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Firefox: Entwicklungen für Progressive Web Apps werden eingestellt

Auf Chromium basierte Browser – speziell Google Chrome – bieten schon lange die Möglichkeit an, Webseiten als Progressive Web App auf dem eigenen PC / Mac zu „installieren“. Die Webseite ist dann als Standalone-Variante in einem separaten Fenster aufrufbar und funktioniert als quasi eigenständige App. Firefox unterstützt diese Funktion – genau wie Safari – aktuell nur auf mobilen Plattformen und so wie es aussieht, wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern.

Wie Fast Company berichtet und ein Issue in Bugzilla bestätigt, stellt man die Entwicklung an der Funktion „Site-Specific Browsers“ – sozusagen das Firefox-Naming für PWAs – ein. Angeblich haben es nicht genug Anwender benutzt, was eventuell an den vorhandenen Bugs liegt, und man sieht auch wenig Mehrwert hinter dem Ganzen. Das Feedback einiger Nutzer in Bugzilla ist anders.

Firefox hat sich für mich persönlich schon vor langer Zeit ins Aus manövriert und schafft es mit solchen Entscheidungen meiner Meinung nach auch nicht, mehr Anwender zum eigenen Browser zu bewegen. Ich persönlich nutze PWAs fast nie, vermisse das Ganze auch nicht, aber ich bin da auch nicht die Referenz. Wie steht ihr zu Firefox? Gehört ihr noch zur treuen Nutzerbase?

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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43 Kommentare

  1. Ich kann einige Entscheidungen die Mozilla bei Firefox in der Vergangenheit getroffen hat einfach nicht nachvollziehen. Wirkt manchmal so als würden sie keine Nutzer wollen.

    • DragonHunter says:

      Das denke ich mir auch…
      Erst die gefühlt 42. Design-Änderung, die vermutlich alles nur verschlimmbessert und jetzt noch PWA-Support herauswerfen… Ich weiß nicht, wo das hinführen soll. Firefox hat weder ein Killerfeature, um sich irgendwie abzusetzen, noch eine besonders tolle UI, geschweige denn irgendwas anderes, was einen dazu veranlassen könnte, auf Firefox zu setzen.

      • Firefox hat, zumindest für mich, genau EIN Killer Merkmal/Addon, was mich z.Zt. noch hält:
        „Alle Seiten aus der Adressleiste in neuem Tab öffnen“.
        Und zwar OHNE irgendwelche „Tastenkombinationen“! (Bischen umständlich auf Touchscreens..).
        Wenn einer ein passendes Addon für Edge/Vivaldi kennt…immer raus damit.

        • Das ist doch eine Standardfunktion die auch in Chrome geht.

          Einfach auf den Ordner der die Lesezeichen enthält die Du alle auf einmal öffnen möchtest in einzelnen Tabs mit der mittleren Maustaste klicken.

          • Nicht LESEZEICHEN -> Adressleiste, also das Feld, in das die URLs eingetippt werden.
            Das soll das einfach nur mit „Enter“ funktionieren, nicht per Maus. (Bei meiner Maus ist außerdem die Mitteltaste mit einer speziellen Funktion belegt, ginge also eh nicht).
            Hört sich simpel an, funktioniert aber nur auf dem FF wie gewünscht.
            Ist übrigens diese Einstellung unter about:config: ‚browser.urlbar.openintab‘ = true

            • Ach so. Du möchtest in Tab A z.B. heise.de eingeben können und dass sich das dann mit drücken von Enter nicht in diesem Tab sondern in einem neuen Tab B öffnet?

              Wüsste ich jetzt auch nicht wie das ohne Tastenkombinationen geht. Ich nutze dafür immer Strg + T und tippe dann drauf los. Ist aber halt eine Tastenkombination die Du ja nicht willst :).

    • Mozilla tut seit Jahren schon wirklich alles dafür, dass die Nutzer noch schneller zum Wettbewerb wechseln…

    • Thomas Höllriegl says:

      Ich habe mir aber ehrlich gesagt weit mehr von PWAs erwartet. Ist keine Browser-Instanz geöffnet, erhält man keine Benachrichtigungen der einzelnen PWAs. Somit sind sie als Ersatz für die App oder die geöffnete Webseite nicht zu gebrauchen. Aber genau das ist für mich eine Voraussetzung. Ohne Benachrichtigungen im geschlossenen Zustand ist eine PWA für mich kein Ersatz für eine App. Da kann ich nämlich gleich die Webseite öffnen.

  2. Ich nutze PWAs, wenn sie gut sind, auf dem Telefon und auf dem PC. Auf dem PC spart das manchmal die Installation von großen Electron Anwendungen und auf dem Telefon bin ich frei von App Stores.

