FRITZ!Box 7530 AX: Neue Laborversion wartet auf Tester

AVM hat eine neue Laborversion von FRITZ!OS veröffentlicht. Testen können Besitzer einer FRITZ!Box 7530 AX. Wer die Laborversion bereits installiert hat, der kann direkt aktualisieren, wer jetzt erst einsteigt, kann unsere Anleitung weiter unten gerne lesen. Die 7530 AX bekommt derzeit FRITZ!OS 07.39-98933 und da gibt’s auch ein paar Verbesserungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen:

WLAN:

  • Behoben 160-MHz-Kanalbandbreite war nach Radarerkennung (DFS-Ereignis) nicht möglich (7590)
  • Verbesserung Berechnung der Radarwartezeit (DFS) auf Basis eines Frequenzbereiches mit einer Kanalbandbreite von 20 MHz (7590 AX)
  • Verbesserung Stabilität angehoben (7590 AX)

Mesh:

  • Verbesserung Behandlung für die Darstellung von Verbindungen bei der Nutzung bestimmter Netzwerk-Switches

Telefonie:

  • Behoben Eine Rufnummer konnte nicht aus der Anrufliste in das Telefonbuch und zu Rufsperren hinzugefügt werden

Heimnetz:

  • Behoben Verschiedene Fehler im Ersteinrichtungsassisstenten
So installiert man eine Laborversion auf der FritzBox
  1. Lest und bestätigt den angezeigten Hinweis auf der Labor-Seite von AVM zu eurer FRITZ!Box.
  2. Klickt auf „Download“ und speichert die Datei auf eurem Computer.
  3. Entpackt die Labor-Datei (*.zip).
  4. Führt das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch und wählt in der Fußzeile „Ansicht: Erweitert“ aus.
  5. Wählt im Menü „System / Update“.
  6. Wählt die Registerkarte „FRITZ!OS-Datei“. Sichert die Einstellungen eurer FRITZ!Box. Die Ausführung muss zusätzlich bestätigt werden.
  7. Wählt über „Datei auswählen“ die Firmware-Datei aus, die ihr zuvor heruntergeladen habt.
  8. Klickt auf „Update starten“.
  9. Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Während des Updatevorgangs blinkt die Leuchtdiode „Info“ der FRITZ!Box. Diese erlischt, wenn der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Habt etwas Geduld, dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Sobald das Update abgeschlossen ist, wird die FRITZ!Box neu gestartet und ist anschließend wieder betriebsbereit.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. ja, nach mehr als 6 Wochen hats endlich geklappt mit einer weiteren Version. ich hatte in den letzten 4 Wochen reichlich Korrespondenz mit AVM und habe denen viele Daten geliefert. Nun endlich kann man die Thermostate mit Zeitfenstern für Absenk- und Wohlfühltemperatur beschicken.

  2. Wer hat sich eigentlich 5GHz WLAN ausgedacht? Ich hab mich jetzt fast sechs Wochen gefragt, warum dauernd das WLAN ausfällt. Auf die Lösung kam nicht mal der Leitungsmesstrupp. Ich wohne in einer Einflugschneiße und wenn der Router das Flugradar erkennt, schaltet er automatisch das 5GHz WLAN ab. Das kommt in der Stunde mehrmals vor. Jetzt hat man eine starke Leitung und einen teuren Router und man kann das nicht nutzen weil einfach nicht nachgedacht wurde.

    • Und was hindert Dich daran, Deine dicke Leitung über 2,4 GHz zu verteilen?
      Abgesehen davon: Das Flugradar auf 5 GHz war nun mal vorher da, ist sicherheitsrelevant und eine Bedingung der Freigabe dieser Frequenz für WLAN war, das Radar nicht gestört werden darf. Deshalb die Prüfmechanismen der Router. Kann man aber vorher wissen, weil nachlesen. Und es wird im Ereignisprotokoll der Fritzbox beschrieben, also bevor Du das nächste mal einen Messtrupp bestellst, guckst Du vielleicht lieber erst mal da rein…

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