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Facebook: Neue Privatsphäre-Grundlagen und Unterstützung von USB-Security-Keys

Facebook hat neue Privatsphäre-Grundlagen veröffentlicht, die es dem Nutzer einfacher machen sollen, die Kontrolle über geteilte Informationen zu behalten. Basierend auf dem Feedback der Nutzer und der am häufigsten gestellten Fragen wurden die neuen Grundlagen erstellt, die alles rund um die Datennutzung von Facebook erklären. Anlass für die Verbesserungen ist der „Data Privacy Day“ am 28. Januar. Auf der neuen Seite erfährt man wie man seine Privatsphäre-Einstellungen verwaltet oder wie man die angezeigte Werbung steuern kann. Das Ganze ist übersichtlich gestaltet und auch in „leichter Sprache“ gehalten.

Facebook rät außerdem dazu auch den Privacy Checkup durchzuführen, zu überprüfen, mit wem man was teilt und die 2-Faktor-Authentifizieriung zu aktivieren. Auch ist es nun möglich, einen USB-Security-Key für den Login zu nutzen. Wie man hierfür vorgehen muss, erklärt Facebook auf dieser Seite. Jetzt müssen die vielen Nutzer sich nur noch damit beschäftigen – das zu erreichen dürfte für Facebook eine sehr viel schwierigere Aufgabe sein als diverse Optionen zum Schutz der Privatsphäre oder der Accountsicherheit anzubieten.

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Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. hey Sascha, lies doch deine Texte vor dem Publishen noch einmal in Ruhe durch. Du wurdest doch schon von vielen Lesern darauf aufmerksam gemacht. Nicht alle meinen es böse.
    Nichts für ungut…

  2. Entweder wurde der Artikel wieder überarbeitet oder ich lese selbst zu ungenau. Kann erst mal nichts erkennen. Deine Nachricht gefällt mir aber sehr gut. Konstruktiv und nicht freundlich. Die destruktiven Kommentare hier schaden am Ende des Tages doch allen.

    @Sascha: nicht aufgeben, Kritik annehmen und das nächste mal besser machen!

  3. Ja, es wurde anscheinend inzwischen korrigiert.
    Über „Konstruktiv und nicht freundlich“ musste ich schmunzeln 🙂

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