Flightradar24 ab sofort mit Android Wear Unterstützung

Flightradar24 ist eine App mit der sich der Flugverkehr auch vom Boden aus wunderbar beobachten lässt. Angezeigt werden alle Flüge und man hört munkeln, dass es tatsächlich Menschen interessiert, was da so über deren Köpfen rumfliegt. Also nicht wenige, die App ist auf allen verfügbaren Plattformen ein Bestseller. Diese beliebte und auch sehr gut bewertete App hat für Android nun ein Update erhalten, dass die Beobachtung von Flügen für den Nutzer noch einfacher gestaltet – falls er eine Android Wear Smartwatch nutzt. Flüge in der Nähe lassen sich so nun auch am Handgelenk betrachten. Zudem gibt es noch ein neues App-Icon, mehr ändert sich mit diesem Update aber nicht. Falls Ihr die App nutzt, lasst mal hören, wofür. Interessiert mich wirklich, vielleicht habe ich ja bisher echt was verpasst.Bisher hat übrigens nur die 3,59 Euro kostende Pro-Variante der App das Android Wear-Update erhalten. (Danke Daniel!)

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

3 Kommentare

  1. Ich nutze die App weil ich noch schon immer gefragt habe, wenn ich einen Kondenzstreifen sehe, wo die wohl hinfliegen. Außerdem sieht man den Flugzeugtyp und die Flughöhe. Wenn Freunde oder Bekannte fliegen kann man den Flug live trocken. Ich mache mir immer Sorgen wenn Menschen die ich kenne fliegen.

  2. Analogkäse says:

    Ich hab hier ADSB Receiver mit nem USB Dongle in Benutzung.

  3. Ich „füttere“ die FR24 Datenbanken auch mit einem DVB-T Stick und 2 kleinen Tools. Dafür nutze ich FR24 dann als Premium-Nutzer. Aber ja, man muss sich schon ein bisschen dafür interessieren und begeistern können, sonst hat man eigentlich nichts verpasst @Sascha 🙂 es ist wie mit Google Earth: manche können Stunden am Stück damit verbringen, andere sehen es als Zeitverschwendung.