Facebook: Nutzer können jetzt pro Post festlegen, wer kommentieren darf.

Twitter erlaubt es seit einiger Zeit, dass Nutzer festlegen dürfen, wer auf einen Tweet antworten darf. Und nun können auch Facebook-Nutzer etwas genauer justieren, wer auf einen Beitrag antworten darf. So kann man zukünftig weiterhin jedermann zulassen, alternativ können nur Freunde euren Beitrag kommentieren – oder auch nur Profile und Seiten, die ihr in einem Beitrag erwähnt. Die deutsche Hilfeseite ist dahingehend noch nicht angepasst, der Screenshot zeigt aber ganz gut, wie es funktioniert.

Indem man sein Kommentar-Publikum anpasse, könne man weiter steuern, wie man zu Konversationen in öffentlichen Beiträgen einlade und potenziell unerwünschte Interaktionen einschränke, so Facebook. Und wenn man eine Person des öffentlichen Lebens, ein Urheber oder eine Marke ist, kann man auch das Kommentarpublikum für öffentliche Posts einschränken.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

4 Kommentare

  1. Finde ich nicht gut; Sehe jetzt schon oft, dass Schurbler ihre Echokammer filtern, damit es anderen als Wahrheit vermittelt wird; Eine kritische Gegenmeinung bei Viralen Beiträgen muss möglich sein. Besonders wenn man sieht wie FB mit dem Thema Fakenews überfordert ist

    • Die Gegenmeinungen werden doch eh schon entweder direkt gelöscht, ignoriert oder niedergemacht.
      So einen großen Unterschied wird das also wohl eher nicht machen. Zumal man ja auch aktuell schon einstellen kann, wer die Posts überhaupt sehen darf.

      • Naja, bisher musste für solche Löschaktionen.z.B. bei den ÖRs immer noch die Netiquette als Deckmantel herhalten. Jetzt darf man das ganz legal tun, ohne nach ner Ausrede zu suchen.
        Aber im Prinzip hast Du ja Recht, wirklich ändern tut sich nicht viel.
        Nun bleibt man halt in seiner Filterblase und hat Gewißheit, dass die eigene Meinung die alleinige Wahrheit bleibt.
        Und das Problem der Fakenews ist auch gleich gelöst

  2. „Indem man sein Kommentar-Publikum anpasse, könne man weiter steuern, wie man zu Konversationen in öffentlichen Beiträgen einlade und potenziell unerwünschte Interaktionen einschränke“

    egal, legt man sich halt noch ein paar fakes acc damit man durchkommt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.