Google Fit: Neue Option zum Tracking von zügigem Gehen mit Tempoziel

Googles Fitness-App „Google Fit“ steht neben der Android-Plattform auch iOS-Nutzern offen. Die App dient unter anderem zum Tracking von Aktivitäten und weiteren Gesundheitsdaten. Schauen wir mal, inwieweit sich Googles Pläne mit Wear auf die künftige Funktionalität von Google Fit auswirken. Passende Tracking-Hardware, mit dem eigenen Wear-Betriebssystem, ist nämlich bislang doch recht abgeschlagen. Mit Google Fit lassen sich aber auch andere Fitnessdaten, wie jene von Xiaomi-Wearables, synchronisieren.

Innerhalb von Google Fit hat man nun erweiterte Tracking-Optionen für ein zügiges Gehen inkludiert. Hierzu ist aber das jüngste Google-Fit-Update notwendig. Für Wear-Nutzer gibt es die Option noch nicht, da muss zum Tracking auf das Smartphone zurückgegriffen werden. Für den neuen Modus, müsst ihr zuallererst ein Ziel, in Form von Schritten pro Minute, angeben. Zu jenem „motiviert“ man euch dann mit konstanten Tönen im Hintergrund. Ihr bekommt also das Tempo in Form der Schrittfrequenz direkt auf die Ohren, sodass ihr immer wisst, inwieweit ihr eurem Ziel näher kommt. Erinnert mich ein wenig an die Shuttle-Lauftests aus dem Sportunterricht zu meinen Schulzeiten. Das ständige Gepiepse dürfte sicherlich nichts für jedermann sein.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

Ein Kommentar

  1. „Zügiges Gehen“… was kommt als nächstes, „Extreme Briefkasten-Going“?

    Jedenfalls erinnert mich das stark an die Galaxy Watch. Deren Automatismus hat meinen normalen Gang immer als „Exercise“ erkannt und mich gelobt. Genauso, wie Klatschen auf Vorträgen immer dazu einem Lob geführt hat, dass ich mich endlich wieder bewegt habe.

    Ja nee, is klar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.