Google Drive: Jahresabo nutzen und Geld sparen

google drive logo grossSolltet ihr den Google Drive nutzen und euch schon einmal gedacht haben, dass ihr mehr Speicher gebrauchen könntet, dann ist vielleicht jetzt eine gute Gelegenheit. Bislang war es so, dass der Google Drive monatlich bezahlt werden konnte. Nun geht das Ganze auch jährlich – und der Nutzer spart dadurch Geld. Kennt man ja von anderen Anbietern auch: Man bucht etwas für ein Jahr und spart dann verglichen mit 12x dem Monatspreis die Summe X. 100 GB lassen sich für 1,99 Euro im Monat ordern – oder auch für 19,99 Euro im Jahr. Ebenfalls spart man im 1 TB-Plan, der 9,99 Euro im Monat kostet, aber lediglich 99,99 Euro im Jahr. Wer langfristig plant, der spart – und haben ist bekanntlich besser als brauchen. Google Drive ist übrigens praktisch für Synology-Besitzer, so kann man Inhalte günstig und verschlüsselt in der Cloud sichern.

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(via androidpolice)

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caschy

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36 Kommentare

  1. Ich zahle 5,00$/Jahr für 20GB
    Das reicht mir 😀

  2. Bei mir wird die Option „jährliche Vorauszahlung“ nicht angezeigt. ??

  3. Sehr interessant!! Bin seit langem bei der 100GB Option. Daher eigentlich auch sehr interessiert an einer langfristigen Bindung. Was passiert jedoch, wenn ich in z.B. 6 Monaten auf 1TB upgraden möchte?

  4. Man könnte noch erwähnen das es über die iOS schon länger möglich ist für 19,99€/jährlich das 100 GB Paket zu kaufen. Mittels der üblichen iTunes Gutscheine sollte man ja noch mal 10-20% sparen können. Frage mich nur wieso Google das über iOS zu dem Preis anbietet und Apple davon dann wohl auch noch 30% schenkt.

  5. @Denny: Sehr interessant. Kauft man das aus der Gdrive-App heraus?

  6. Hab für 70 Euro im Jahr unbegrenzten Speicher mit Amazon CloudDrive. Was will ich mehr?

  7. joshuabeny1999 says:

    Tolles Angebot. Genau jetzt in ein paar Tagen läuft meine gratis 1TB (Chromebookaktion) ab. Und durch LocalGuides habe ich nun 1 Jahr 100GB was aber nicht genug ist…..

  8. Ich empfehle, nach den Suchbegriffen „Google“, „Drive“ und „unreliable“ zu suchen.

  9. @Jemand222: Ja genau, aus der iOS App raus.

  10. Ich zahle für 1000GB (könnte ich beliebig erweitern) über meine Owncloud mit Dns-Dienst und Strom vllt 30€ im Jahr. 😉

  11. Hans, ich interessiere mich sehr für Owncloud. Kannst du den Anbieter nennen und oder ob du das alles selbst eingerichtet hast? Vielleicht anhand einer Anleitung?

  12. Hallo, vielleicht habe ich ja die falsche(n) Einstellung(en), aber mich stören nicht die Preise der Angebote, sondern die enervierend kleinen Übertragungsraten, egal zu welchem Anbieter. Wie lange sol ich denn zB warten, um eine SD-Karte (16GB) mit Urlaubsbildern ins Internet zu sichern? Eine RAW-Datei hat ca 20-25MB, und Zeit, die Dropbox oder Amazon anzeigen, liegen um die 5 Min je Datei … Das macht doch keinen Spaß

  13. 45 GB Free bei Ondrive (zwei Konten, 1×15 und 1 x 30 GB)
    25 GB Free bei Magenta-Cloud
    20 GB Free bei Google Drive

    Also, 90 GB Free reichen mir absolut, bekomme ich auch mit Backups nicht voll….
    100 GB für 19,99€ im Jahr gehen aber voll in Ordnung….

