Fitbit Connect: App für Windows und macOS wird eingestellt

Fitbit hat angekündigt, dass man ab dem 13. Oktober die klassische Fitbit-App für Windows und macOS einstellen werde. Folgende Mail ist Kunden geschickt worden, die die App derzeit noch nutzen:

Das bedeutet auch, dass man nicht mehr die Option hat, Musik über Playlisten über den Computer auf die Fitbit-Geräte (betroffen sind Versa-, Versa 2- und Ionic-Modelle) zu übertragen. Fitbit verweist aber darauf, dass man weiterhin Deezer nutzen könne – was natürlich ein Abo erfordert. Musikdateien, die sich nach diesem Datum noch im internen Speicher der Smartwatch befinden, bleiben verfügbar.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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14 Kommentare

  1. Ich wäre ja dafür, dass Software, die für das Funktionieren von Hardware erforderlich ist, als Open Source bereitgestellt werden muss, falls das Produkt noch nicht 10 Jahre alt ist und die Software abgekündigt wird.

    • Verstehe deinen Gedanken.

      Ich würde es umdrehen, der Quellcode muss bereits initial auf Veröffentlichung vorbereitet sein. Wenn die Firma den Geschäftsbetrieb einstellt oder die Unterstützung für das Produkt, muss der Quellcode sofort unter einer OSI-Lizenz veröffentlicht werden. Sprich ein Totmannschalter bzw. Totfrauschalter. Gibt ein paar wenige hochanständige Firmen die so oder so ähnlich bereits verfahren.

      Besonders schlecht sind Lösungen bei denen man inzwischen ein Smartphone nutzen muss, obwohl es dazu gar keinen Bezug gibt. Fahrradcomputer von Wahoo kann man ohne App nicht konfigurieren – und deswegen kaufe ich die von Garmin. Da ist eine App eine Option und kein Zwang.

      PS: Ähnliche Regelungen gibt es (zu selten) bei Software kritischer Infrastruktur. Oft mit einem oder mehreren Notare (zum Teil Interkontinental verteilt), welche den Quellcode dann aushändigen.

    • Das ist eine sehr gute Idee!!!
      So wie es jetzt läuft kommt einfach zu viel Elektro Schrott dadurch zusammen.
      Und jedes Produkt hat seine Fans die es am Leben halten wollen.

      • Der iPod Shuffle 3. Gen ist das perfekte Beispiel dafür. Die Steuerung dafür ist komplett im Kopfhörerkabel verbaut und die Kopfhörer werden nicht mehr produziert.

  2. Nur noch App, App, App. Selbst im Baumarkt wird man danach gefragt und manche Rabatte gibt es nur mit der App. Bin ich die einzige, die das gehörig nervt?

    • Ja mich nervt es mittlerweile auch schon. Bei de jedem Einkauf und in jedem Geschäft. Bei Lidl gehts mit der der Lidl Plus App schon los … habe mich aber gegen diesen „App-Wahnsinn“ entschieden und keine solche App installiert.

    • Nein!

  3. Gibt es denn Fitness-Armbänder oder Smartwatches, die komplett offline funktionieren?
    Wo man die Daten mittels USB oder Bluetooth am PC auslesen und in ein Programm seiner Wahl importieren kann?

  4. Fitbit wird eben immer schlechter, ich werde diesen Schrott nicht mehr kaufen.

    Das selbe bei der Ionic. Sie wird zurückgerufen, weil der Akku brennen kann, aber das Geld erstatten schafft Fitbit nicht.

    • Ich habe das Geld der Ionic bereits vor Monaten erhalten!

      • Dann hättest du vielleicht Glück. Das Fitbit Forum ist voll von Beschwerden von Leuten, die nach vielen Monaten kein Geld bekommen haben. Leider!

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