Google Drive für den Desktop: Version 52.0 wird verteilt

Die neue Software Google Drive für den Desktop erhielt bei ihrem Erscheinen nicht nur positive Rückmeldungen. Ich kenne zahlreiche Nutzer, die unzufrieden mit dem sind, was sie dort geboten bekommen. Mittlerweile beginnt man mit der Verteilung von Version 52.0 für Windows und macOS, die ein paar kleine Änderungen unter der Haube hat. Laut Google habe das Programm nun volle Unterstützung für Apples neue Chips. Ferner gebe es die Unterstützung für einige Kameras zur Sicherung im Drive, verbesserte Zugänglichkeit von offline erstellten Ordnern und Dateien.

Ebenfalls spricht das Changelog von einer verbesserten Synchronisierungsleistung bei der Verbindung mit einem Netzwerk nach der Offline-Arbeit und auch die Fortschrittsanzeige beim Hochladen von Dateien, die von einem USB-Gerät stammen, habe man verbessern können. Ferner kann man nun innerhalb der App zusätzlichen Speicher erwerben. Die Verteilung der neuen Version kann sich noch hinziehen, Google verteilt Google Drive für den Desktop immer recht langsam, so meine Beobachtung.

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17 Kommentare

  1. Früher mit dem Client keine Probleme gehabt (Backup & Sync) aber seitdem es ersetzen wurde häufen sich die Fehler beim synchronisieren zum Beispiel bei einer keepass Datenbank. Ergebnis ist dann dass sich die Datenbank am PC nicht mehr öffnen lässt und Änderungen zuvor natürlich nicht gespeichert wurden.

    • Grauenhaft. Das wäre für mich der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringen würde. Wer weiß, wie viele Dateien tatsächlich im Ernstfall verloren wären! Da würde ich ganz schnell nach einer Alternative suchen.

  2. Der neue schlechte, fehleranfällige Google Drive Client war der Tropfen der das Fass bei mir zum überlaufen brauchte weshalb ich nun OneDrive mit 1 TB nutze über Microsoft 365. Ist zudem auch noch deutlich günstiger als die Speicherpreise die Google aufruft.

  3. Leider fehlt mir durch den Wegfall von Backup &Sync eine Möglichkeit Drive Dateien ohne Adminrechte zu synchronisieren. Ich schätze Drive for Desktop braucht die für das virtuelle Laufwerk, auf das ich aber gut verzichten könnte.

  4. Ich habe es mir garnicht erst angetan. Wie ich Google mittlerweile mehr, dauert es nicht lange und der Dienst wir wieder sang- und klanglos eingestellt. Früher war das richtig gut und ich habe es viel genutzt. Die Synchronisation erfolgte über viele Geräte und die Einbindung in den Explorer war vorbildlich. Dann kann backup & sync und war schon eine andere Verschlechterung.

  5. Welchen Single/Multi Cloud-client würdet Ihr empfehlen, oder doch einzig auf die Software des Cloudanbieters setzen?

    • Insync, damit hab ich seit Jahren sowohl unter Linux als auch Windows keine Probleme.
      Zudem klappt der sync mit Cloudstation auf einem Synology NAS hervorragend!

      • Sehe gerade die haben einen Sale, der auch für deren onedrive und Dropbox clients gilt: „It’s the last 24 hours before our Pre-Halloween Sale ends! Make sure to use the promo code SPOOKY2021 before checking out to get 50% off ALL Desktop plans. “

        Vielleicht kann das ja wer brauchen…

  6. Nextcloud

  7. Seit der Umstellung auf Google Drive für Desktop musste ich auch einiges umstellen. So wird es auf dem Mac nun als Laufwerk eingebunden. Dies hat den Nachteil, dass die Gruppierung im Finder bei mir nicht mehr dauerhaft erhalten bleibt, jedes Mal, wenn ich das Google Drive Laufwerk öffne, muss ich manuell die Gruppierung auswählen. Überhaupt, im Finder muss ich zwei mehr Klicks machen, um vom Google Drive Laufwerk zum gewünschten Ordner zu kommen. Konnte ich damit lösen, dass ich den obersten Ordner in die Seitenleiste gezogen habe. Das Google Drive Laufwerk lässt sich allerdings links in der Seitenleiste des Finders nicht nach ganz unten zu den anderen Laufwerken verschieben.

    Zudem funktioniert über das Laufwerk auch die Versionierung von PDF-Dateien nicht mehr, ist jetzt kein großer Nachteil, da es über Google ja auch die Versionierung gibt, aber die Fehlermeldung von Mac OS finde ich nervig. Hin und wieder erhalte ich auch Fehlermeldungen von z. B. Excel, dass die Datei nicht abgespeichert werden konnte.

    Ich setze darauf, dass Google nach und nach die Funktionalitäten verbessert und auch neue ergänzt (z. B. bitorientierte Synchronisierung). Ansonsten wäre Office365 tatsächlich mal eine Überlegung wert.

    • Sehr gute Punkte die mich allesamt auch sehr stören! Ich finde es super, dass man dateien streamen kann, aber der Rest ist wirklich nur schlechter geworden.

  8. Peter Bonge says:

    Das schlimmste an der Software ist, dass sie bei jedem Start das Datum aller Ordner innerhalb des Sync-Ordners auf die aktuelle Zeit verstellt. Zwar passiert dies nur beim Modus „Spiegeln“ oder beim Sichern einzelner Ordner und es passiert auch nur lokal, aber diese könnte doch für den einen oder anderen eine Katastrophe sein. Scheinbar haben das aber noch nicht viele bemerkt.

  9. Lässt sich noch immer nicht auf ARM-PCs wie dem Surface Pro X installieren. Ein ARMutszeugnis, Google!

  10. Ich hab mittlerweile so ziemlich alle Cloudanbieter durch und bin jetzt wieder bei Dropbox gelandet. Zwar teurer aber auch einfach die beste Integration und Zuverlässigkeit.
    Bei Google schwächelt der Client, bei One Drive gingen Daten verloren, pCLoud unterirdisch langsam….

    • „bei One Drive gingen Daten verloren“
      dann bin ich wohl doch nicht der einzige…. aber vor ein paar monaten nochmal o365 genommen wegen office. nochmal onedrive ausprobiert und schon wieder probleme mit den daten. Bei GDrive hatte ich aber bisher gar keine probleme oder ich habe es noch nicht bemerkt. bisher bin ich durchaus zufrieden.

  11. Mittlerweile haben wir die Version 53.04.0 und das hier beschriebene Problem ist noch immer nicht gelöst. Der Drive Client auf dem PC synchronisiert zwar alle Daten und Fotos ordnungsgemäß, bleibt aber danach in einer fast 100%igen Auslastung des Windows-Datenträgers dauerhaft quasi hängen. Bei mir liegen z.B. alle Daten und Fotos incl. Cache des Clients auf anderen Datenträgern.

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