Google Glass mit weiteren interessanten Updates

Google Glass, das Schreckgespenst der Datenschützer, erhält weitere Updates, welche die Nutzung der Brille komfortabler machen. Jedes der Updates zeigt aber auch deutlich, dass Google gut damit beraten war, die Brille nicht sofort allen zugänglich zu machen. So kann man die Nutzung Stück für Stück verbessern, bevor der normale Endverbraucher überhaupt Zugriff darauf bekommt. Die Neuerungen werden Google Glass-Besitzern im Laufe der Woche noch zur Verfügung stehen.

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Foto- und Video-Backup

Das Foto- und Video-Backup kann nun auch über die mobile Datenverbindung erfolgen. Bisher war diese Funktion nicht aktiviert, da das Backup große Datenmengen benötigen kann. Nun hat der Nutzer die Wahl, ob er nur in einem WLAN das Backup durchführen will oder auch die mobile Datenverbindung dafür nutzt.

Fotos und Videos aus der Timeline löschen

Fotos und Videos lassen sich jetzt auch alle auf einmal löschen. So kann nach einem Backup für eine aufgeräumte Timeline und mehr Speicherplatz gesorgt werden. In Verbindung mit Nutzung der mobilen Datenverbindung kann man so praktisch unbegrenzt Aufnahmen tätigen und schnell wieder Speicherplatz freiräumen.

Schlauere Annahme von Telefongesprächen

Nimmt man ein Telefongespräch auf dem Smartphone an oder startet auf diesem eines, wird automatisch die Audiofunktion des Smartphones genutzt. Startet man einen Anruf mit Google Glass, läuft Audio über die Brille. Ebenfalls erkennt Google Glass nun, wenn man die Brille nicht trägt und leitet Anrufe dementsprechend nicht weiter.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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6 Kommentare

  1. durchblick says:

    also wenn ich für 1500 dollar ein testträger werden soll ,nein danke. das meiste ist noch völlig unausgegoren, und wenn ich mal nachdenke fallen mir 10 möglichkeiten ein die viel sinnvoller sind al alles was sich die superhirne in ihren wolkenkukuksheimen so ausdenken.

  2. Dann denk mal nach und nenne hier nur mal drei Ideen, welche sinnvoll und noch nicht auf dem Markt sind.

    Immer nur mrckern aner selber nichts zu beitragen habe ich nicht gern…

  3. Wer 1500 dafür ausgibt ist doch g33k, der weiß und will doch tester sein. Wenn das Ding nur 600 Kosten würd, würden da doch viel mehr zuschlagen,die dann wie du enttäuscht wären. Natürliche Selektion, alles richtig gemacht von google.

    Im Gegensatz zu so Blödsinn wie den smart watches, hat die google Brille mMn absolut eine Zukunft. Natürlich nicht in dr aktuellen Form, aber wartet mal ab, bis sie von einer normalen Brille nicht Kennziffer unterscheiden ist.

  4. Ich denke, auch die Smartwatches haben eine Zukunft. Kenne viele Leute, die auf solche Uhren schielen und eigentlich nur noch auf ein ansprechenderes Design warten. Weil ich kann mir schon vorstellen, dass man durch die Uhren sein Smartphone nicht so oft aus der Tasche holen muss.

  5. @ Dankend:
    „Kennziffer“? 😉
    Ich habe immer öfter den Eindruck, dass viele sich darauf verlassen, dass ihre smarte Tastatur „schon das richtige schreiben wird“ und jegliches Korrekturlesen überflüssig ist.
    Touché?

  6. Ich hab seit 2 Monaten „Pebble“ smartwatch bin begeistert. Erleichtert im Alltag so einiges. Muss nicht bei jedem Push aufs Handy schauen, Akku hält knapp 8 Tage und bei Sonnenlicht muss kann ich alles klar drauf sehen. Andere bieten mir zuviel kram den ich eh nicht wirklich brauche, manchmal ist weniger einfach mehr.

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