Framework Laptop ab sofort auch hierzulande vorbestellbar, Auslieferung erfolgt 2022

Vielleicht sagt euch der Framework Laptop ja etwas: Hierbei handelt es sich um 13,5-Zoll-Laptops mit entweder vorgefertigter Ausstattung oder aber die Framework Laptop DIY Edition mit i5-1135G7-, i7-1165G7- und i7-1185G7-CPUs, bis zu 4 TB Speicherplatz und 64 GB Arbeitsspeicher, Windows 10 oder die Option, kein Betriebssystem zu verwenden, sowie die gesamte Palette der Erweiterungskarten. Die Geräte können laut einer Pressemail des Herstellers ab sofort auch hierzulande vorbestellt werden. Hierbei müsst ihr statt des vollen Preises eine vollständig rückzahlbare Anzahlung von 100 Euro leisten, der Rest wird dann bei Versand des fertigen Produkts eingezogen.

Die Geräte werden in Taiwan gefertigt und die Fertigung soll angeblich nicht allzu sehr unter der globalen Logistikkrise leiden, weil die Endmontage in der Nähe des Lagerpartners stattfinden soll. Ausgeliefert werden die Geräte dann im Februar des kommenden Jahres. Die Tastaturen sollen länderspezifisch angepasst sein und auch EU-Netzadapter sind mit im Paket. Die DIY-Edition des Laptops wird hierzulande außerdem auch mit AX210 WiFi 6E-Karten anstelle von Antennenkabeln ausgeliefert, so der Hersteller.

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14 Kommentare

  1. und jetzt noch auf eine AMD Version warten… *ungeduldig mit den fingern auf die tischplatte klopf*

    • Warum? Kauf dir jetzt den Laptop und wechsle das Systemboard, wenn oder falls eine AMD Version kommt. Das alte kannst du mit einem 3D gedruckten Gehäuse als PC weiterverwenden oder verkaufen.

  2. Ich bin gespannt, ob das Konzept aufgeht. Grundsätzlich bin ich ein großer Fan der idee, aber bisher wurde erst etwas von 3 Jahren Ersatzteilverfügbarkeit gemunkelt.

    Sinnvoll wird das Ganze erst, wenn man der Plattform einen Hardware-LTS widmet, z.B. 10 Jahre für die Plattform. Weitere Mainboards im selben Format (also tatsächlich Performance-Upgrades), Langzeitverfugbarkeit sätmlicher Bauteile inklusive der Akkus (gerne irgendwann Zellen-Upgrades aber unbedingt das gleiche Format behalten!)… zu solchen Details scheint sich die Firma noch ein Wenig auszuschweigen.

    Sollte es stattdessen in 3 Jahren einen „Neuen“ Framework-Laptop mit neuen Parts geben und die Ersatzteilverfügbarkeit des ersten Modells wieder abnehmen, kann man direkt bei den üblichen Verdächtigen bleiben.

    Vlt. weiß ja hier jemand mehr…

  3. Also mein konfiguriertes Lappi kommt auf knapp 3500.- Ökken! Ein Schnäppchen…frohe Weihnachten!

    • Ist wahrscheinlich ein bisschen wie mit dem fairphone. Ein Ziel des Mehrpreises geht für die Idee dahinter drauf.
      Aber mit 3,5k ist das auch ordentlich ausgestattet würde ich vermuten 😉
      Was würde eine vergleichbare Konfiguration wo anders kosten?

    • …wenn ich das jüngst für ~600€ neu gekaufte HP ProBook mit Ryzen 5 4500U, 32GB, 500GB hardwaremässig abbilde (da habe ich noch die kleinste CPU (i5) gewählt) komme ich schon auf 1.600€.

      Da muss man aber ein sehr enthusiastischer Enthusiast sein, um sich das zu geben.

      • GooglePayFan says:

        Die sonstigen Unterschiede hast du aber geflissentlich ignoriert oder?

        Dein HP Book hat nur 1080P, das Framework 1440p. Das Framework hat ein hochwertigeres Gehäuse und erweiterbare IO, wiegt aber trotzdem 30% weniger. Und hat trotzdem einen größeren Akku.
        Und besseres Wifi, eine bessere Kamera, ein USB-C-Netzteil usw.

