Google spendiert den besten Apps und Games 2014 eine Sonderseite im Play Store

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das wird sich bald nicht nur mit unzähligen Jahresrückblicken im TV bemerkbar machen. Google fängt bereits etwas früher an und stellt die besten Apps 2014 auf einer Unterseite des Google Play Stores vor. 65 sind es, die es in die Liste geschafft haben. Interessant hierbei: lediglich sechs der Apps sind kostenpflichtig. Einige kommen mit In-App-Käufen, aber der Großteil kann kostenlos genutzt werden.

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Bei den vorgestellten Apps handelt es sich ausschließlich um Anwendungen, Spiele wurden außen vor gelassen. Diese haben nämlich ihre eigene Seite mit 90 Einträgen erhalten. Der Anteil der Bezahlversionen ist hier auch tatsächlich höher als bei den Apps, das hätte ich ehrlich gesagt in dieser Form nicht vermutet. Allerdings sind hier auch zahlreiche Freemium-Games dabei, die bei entsprechender Ungeduld Unsummen an Geld verschlingen können.

Insgesamt gibt es bei Google also 145 beste Apps für das Jahr 2014, die Ihr durchstöbern könnt. Die Apps und Games haben allesamt gute Bewertungen (4 oder mehr Sterne), Fehlgriffe sind hier nahezu ausgeschlossen. Auch sind die Apps nicht zwangsläufig erst 2014 erschienen. Dennoch eine gute Auswahl und eine gute Anlaufstelle, falls man ein neues Gerät in Betrieb nimmt und sich in den Weiten des Google Play Stores verloren fühlt. Die Apps findet Ihr an dieser Stelle, die Spiele gibt es hier. Was waren denn Eure App-Favoriten dieses Jahr?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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11 Kommentare

  1. Meine App-Favoriten:
    1. Pushbullet
    2. Link Bubble
    3. Telegram

  2. Telegram > Threema

  3. Telegram und Threema haben beide keine Audits bisher gehabt: https://www.eff.org/secure-messaging-scorecard Dann doch lieber TextSecure, wo auch vertrauensvolle Personen dahinterstehen

  4. Threema >> Telegram

  5. threema finde ich grausam. sicherheit ist etwas was geleistet sein sollte. ich will nicht mit jedem blinklicht, icon oder interface element daran erinnert werden, dass die verbindung sicher ist. so etwas wird sich auch niemals verbreitend umsetzen können.

    Telegram hat dazu ein deutlich größeres Potenzial, weil es nichts kostet, deutlich hübscher aussieht und viel mehr funktionen hat. es hat einen desktop client, das team dahinter ist super aktiv (material design update bevor mein N5 es hatte), wahl zwischen p2p und sendung über einen server. Bilderversand in mittlerer und orignalauflösung, sendet nachrichten schneller als jeder andere messenger. the list goes on…

  6. pietz: Zumindest verwendet Threema eine getestete Kryptobibliothek und begeht nicht den großen Fehler/Risiko eigene Krypto zu implementieren. Aber jedem das seine, Telegram genießt allein schon wegen des fehlenden Geschäftsmodell mein Vertrauen nicht. Die eigene Krypto kommt noch oben drauf.

  7. Im Gegensatz zu Threema sind bei Telegram allerdings sowohl die Krypto als auch die offiziellen (und die meisten der inoffiziellen) Clients Open-Source + es gibt eine offene API.

  8. Klar, das wäre bei Threema tatsächlich wünschenswert, dass sie zumindest den Code der die NaCl-Bibliothek anspricht offenlegen. Ohne Audits sind beide Systeme aber schwierig zu beurteilen. Open SOurce hilft ja wie wir bei OpenSSL gesehen haben nichts per se.

  9. Ben, die Gründe dahinter hat Telegram schon mal in einem Blog eines Kritikers über das gleiche Thema diskutiert, wenn ich mich nicht irre. Auch wenn ich zum Teil deine Ansicht des Misstrauen wegen des fehlenden Geschäftmodells teile, dürfte man dann wohl gar keine oben source software nutzen. Davon abgesehen macht Telegram kein Geheimnis daraus dass sie durch Spenden finanziert werden. Wie so jede Organisation.

    Für mich steht die Qualität und Nutzung der Software ganz klar im Vordergrund. Bei dir anscheinend die Sicherheit. Jedem das seine, wie du schon sagst. Sichere Software wird immer Abstriche in der usability machen müssen, die ich ab einer gewissen Grenze nicht bereit bin zu zahlen.

  10. Threema hat sicher mit am meisten von dem WA Kauf durch Facebook profitiert. Die Userzahlen haben sich seitdem verzehnfacht. Mir scheint es aber nicht so, als hätte man viel von der Kohle in die Weiterentwicklung der App gesteckt. Es gibt nach wie vor keine Desktopversion, keine Möglichkeit Leute aus Gruppen zu werfen oder Multiusersupport. Und wenn man sich die schleppende Entwicklung ansieht, kommt da wohl auch so schnell nichts. Ich baue auf Textsecure und Telegram.

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