  14. @Denny
    Wo ist das bei iOS als InApp Kauf hinterlegt? Wäre mir persönlich noch nie aufgefallen.

    @Thema
    Bin mit Google Drive aktuell sehr zufrieden und nutze ebenfalls das 100 GB Paket. Aktuell noch für die nächsten zwei Jahre kostenlos, durch den Kauf eines Chromebooks. Werde es aber auch darüberhinaus verlängern, da mir die Integration des Dienstes in die anderen Google Dienste (Mail, Kalender, usw.) gut gefällt.

  15. Hab da mal eine andere bescheidene Frage. Wie ist es bei Google Drive um die Sicherheit gestellt? Möchte gerne alle meine Daten sichern, Bilder, Dokumente usw. Ist es empfehlenswert?

    Danke im Voraus.

  16. @Hans:
    Wie teuer war denn die Hardware auf der dein Owncloud läuft. Ein NAS mit gespiegelten Platten gibt es nicht für umme. Zumal bei Leitungsproblemen deines Providers du die Daten nicht erreichst. Im Worse Case Fall ( Feuer Diebstahl z.B) das deine Daten verloren gehen hoffen das dein Backup sicher außer Haus ist.

    Ne laß mal da bezahle ich meine 79€/Jahr für mein Office 365 Account und habe für jeden im Haushalt 1TB und eine Office Lizenz oben drauf.

  17. Deliberation says:

    Vor Dritten ist Google Drive genauso sicher oder unsicher wie jeder andere große Speicheranbieter. Bei Google ist eher das Problem, dass man Google vertrauen muss. Das muss man zwar bei jedem Anbieter, nur haben die wenigsten das Vertrauen hinsichtlich Datenschutz bereits im Voraus verspielt. Dazu kommt noch, dass Google zwar Server in Europa hat, aber auch auf anderen Kontinenten und vor allem in den USA:

    https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/index.html

    Und aufgrund der Gesetzgebung in den USA lehnen viele User ab, ihre Daten quasi an die US-Behörden auszuliefern.

    Darüber hinaus gibt es noch die ein oder anderen Unzufriedenen bezüglich der Stabilität der Dienste (siehe oben).

    Wenn Du weitere Argumente für oder gegen Google Drive benötigst, das Netz ist voll davon. 😉

  18. Erstmal würde ich Google zutrauen, dass sie es mit der Sicherheit sehr ernst nehmen. Immerhin sind bisher keine ernstzunehmenden Vorfälle diesbezüglich bekannt. Das würde ich persönlich aber niemals mit absoluter Sicherheit gleich setzen und behaupten, Google Drive wäre sicher. Über kurz oder lang wird es auch Einbrüche bei Google geben, sei es über einen direkten Hack oder über geknackte Passwörter.
    Und dass keinerlei Sicherheitsbehörden Zugriff auf die Google Datenbestände haben, ist für mich auch eine utopische Vorstellung.

    Deshalb gilt für mich: Ablage von vollständigen Backups in der Cloud nur mit entsprechender Verschlüsselung. Dazu gibts ja hier im Blog genügend Artikel.

  19. Denkt immer dran: Google sperrt auch schon mal Konten (aus welchen Gründen auch immer….) und dann kommt man nicht mehr an „seine Cloud“

  20. Sorarsan, in im großen und freien Bruderland gehosteten Daten können kommerzielle Datensammler, Wirtschaftsspione und anderes Gesocks nach Herzenslust herumstöbern. Eigene Daten vor Upload zuverlässig verschlüsseln, dabei bitte mindestens 23stellige, aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehende Passworte verwenden.

  21. Aktuell habe ich 18TB+ an Backups auf Amazon, für 60$ im Jahr und lässt sich auf die gleiche Weise mit Synology einbinden.

