Klick beizutreten und der Host muss als erstes eingewählt sein.

Im People-Tab kann nun auch nach Personen gesucht werden. Co-Hosts werden sichtbar als solche gekennzeichnet.

Weitere Details zu den Neuerungen und für welches Abonnement welche Funktion überhaupt verfügbar ist, findet ihr im Workspace-Blog.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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