Fitbit Versa 3 und Co: Erste Bilder der neuen Wearables sind da

Die Fitbit Versa 3

Die Übernahme von Google ist noch nicht abgeschlossen, da tauchen auch schon die ersten Bilder zu den neuen Wearables von Fitbit auf, die der Hersteller als nächstes an den Mann oder die Frau bringen möchte. Dazu zählen die Fitbit Versa 3, aber auch das Fitbit Inspire 2 und die neue Smartwatch Fitbit Sense. Ob diese dann aber auch schon über ein eigenes EKG-Feature verfügt, dazu ist bislang weiterhin nichts bekannt und kann nur spekuliert werden. So sind laut WinFuture auf den offiziellen Marketing-Rendern auch Symbole auf der Rückseite zu erkennen: unter anderem ein Herz mit einer Frequenzkurve, auf der Versa 3 wiederum ein Mikrofon-Symbol, das auf die Spracheingabe deuten lässt.

Die Fitbit Sense dürfte zudem das neue Premium-Gerät des Herstellers abgeben, soll auf Metallelemente setzen und mit einem abgerundeten Design aufwarten. Die Versa 3 hingegen erscheint ohne die Metallelemente, sieht der Sense aber dennoch sehr ähnlich. Bei beiden Modellen sollen sich nun zudem die Armbänder austauschen lassen. Selbst das neue Smartband Inspire 2 soll mit einem runderen Design aufwarten, bleibt aber im Kern weiterhin ein Fitnesstracker, auch wenn dessen voller Funktionsumfang noch nicht bekannt ist.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Statt dauernd neue Hardware auf den Markt zu bringen, sollte sich Fitbit besser darauf konzentrieren, die diversen Bugs zu beseitigen…… teilweise ist eine Fitbit nicht mal mehr als stinknormale Uhr, die nur die Uhrzeit anzeigt, zu benutzen.

  2. Die Armbänder lassen sich bei meiner Fitbit Ionic und auch bei den Charge 3 und Charge 4 Modellen schon immer austauschen. Das ist nichts Neues.

    • Ich vermute, dass es sich hierbei um eine „neue, simple“ Methode zum Bandaustausch handelt. Also eine allgemein neue Lösung. So steht es zumindest bei Winfuture. Der Bandaustausch war zumindest bei den bisherigen Versa-Modelle sehr hakelig. Das bestätigt auch das Feedback in den Fitbit-Foren.

  3. Wolfgang D. says:

    Na, das sieht doch besser aus als der Wannabe Kram von ZTE. Die Withings Scanwatch ist mittlerweile auch wieder auf dem Rückweg.

    • Wolfgang R. says:

      Darf man fragen weshalb die Scanwatch auf dem Rückweg ist? Taugt nicht?

      • Wolfgang D. says:

        @Wolfgang R. „weshalb die Scanwatch auf dem Rückweg“

        Für das Geld erwarte ich einfach sauber funktionierende Software für die App Benachrichtigungen vom Handy, die hatten ja genug Zeit zum Frickeln während der Verzögerungen bei den medizinischen Tests.
        Die Hardware ist dagegen toll. Übrigens hat nur die 42mm Ausführung mit schwarzem Ziffernblatt Leuchtmarkierungen. Bedienung per Drehkrone klappt soweit gut, hinterlässt allerdings neben leichten Abdrücken der Kronenkante im (rechten) Arm auch eine Hautreaktion in Form einer leichten Rötung.

        Zendesk Support (vermutlich in den USA) ist mau mit Standardhinweisen, Versand ist nach meiner Interpretation direkt aus China, und wird in der EU umgepackt per DPD an den Endkunden geliefert. Woher wohl Herr Withings das Geld für den Rückkauf seines ehemaligen Unternehmens von Nokia hatte? Und gerade 2020 „Die französische Firma Withings hat sich 53 Millionen Euro von Investoren gesichert“.

        Dann doch lieber Fitbit, Garmin, oder Mi Band.

        • Wolfgang R. says:

          @Wolfgang D

          Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Klingt unschön. Hatte mich auf die Scanwatch als Alternative zu Apple gefreut. Für mich sind das EKG und SPO2-Messung relevant – haben Sie einen Einruck, wie diese funktionieren? Fitbit und die Androiden sind da leider keine Alternative. Meine Fitbit Ionic hat regelmäßig den Puls massiv falsch gemessen und die Geschichte „SPO2-Sensor und Fitbit“ ist ein einziges Trauerspiel. Dachte Withings kommt hier mit einer echten Alternative um die Ecke….

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