  3. Jemand Anders says:

    trotz der letzten fehlentscheidungen stehe ich zu firefox, weil dort eben einfach alles funktioniert, was man programmiert… bei chrome, ie, edge, opera gibt es einfach zu viele fehler und/oder „misinterpretationen“ / „ich sehe da einen fehler im html konstrukt, ich mach das mal richtig für dich“…

    und vom arbeitsspeichernutzen her, finde ich firefox noch um einiges angenehmer als chrome und den rest

  4. Hans Meiser says:

    Mozilla bietet den einzigen von Big Money / Datenkraken unabhängigen Browser.
    Allein deshalb müssen die unterstützt werden. Auch wenn es manchmal vielleicht unbequem ist.

  5. Chromium basierte Browser kann man ja nicht nutzen, außer man steht drauf von Google ausspioniert zu werden.
    FF ist also die einzige Alternative die man hat.

    • DragonHunter says:

      Ähm…. Das ist so ja nicht korrekt. Chromium selbst kommt ohne Google-Schnueffelei aus.
      Und einige besonders sparsame Browser basieren eben auf Chromium, weil Firefox auch nicht das Gelbe vom Ei ist.

      • aufgrund der Nähe zu Google (Funktionalität wie Safe Browsing oder den Chrome Web Store für Extensions) halte ich Chromium und Forks aus der Datenschutzperspektive allerdings für nicht empfehlenswert.

  6. Firefox ist für mich auf dem Desktop immer noch der Browser der Wahl, da er am besten konfigurierbar und optisch anpassbar ist. Edge ist zu buggy, Chrome zu schlicht und zu mitteilungsbedürftig. Opera finde ich an einigen Stellen sehr nett, z.B. das VPN ist manchmal ganz nützlich.
    Aber Firefox bleibt die #1 auf dem Desktop, auf Android ziehe ich Opera vor.

    Hinsichtlich der PWA: wie im Artikel erwähnt, einen Zusatznutzen kann ich nicht erkennen. Wenn ich einen abgeschiedenen Aufruf möchte, kann ich im Firefox genauso einen Container aufmachen.

    • DragonHunter says:

      Der Container erlaubt aber keinen Zugriff auf die statischen Inhalte der Seite, wenn der Browser offline ist.
      Wenn du dir die Outlook Web App oder GMail als PWA installiert, kannst du offline dennoch auf deine Mails zugreifen… Ohne Thunderbird oder so, sondern aus dem Browser heraus…
      Und das ist nur ein Beispiel…

  7. Firefox läuft privat noch neben Safari, wenns doch mal in Safari hakt. Im Businessumfeld bei uns überall Standard.

    PWA? Hielt ich für ne geniale Idee, als das damals vorgestellt wurde. Praktische Nutzung in den letzten Jahren? Bei mir Null. In meinem zu betreuenden, nicht ganz kleinen Umfeld kam das Thema auch kein einziges Mal auf. Mir ist spontan auch keine Lösung bekannt, die das anbietet und wo man das zwingend bräuchte. Im Endeffekt ne tolle Lösing, wo einfach kaum jemand das passende Problem dazu hat.

    Und Chrome? Sind die immer noch so stromhungrig wie früher, wo man auf nem Notebook keine 10 Hintergrundtabs offen haben konnte, die eine zügig den Akku leergesagt haben? Ich habe mich irgendwann von Chrome getrennt und vermisse nichts.

  8. Ich halte auch gern an Firefox fest er läuf Stabil und schnell.

  9. Natürlich funktionieren PWAs in Firefox, man hat nur den unfertigen Modus entfernt, in dem man sie in einem eigenen Anwendungsfenster starten kann. Service Workers, OS-Benachrichtigungen, das geht alles.
    Ich persönlich kann die Entscheidung schon nachvollziehen. Erstens kann ich den Vorteil, eine PWA als eigene App, nicht als Tab im Browser zu benutzen, kaum verstehen, zweitens ist Chromium jetzt wo Microsoft da eingestiegen ist, da eh nicht mehr einzuholen. Die werden jetzt hart daran arbeiten, dass das sehr nahtlos in Windows 10 funktioniert, die Ressourcen wird Mozilla einfach nicht haben.
    Und key piece of the open web? Schön wäre es, aber das sehe ich leider nicht. Aktuell scheint Electron der Weg dahin zu sein, auch wenn das große Performance- und Sicherheitsprobleme mit sich bringt :-/

  10. DragonHunter says:

    Ich bin erneut ueberrascht, wie wenig verbreitet offenbar die Fähigkeiten von PWAs sind.
    Irgendwie wird immer nur auf die Fähigkeit zur Installierbarkeit eingegangen und der Rest der Möglichkeiten vergessen. Ueber die Offline-Fähigkeiten verliert niemand ein Wort… Ueber die erweiterten Push-Notifications ebenfalls nicht.
    Fuer einen Blog fuer Technik-Interessierte finde ich das beeindruckend.

