Gimp 2.10.20 veröffentlicht: Neue Filter, non-destruktives Zurechtschneiden und mehr

Das Open-Source-Bildbearbeitungsprogramm Gimp hat ein Update auf Version 2.10.20 erhalten und damit ein paar Verbesserungen, vor allem aber auch ein paar neue Features erhalten. Eine Neuerung ist der verbesserte Umgang mit Photoshop-PSD-Dateien. So lassen sich nun zum einen 16-Bit-Dateien exportieren, zum anderen aber auch Kanäle in der richtigen Reihenfolge schreiben und lesen.

Werkzeug-Schaltflächen mit mehreren Werkzeugen lassen sich nun beim Darüberwischen mit dem Mauszeiger ausklappen, Gimp erlaubt jetzt non-destruktives Zurechtschneiden von Bildern (es wird lediglich die Leinwand, nicht die eigentlichen Bildpixel verkleinert) und es gibt neue Filter (Bloom, Fokusunschärfe, Linsenunschärfe und variable Unschärfe). Außerdem sollen über 30 weitere Fehler ausgebessert worden sein. Werft am besten einmal einen Blick in die Ankündigung zum neuen Update, dort sind ein paar der Neuerungen auch nochmal etwas umfangreicher und bebildert erklärt.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Christian says:

    Das mit dem Zuschneiden klingt gut, auch wenn ich sowas bisher eigentlich nie gebraucht habe.

  2. Verwende ich seit Jahren und hab nie etwas vermisst.

  3. floydpink says:

    GIMP ist schon verdammt stark geworden, auch wenn ich für die Bildbearbeitung hauptsächlich Darktable verwende.
    Ich würde mir jetzt noch Focusstacking wünschen.

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