        Die Unterschiede kann man echt nur ignorieren, wenn man sein Laptop nur stationär auf dem Schreibtisch zuhause verwendet.
        Wie sinnvoll!

        Seine große stärke spielt der Framework Laptop aus, wenn ich die DIY Version kaufe und dann die SSD und den RAM selbst kaufe (oder den nehme, der hier eh übrig ist).

        Dann bin ich plötzlich bei nur 400€ Aufpreis und habe dafür einen Laptop der bei gleicher Performance in puncto Mobilität, Design und Aufrüstbarkeit Kreise um deinen HP Laptop zieht…

        • Das „Pareto-Prinzip“ ist Ihnen recht offensichtlich völlig unbekannt oder egal.
          Aber es ist ja schön, wenn es auch für Luxusgüter einen Markt gibt.

          • GooglePayFan says:

            Du redest also bei einem Laptop, der weiterhin knapp unter 1000€ kostet von einem Luxusgut? Ok…

            Naja wenn du deinen HP nur stationär zum Mails abrufen nutzt, dann mag er ja völlig ausreichend sein. Ich nutze dafür dann lieber den Desktop PC mit dem 27 Zoll Monitor…

            • Die <1k€ sind Augenwischerei, so rechnet kein seriöser Kaufmann.

              Nein, mein Notebook reist mit mir und hat knapp 10h Akkulaufzeit. Das ist mehr als ausreichend (gleiches Diskussionsniveau wie "eMobile sind Kacke – ich kann damit keine 1000km am Stück fahren!!1!"), zumal ja Ladeterminals (a.k.a. Steckdose) allgegenwärtig sind.

              Auch hier wieder ein Paradebeispiel für Pareto.

              P.S. Bzgl. Dektop: Tja, mein Notebook zieht unter Vollast <30W, im Normalbetrieb <20W, idle <10W. Was zieht denn Ihr Desktop so?

  4. Ich finde das Konzept echt toll aber mit Intel und seinen 4 Kernen leider nicht interessant. Mit dem AMD 5800u wäre es super. Ich arbeite viel mit Virtualisierung, da sind 8 Kerner und 16 Threads schon positiv. Selbst wenn man sich mit Intel anfreunden kann: der Aufpreis von 320€ vom 4 Kern i5 zum weiterhin 4 Kern i7 ist ja Mal übel für ca. 10% Mehrleistung.
    Toll wäre auch eine 14 oder 15 Zoll Variante die dass gleiche Systemboard nimmt aber mindestens einen 2ten M2 Slot unterstützt.
    Ich hoffe aber dass Framework sich durchsetzt und bald andere Modelle anbieten kann. Bei AMD mit 2 m2 slots wäre ich dabei.

  5. Lach.
    Aufrüsten hin oder her, für den aufgerufenen Preis für eine gescheite Konfiguration schlichtweg zu teuer.

  6. Ich verstehe nicht so genau, wieso ihr größere Konfigurationen teuer findet, gerade hier punktet das Teil doch total. 890 als dyi, +50 Schnittstellen+50 Netzteil und dann ram 64gb 250€, 2tb WD black 250. Damit kommt man auf 1500. Die meisten Laptops werden crazy teuer sobald man etwas mehr ram haben will…

    • Also ich habe simpel meinen Laptop nachgebildet.
      Der kam so, bereits zusammengebaut und vollausgestattet bei mir an. Die gleiche Konfiguration von Framework kostet eben 1.600€ (allein für Win10Pro wollen sie freche 259€!).

      Klar kann man sich einzelne Komponenten ‚extern‘ (oft recht günstig auf eBay-Kleinanzeigen) besorgen, aber das ist Mehraufwand und Mehrrisiko, welche man als seriöser Kaufmann schon auch einpreisen sollte.

      Und Sie sollten keinen Garantiefall haben. Insb. bei Verwendung eines eigenen Netzteils hätte ich grösstes Verständnis für einen Hersteller, der dann den Kopf schüttelt bzw. von Ihnen den Nachweis verlangt, dass seine Hardware ursächlich ist statt Ihrer zugekauften Komponenten.

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