  11. Nicht die treue Nutzerbasis, aber Rückkehrer. PWA’s sehe ich sehr kritisch durch das Ausblenden der Adressleiste entgehen mir Informationen, z. B. über den Sicherheitsstatus der aktiven Seite. Daher nutze ich die regulären Browser-Seiten.

    Firefox hat mich wieder, wegen der inzwischen sehr guten Sicherheitsoptionen, dort Schutzmaßnahmen genannt. Auch der Vorstoß gegen Supercookies kommt gut an.

    Grundsätzlich will ich auch von Google-Software und -Diensten weg, oder es dem Unternehmen erschweren die Daten zusammen zu fassen.

    Wenn ich einen Chromium-Browser nutzen möchte, greife ich inzwischen zu Brave.

    • PWA setzen generell https voraus. Somit sollte zumindest ein gültiges Zertifikat genutzt werden.

      • Hi Manuel, ist das inzwischen so. Als es mit den PWAs los ging habe ich sie oft unter chromeOS genutzt und dort fiel mir sehr oft auf, dass eine PWA, die du zu der Zeit wieder in den Browser zurück schieben konntest, als regulärer Tab, dort dann als unsichere Seite angezeigt wurde.

  12. Also Mozilla macht ja viel Scheiß, aber diese Entwicklung finde ich jetzt wenig tragisch.

    Das sind bloß glorifizierte Lesezeichen mit Flag um die Adress- & Tableiste auszublenden. Das Brauch ich nun wirklich nicht.

  13. Christopher says:

    „Firefox hat sich für mich persönlich schon vor langer Zeit ins Aus manövriert.“ Etwas differenzierter dürfte es schon gerne sein, wenn der Autor es schon nötig findet, so einen Satz einzubauen. Ich finde es erschreckend, wie blind die Leser in eine Browser-Monokultur getrieben werden (ja, solche Sätze beeinflussen und tragen zur Meinungsbildung bei). Als Entwickler und privat ist Firefox immer noch meine erste Wahl. Er ist zuverlässig, hat die besten Dev-Tools, tut – wie oben jemand schon sagte – sehr exakt was man ihm sagt und hat den großen Bonus, dass er sich (transparent nachvollziehbar) bemüht, dem Trackingwahnsinn Schranken vorzulegen und nicht maßgeblich von einer Firma programmiert wird, die ihr Geld mit Online-Werbung verdient. Als jemand, der jeden Tag 8 Stunden mit und in Browsern arbeitet, kann ich über die nachgeplapperten Allgemeinplätze angeblich mangelnder Geschwindigkeit oder Inkompatibilitäten nur den Kopf schütteln. Ja, es gibt Bereiche, in denen Chrome die Nase vorn hat (z.B. aktivierbares Anti-Aliasing in Canvas-Elementen, Option aus Canvas als WebP zu speichern), aber für den Standardnutzer sehe ich keine relevanten Unterschiede. Anstatt permanent neue Features in Chrome/ium einzubauen, die kaum jemand nutzt, wäre es sehr viel sinnvoller, wenn die Desktopversion endlich hyphens: auto (automatische Silbentrennung) unterstützen würde (offener Bug seit 2016). Und sollte tatsächlich mal eine Website nicht anständig in Firefox funktionieren (ich kenne keine Beispiele), dann ist das höchstwahrscheinlich der Schlampigkeit des Programmierers geschuldet und nicht dem Browser.

    • Danke! Sehe das gnau so!

    • Oliver Posselt says:

      Nur weil ich Firefox nicht nutze, heißt das nicht, dass ich mit Chrome unterwegs bin. Ich nutze zu 98% Safari.

      • Christopher says:

        Das ändert nichts am impliziten Firefox-Bashing. Und dass du eine Fehlinformation verbreitest „Entwicklungen für Progressive Web Apps werden eingestellt“, wenn es in Wahrheit nur um einen Darstellungsmodus geht, ist dir egal? (Siehe auch Kommentar von Boghyon unten.)