  22. Deliberation says:

    @Nickerchen: echt jetzt? Davon habe ich noch nie etwas gehört. Aus welchen Gründen hier Konten gesperrt werden, wäre schon interessant.

  23. Christian Junker says:

    Danke für den Tipp, bezahle momentan noch monatlich 100GB, werde ich umstellen sobald es geht (momentan wird’s leider noch nicht angezeigt bei mir).

    Aber generell:
    Für Backups in der Cloud kann ich nur boxcryptor empfehlen. Das bindet sich z.B. als Laufwerk in Windows ein uns verschlüsselt dateiweise und dynamisch. Vorteil gegenüber z.B. Truecrypt ist dass die Dateien einzeln gespeichert sind, d.h. bei Änderungen muss nicht ein großer Container übertragen werden sondern nur die geänderte Datei.

  24. Ich habe für 2,50 Euro/Monat 250 GB bei Strato. Derzeit gibt es dieses Angebot wohl wieder…

  25. Dito @Marcel
    70 eur unbegrenzter Speicher bei Amazon.
    Baller da meine gesamte NAS (Synology) verschlüsselt hoch.

  26. @friddes
    Strato soll in Kürze von United Internet übernommen werden, bleibt also nicht deutsch.

  27. Ehrlich gesagt gibt es für mich kein gutes Angebot.

    Wenn ich zb 400-600 Gig für ein Backup brauche. Sind die Preise einfach zu teuer. Da kann ich ja viel billiger Offline Backups machen. Zb Amazon 70 Euro da bekomm ich ja jedes Jahr ne Festplatte für.

    Und bei kleinen Paketen reicht ein umsonst Paket.

    Gerade bei Backups geht es mir nicht ums sharen.

    Mich erinnert das an den überteuerten Mobilfunk mit den lächerlichen Traffik Paketen in Deutschland.

  28. @Schwuppps
    United Internet ist doch deutsch?

  29. @Schwuppps: United Internet ist ein Unternehmen aus DE.

  30. @Michael: Das läuft über meinem Homeserver. Hier habe ich das mehr oder weniger gut dokumentiert: https://datdiy.wordpress.com/2016/05/13/einen-eigenen-homeserver-mit-debian-einrichten/
    Ist halt ne ordentliche Ecke Arbeit.

    @Ojemine: Der Server auf Am1-Basis hat ca. 200€ gekostet und verbraucht 15-20 Watt im Leerlauf. Gespiegelte Platten machen bei einer Backupstrategie keinen Sinn. Owncloud/Nextcloud an sich ist ja in beschränktem Maße schon eine Backupstrategie. Wenn man alles mit nem Laptop synct den man oft bei sich hat dann ist man auch bei Feuer etc. geschützt. Zur Sicherheit kann man alle paar Monate noch alles auf eine externe Platte kopieren und diese bei Eltern o.ä. verstauen. Sollte natürlich verschlüsselt sein. Beste Backupstrategie ist natürlich auf rsync-basis automatisch alle Daten auf nem Homeserver von nem Kumpel oder so zu backuppen.

    Insgesamt hat so was natürlich Nachteile: Erreichbarkeit ist vom ISP abhängig, man muss sich um alles selber kümmern.
    Dafür hat man aber auch erhebliche Vorteile: Beliebig viel Platz, Hoheit über eigene Daten.

  31. leider noch nicht bei Google Apps Kunden Buchbar

  32. Herby Nymouse says:

    kann es sein,d as für alle die bereits ein abo gebucht haben nicht wechsel können?

  33. Hi, scheinbar ist die Option immer noch nicht verfügbar.. hat das schon jemand aktivieren können?

  34. Bei mir wurde die neue Option in der App angezeigt.
    Auf der Webseite jedoch nicht. Also einfach mal die App öffnen und im Menü unter Speicherplatz schauen.

  35. Christian Herdegen says:

    danke Mathias, dee Tipp hat geholfen, auch bei mir nur hier die Option in der App

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