Google Drive: Künstliche Intelligenz soll Speicher übersichtlicher machen

Google Drive ist für einige Nutzer der Speicher der Wahl, wenn es um die Ablage von Dateien in der Cloud geht. Das Tool bietet euch die Möglichkeit, Dateien nicht nur abzulegen und mit diesen zu arbeiten, sondern auch mit anderen Nutzern zu teilen. Eben jene geteilte Dateien landen im Menüpunkt „Für mich freigegeben“, der nicht unbedingt übersichtlich ist, wenn man mit  Team-Mitgliedern zusammenarbeiten möchte und dementsprechend viele Dateien teilt.

Google möchte nun etwas Ordnung in dieses Chaos bringen und bemüht dazu, wie kann es anders sein, mal wieder künstliche Intelligenz. Das Update soll in den nächsten Tagen und Wochen aktiviert werden und sorgt dafür, dass euch in der „Für mich freigegeben“-Sektion Vorschläge angezeigt werden, die Personen und Dateien beinhalten, mit denen ihr aktuell eventuell interagieren möchtet. Die aktuelle Sammlung der geteilten Dateien ist weiterhin sichtbar, wird aber unter dem neuen „Quick Access“-Menü eingeblendet.

In den nächsten zwei Wochen sollte diese Funktion auch bei euch ankommen. Spätestens dann werden wir feststellen, ob damit auch ein gewisser Mehrwert entsteht. Im G-Suite-Blog kündigt man außerdem weitere Neuerungen in den nächsten Monaten an.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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2 Kommentare

  1. Auf dem Screenshot ist ja das „Team Drive“ zu sehen…d.h. es ist nicht die
    Consumerversion, sondern die G-SUITE-Version von GDRIVE.
    Damit ist keineswegs sicher, das dieses Feature in den nächsten zwei
    Wochen auch allgemein verfügbar ist.Das wäre ja nicht das einzige
    Feature das den privaten Endkunden (Consumern) vorenthalten bleibt.

  2. Wenn das klappt… können wir das dann auch mal im Bundestag ausprobieren? Ein bisschen Intelligenz, die da den Müll raus bringt, kann nicht schaden.

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