Google Automotive: Google startet spezielle Seite

Führerlose Automobile. Ich hoffe mal, dass ich das noch mal richtig in Aktion erleben kann. Ich behaupte mal, mit meinen bald 36 Jahren habe ich noch gute Chance, selber später mal so ein Gefährt zu besitzen. Viele Hersteller forschen in diese Richtung und auch Google mischt in diesem Zukunftsmarkt mit. Google hat zum Beispiel in Nevada eine Lizenz, damit diese Automobile schon fahren dürfen. Die fahrerlosen Autos erfordern allerdings noch immer eine Person hinter dem Steuer und eine auf dem Beifahrersitz. Das System von Google regelt Bremsen, Gas und Lenkung.

Car1_t653

Diese Fahrzeuge sind mit speziellen Nummernschildern ausgestattet, sie sind erkennbar durch den roten Hintergrund und die Infinity-Plakette. Der mitreisende Mensch hat übrigens sofort die Kontrolle über das Fahrzeug, sofern er das Lenkrad bewegt oder auf die Bremse tritt. Google hofft natürlich, die eigene Technologie bei Automobilherstellern vermarkten zu können. Doch ich schweife mal wieder ab. Worauf ich hinauswollte: Google hat eine Seite namens Google Automotive ins Leben gerufen, auf der es zukünftig über das Thema Auto und Technik gehen soll. Bei Interesse kreist die Seite ein – wird sicherlich ein spannendes Thema!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

6 Kommentare

  1. Wenn du es noch 4 Jahre packt….. sollte es mit einem Audi klappen….;-)

  2. Ich sehe schon in ein paar Jahren lauter Streetview-Karren autonom rumflitzen (okay, vermutlich nicht in Deutschland ;-))

    Ein paar Infos wie die Autos von Google funktionieren, findet man hier: http://www.zukunft-mobilitaet.net/11299/konzepte/wie-funktionieren-autonome-fahrzeuge/

  3. Das wäre was für die Fahrprüfung 🙂

    Zusammen mit Google Now weiß das Auto dann auch, wohin du jetzt am ehesten hin willst und fährt einfach mal los. Da würde ich wenn ich mein Auto mal einem Freund ausborge einfach mal bewusst mein Handy im Auto „vergessen“. So entführt man heute Leute. 😉

  4. 3lektrolurch says:

    Hervorragendes Werkzeug für Terroristen. Einfach mal Mitfahrpflicht mißachten und es am geeigneten Ort mal richtig krachen lassen :mrgreen:

  5. Ist ja schön zu sehen, dass alles normal funktioniert, aber ich habe bisher kaum Videos von den Google-Autos gesehen, wie sich die im echten Unfall-Szenario verhalten. (z.B. Kind bzw. Atrappe für die Tests kommt auf einmal zwischen parkenden Autos raus, das vordere Auto baut einen Unfall, etc.) – Parcours fahren ist ja schön, aber so unvorhersehbare Ereignisse waren kaum in den Videos bisher. Und gerade darauf kommt es ja an…