„Für Jojo“: Freundschaftsdrama startet am 11. Juli 2022 bei Netflix

Streaming-Anbieter Netflix nimmt mit „Für Jojo“ ab dem 11. Juli einen neuen Film ins Programm auf. Man spricht von einem „Freundschaftsdrama“ dessen Regie Barbara Ott übernommen hat. Vor der Kamera seht ihr unter anderem Caro Cult, Nina Gummich, Steven Sowah, Anne Zander, Louis Nitsche, Tristán López, Pascal Houdus und Iskander Madjitov.

„Für Jojo“ erzählt die Geschichte von Jojo (Nina Gummich) und Paula (Caro Cult). Wie Seelenverwandte teilen sie ihr Leben, bis Jojo den Mann ihrer Träume kennenlernt und Paula so zum fünften Rad am Wagen wird. Kann die Freundschaft trotzdem bestehen? Klingt irgendwie nach einer trivialen Ausgangsbasis, aber mal gucken wie das Endergebnis wirkt. Gedreht wurde „Für Jojo“ in Berlin, auf Sylt und Rømø.

„Für Jojo“ feiert am 24. Juni Weltpremiere auf dem 39. Filmfest München und ist ab 11. Juli exklusiv bei Netflix zu sehen.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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14 Kommentare

  1. Keine Ahnung ob das hier schon mal jemand gesagt hat, aber sobald es in einem Artikel um Filme geht, wird André Westphal zum schlechtesten Blogger überhaupt. Es ist fast schon beeindruckend wie versucht wird überall ein „für meinen Geschmack“ o.ä. einzustreuen… Schuster bleib bei deinen Leisten, Filme sind es definitiv nicht.

    • Verstehe dein Problem absolut nicht. Vielleicht mit dem falschen Fuss aufgestanden? Oder liegt es am Freitag den 13.?

    • André Westphal says:

      „Interessantes“ Argument: Jemand sagt seine Meinung, die deiner widerspricht, also wird die Person ohne argumentative Grundlage entwertet. Eine gesunde Lebenseinstellung mit der man sehr weit kommt und gesellschaftlich gerade heute auf breite Akzeptanz stößt ;-).

    • Junge, Junge. Get a life. Weißte, André und ich rasseln oft aneinander, wenn es um Serien und Filme geht. Gerade das ist das Erfrischende an einer Konversation über Kunst – es gibt kein Gut und Schlecht bei solchen subjektiven Dingen. Und ich behaupte einfach mal, dass du mehr Schuster als André bei Film und Serie bist – der ist da eher der Apelles.

    • Bin ich gänzlich anderer Meinung. Ich will subjektive Artikel in Blogs lesen, mit eigener Meinung. Wir sind hier nicht im Feuilleton der Süddeutschen oder in den Agentur-Marketing-Texten der Studios. Also André, mach bitte weiter wie gehabt, authentisch und ehrlich. Danke für Deine ehrlichen Artikel zu Filmen, Serien und Conputerspielen.

      • André Westphal says:

        Hey, danke für den Kommentar! Am Ende kann ichs ja eh nicht allen recht machen: Schreibe ich zu einem Produkt was Neutrales, heißt es, ich habe nur die PM abgetippt oder würde Werbung machen, gebe ich eine eigene Bewertung / Meinung ab, ists wieder zu eingefärbt :-).

        Aber letzten Endes ist das eben auch das Leben – nicht jeder mag, was man so treibt und das ist auch völlig in Ordnung so – der Ton macht ja hauptsächlich die Musik. Ich schau mir übrigens (hoffentlich bald) fürs Blog auch „Vampire – The Masquerade: Swansong“ an. Bin sehr gespannt, da mir „The Council“ der Entwickler echt gut gefallen hat. Auf Bloodlines 2 müssen wir ja wohl noch sehr lange warten :-/.

  2. Admin 1234 says:

    Wer „Für Jojo“ wirbt, der kann nur an Geschmacksverkalkung leiden. So ein wokes Drama ohne Inhalt und Tiefe wird vermutlich der nächste Rohrkrepierer bei Netflix.

    Das mit 50 Millionen an Produktionskosten verfilmte Drama 1899 dürfte hingegen ein Kassenschlager bei Netflix werden.

    • Klaus Mehdorn Travolta says:

      Verrate doch bitte mal wo du den Film schon gesehn hast. Ist einfach nur ne Bitte ‚ohne Inhalt und Tiefe‘. 😉

  3. Ich mochte Nina Gummich immer sehr, aber leider war sie Teilnehmerin bei „#allesdichtmachen“ und hat dies im Nachhinein auch verteidigt.

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