Garmin Venu Sq und Venu Sq Music: Zwei neue Smartwatches ab 199,99 Euro

Garmin stellt zwei neue Smartwatches vor: die Venu Sq und die Venu Sq Music. Das zuerst genannte Modell wechselt für 199,99 Euro den Besitzer, während die Music-Version mit 249,99 Euro zu Buche schlägt. Beide Wearables sind in Deutschland ab sofort im Handel zu haben.

Worin liegt der Unterschied zwischen den beiden Modellen? Grundsätzlich bringt die Venu Sq Music alle Features des regulären Modells mit, die ich für euch gleich noch etwas aufschlüssele. Zusätzlich verfügt sie aber auch über einen integrierten Musikspeicher für bis zu 500 Titel bzw. Kompatibilität mit Amazon Music, Spotify und Deezer. Beide Modelle bieten Fitnesstracking-Funktionen wie die 24/7-Herzfrequenzmessung am Handgelenk (auch beim Schwimmen), dem Pulse Ox-Sensor, sowie dem Schritte- und Kalorienzähler. Erweitere Schlafanalyse, Menstruationszyklustracking und Body Battery geben Auskunft über das Energielevel des Körpers. Die Stresslevelmessung soll euch darauf aufmerksam machen, wenn Entspannung notwendig wäre.

Benachrichtigungen, News und Wetterinformationen zeigen die Smartwatches direkt am Handgelenk. Beide Modelle kommen auch mit Garmin Pay, was das bargeld- und kontaktlose Bezahlen ermöglicht. Über 20 vorinstallierte Sport-Profile sind ebenfalls vorhanden. Dadurch werden bei einer Vielzahl von Indoor- und Outdoor-Aktivitäten wie Yoga, Laufen, Radfahren oder Kraftsport die jeweils relevanten Informationen getrackt und der Fortschritt analysiert. Für Outdoor-Aktivitäten ist GPS an Bord.

Für die Indoor-Sportarten Kraftsport, Cardio, Yoga und Pilates stellt Garmin über die Garmin Connect-App über 50 Trainings mit Anleitung zum Download zur Verfügung. Die Venu Sq sind beide bis zu 50 Meter wasserdicht und die Akkulaufzeit beträgt bis zu 6 Tage. Über den Garmin-Connect-IQ-Store können die Uhren zusätzlich durch tausende Displaydesigns, Apps und Widgets individualisiert werden. Unten findet ihr auch noch einmal die wichtigsten Funktionen – laut Hersteller.

Die Features der Garmin Venu Sq und Venu Sq Music:

  • 1,3-Zoll-TFT-Touchdisplay
  • Fitness- und Gesundheits-Funktionen: 24/7 Herzfrequenzmessung am Handgelenk, Pulse Ox, Body Battery, erweiterte Schlafanalyse, Atemfrequenz, Wasserkonsum, Menstruationszyklus-Tracking
  • Über 20 vorinstallierte Sport-Apps wie Laufen, Schwimmen und Pilates
  • Positionsbestimmung mittels GPS, GLONASS und GALILEO
  • Workouts und Trainingspläne via Garmin Connect sowie individuelle Laufpläne via Garmin Coach
  • Sicherheitsfunktion mit automatischer Unfallbenachrichtigung und Notfallhilfe
  • Smarte Features: Anzeige von Benachrichtigungen, News, Termine, eingehende Anrufe und mehr
  • Garmin Pay für das kontakt- und bargeldlose Bezahlen
  • Quick Release-Armbänder für individuelle Designs
  • Connect IQ für weitere Apps, Widgets, Displaydesigns und mehr
  • Batterielaufzeit bis zu 6 Tage und wasserdicht bis 50m
  • Nur Venu Sq Music: Integrierter Musikspeicher für bis zu 500 Titel, Kompatibilität mit Amazon Music, Spotify und Deezer

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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13 Kommentare

  1. Und wo ist der Unterschied zur normalen Venu?

  2. doch, garmin pay haben beide.
    quadratisches statt rundes design
    lcd statt amoled

    • zudem misst die normale stockwerke, die sq nicht. vermutlich hat die sq also keinen barometrischen höhenmesser.
      die normale hat auch animierte trainingsanweisungen, die die sq nicht hat.

  3. Da ist die reguläre Venu aber sowas von attraktiver. Kein ständig prangerndes „Garmin“ auf der Front und dieses quadratische, möchtegern Apple-Watch-Design ist sowas von ausgelutscht.

    • nunja, hat nichts mit möchtegern apple-watch-design zu tun…quadratische uhren hatte garmin mit einer vivoactive und forerunner schon früher.
      aber stimmt natürlich dennoch, die normale venu ist hierbei wesentlich ansprechender. versteh nicht wieso man bei so kleinen geräten den firmenschriftzug immer vorne draufklatschen muss. wurde nie von htc gelernt!? :/

    • Peter Dietrich says:

      Garmin als SmartWatch zu bezeichnen finde völlig übertrieben. Die Garmin Geräe sind die top Sporttrecker! Von einer SmartWatch allerdings weit entfernt -> Kalenderfunktion, Benachrichtigen, Messages, Notes/Apps/ Fehlanzeige! Wer so etwas sucht ist bei Garmin falsch. Hier ist der Begriff SmartWatch mMn irreführend.

      • @Peter Dietrich

        Kommt wohl darauf an, was man in einer Smartwatch erwartet. Witzigerweise bin ich als *nosports* Anwender hier gelandet, weil *meine* Vorstellungen trotzdem passen.
        Garmin hat immer mehr an der Textanzeige verbessert, wo früher kurz abgeschnittene Einträge zu sehen waren. Dazu wurde endlich eine integrierte Kalenderapp angeboten, wo wenigstens Events der nächsten 24h gezeigt werden – per r.485 App ging da ja schon länger was.

  4. „Wie viele verschiedene Serien und Modelle wollen wir anbieten?“
    Chef: „Ja.“

  5. Masse statt Klasse?

  6. Sieht für mich auf den ersten Blick nach der besseren Versa 3 aus.

    Schon durch Verzicht auf diesen Assistentenmüll von Alexa und neuerdings wohl auch Google ist es für meinen Geschmack das bevorzugte System. Dazu frei wechselbare Standardarmbänder mit 20mm Anschlussweite, da macht Garmin alles besser und ich kann ein schönes aus meiner Sammlung benutzen.

    Bleibt noch zu klären, ob ohne AMOLED eine stromsparende Daueranzeige vom Ziffernblatt möglich ist, bzw. die Laufzeit generell nicht zu sehr im Vergleich mit meiner Vivoactive 4 (oder meiner Versa 2 = vier Tage) leidet. Allerdings bevorzuge ich auch bei Garmin mittlerweile die Geräte mit MIPS Anzeige. Leuchtärmel und draußen wieder zu dunkel bis zum Reagieren der Regelung nervt mich auf die Dauer viel mehr, als blasse Farben.

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