        • Und Firefox-Bashing ist auch absolut berechtigt. Bei mir hatten sie sich schon vorher rauskatapultiert, weil es schlicht bessere Alternativen gibt z.B. Opera oder mein Liebling Brave (und das sind ja noch nicht einmal alle Möglichkeiten), aber richtig schockiert war ich als Mozilla auch anfing die Cancel Culture gut zu heißen und nicht nur Zensur forderte, sondern sogar weit ging die Erpressung von Werbepartner zu fordern, wenn Internetunternehmen sich weigern sollten ins Fadenkreuz geratene Kunden zu sperren.

          Also nein, solche evil Unternehmen, die mit solchen Faschomethoden hantieren, wie Mozilla, können ruhig von der Bildfläche verschwinden. Also wenn ich nicht schon vorher Firefox deinstalliert hätte, dann wäre es spätestens dann der Fall gewesen.

  14. Adrenaliner says:

    Ich nutze weiterhin hauptsächlich den Firefox. PWAs interessieren mich nicht.. Chrome spinnt einfach ab und an erheblich und verhält sich echt sonderbar, frisst zudem viel mehr Ressourcen. Allerdings… zum Videos schauen bleibt Chrome das Nonplusultra.

    Nur mobil ist beides Schrott, da nehme ich dann doch Samsung Internet. Vor allem nachdem Chrome die Unterstützung der unteren Leiste komplett eingestellt hat, was dermaßen benutzerunfreundlich ist.

  15. Als AddOn Entwickler für Firefox bin ich aktuell tierisch genervt von Firefox. Hunderte offener Bugs, die auch im Issue Tracker gemeldet und akzeptiert sind. Offen, seit Monaten. Da wird dann direkt von Mozilla empfohlen, diesen oder jenen Workaround anzuwenden, welcher dann wieder dazu führt, das man das AddOn nicht freischalten kann, da es gegen die Richtlinien verstößt oder unnötige Permissions benutzt werden. Auch das völlig inakzeptable Verhalten in Bezug auf AddOns unter Android ist einfach nur demotivierend. Da nutzt es auch nichts, wenn man nun AddOns aus dem AMO Repository installieren kann, wenn nicht mal eine Debug Session sauber abläuft. Ein absolutes Trauerspiel.

    Auf der anderen Seite gibts halt nur Chromium und Co. Selbst ein de-googled Chromium baut noch immer unnötige Request zu Servern auf, die man auf den ersten Blick nicht einordnen kann. Das habe ich im Firefox wiederum nicht oder zumindest kann ich das ohne Schnickschnack abschalten. Ich persönlich nutze weiterhin Firefox aber besonders happy bin ich damit aktuell nicht, solange man nicht endlich anfängt nervige uralt Bugs zu beseitigen.

  16. Ich halte auch an Firefox fest, solange es ihn noch gibt. Ich will nicht, dass es nur noch Google und Apple als Quasi-Monopolisten gibt. Das ist ja jetzt schon der Fall, nachdem Opera und Microsoft ihre eigenen Engines aufgegeben haben. Naja, beim IE6 und IE11 Edge war das ja auch gut so.

    Wenn Firefox auch stirbt, ist man auf Gedeih und Verderb den beiden Datenkraken aus den USA ausgeliefert. Dann schalten die die Erweiterungsschnittstellen ab, lassen Chromium (Quellcode) sterben und diktieren uns, was und wie wir surfen/sehen.

  17. Firefox auf dem dienstlichen und privaten PC und Firefox Klar auf dem Smartphone. Bin damit sehr zufrieden.

  18. Die stellen nur den SSB ein (und das nur auf Desktop) – eine Funktion, Web-App auf die OS-Ebene zu installieren und in ein eigenständiges Fenster laufen zu lassen. Mehr nicht. FF hat SSB nie richtig unterstützt gehabt und wird nun eingestellt weil „Keine Zeit, kein Geld“.

    PWA hingegen ist eine Sammlung von modernen Web-Standards (z.B. Service Workers) und setzt den SSB keineswegs voraus. Der Titel „Firefox: Entwicklungen für PWAs werden eingestellt“ würde gleich bedeuten wie „Firefox: Entwicklungen für Web-Standards werden eingestellt“. Bitte den Titel ändern.

  19. Noch zur aktiven Userbase? Seit Quantum wieder! Dank Multi-Account-Container und dem Fokus auf Privatsphäre auch inzwischen unverzichtbar!

  20. Habe FF auf PC und Mobile und konnte auch schon einige Familienmitglieder davon überzeugen. Klar, gefallen mir nicht alle Änderungen, aber der grundlegende Browser ist immer noch spitze. PWA hatte ich mal für Google Fotos ausgetestet und auf meine Task Bar gelegt, aber NIE genutzt. Nette Spielerei, mehr aber nicht.

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