Facebook Spaces: Ein Virtual-Reality-Raum für Freunde

Ein bisschen Second Life holt Facebook mit der nun angekündigten Lösung Facebook Spaces zurück. Facebook erschafft mit Facebook Spaces eine virtuelle Welt, in der sich Nutzer einen eigenen Avatar erschaffen können. Man kann sich treffen, austauschen, Spiele spielen und beispielsweise Fotos anschauen. Nutzer können in der virtuellen Realität Freunde in ihren Space einladen, diese aber auch stummschalten – wenn alles einmal mal zu viel wird. Dass so eine Zukunft kommen wird, das ist sicherlich keine Frage – allerdings werden zum Start nicht wirklich viele Nutzer die virtuellen Facebook Spaces besiedeln können.

Vorausgesetzt wird eine Virtual Reality-Lösung, die im Falle von Facebook eben Oculus Rift heißt. Persönlich finde ich so eine Sache gar nicht schlecht. So könnte man über tausende Kilometer entfernt von Freunden sein, aber dennoch irgendwie vereint. VR ist ja noch einmal eine ganz andere Geschichte als ein schnöder Chat – auch wenn die digitalen VR-Alter-Egos noch ein wenig an Figuren erinnern, die Nintendos Fantasie entsprungen sind.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

3 Kommentare

  1. Occulus? Hat doch keiner und für nicht-powergamer und casuals macht die wegen sowas keinen Sinn… Lieber FB Cardboards oder eine faltbare lösung oder andere Ideen in die Richtung

  2. für arme schlucker äh ich meine casuals gibt es riftcat. men benötigt dann zwar immer noch ein halbwegs performates smartphone aber erzielt ganz akzeptable ergebnisse im pappkarton.
    hat schon jemand facebook spaces über revive mit der vive getestet? ich häng hier nach dem login…

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