Exact Audio Copy: CDs auslesen & archivieren

Exact Audio Copy kenne ich schon seit vielen, vielen Jahren. Die kostenlose Software erlaubt es euch, Musik-CDs auszulesen und so zu archivieren. Ihr könnt so eure alten Musik-CDs in Formate wie MP3 und Co sichern. Natürlich lässt sich auch die freedb anzapfen, eure CDs werden so gleich richtig mit Interpret und Titel versehen. Trotz der vielen Jahre der Programm-Existenz ist vor ein paar Tagen die Version 1.0 Beta 1 erschienen, Grund für mich euch das Programm mal zu empfehlen (falls nicht eh bekannt).

Laien erzielen in wenigen Augenblicken korrekt getaggte MP3s, Audiophile finden einen ganzen Rattenschwanz an Experten-Einstellungen vor. Sogar aus verkratzten CDs kann Exact Audio Copy noch eine korrekte MP3-Datei erstellen. Weiteres Feature: auch das Aufnehmen von Schallplatten über den Eingang der Soundkarte ist möglich. Wer irgendwann also seine CDs archivieren möchte, der sollte Exact Audio Copy im Hinterkopf behalten. Eine weitere Alternative wäre CDex, da scheint die Uhr allerdings seit einem knappen Jahr stehen geblieben zu sein.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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36 Kommentare

  1. Unverzichtbar!

  2. Ein sehr gutes Programm, gab auch in einer Ausgabe der c’t mal eine ausführliche Anleitung dazu, weiß nur leider grad nicht in welcher.

  3. Hey,

    danke für den Tipp. Werde ich gleich mal ausprobieren! 😉

    Mir fällt schon länger dein mega cooles Wallpaper auf! Hast du das vielleicht für mich?

    Gruß
    Andy

  4. zum Glück die Kommentare gelesen: jetzt hab ich n neues schickes Hintergrundbild
    Danke

  5. Die perfekte Anleitung dazu gibt es hier: http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47

    Unter Windows neben foobar2000 Rip-Funktion das einzige Programm auf das man sich verlassen sollte und auch kann.

  6. Alexander Berger says:

    Das Beste, um Audio-CDs auszulesen!

  7. Das Prog kenn ich auch – habs auch schon benutzt. Aber: „Ihr könnt so eure alten Musik-CDs in Formate wie MP3…“ – na, Musik-CDs würd ich sicher nicht als MP3 „sichern“… :mrgreen:

    Die CDs sind gut aufgehoben, spielen tu ich nur Kopien. Hab ich alle auf MDs, wenn das einigen noch was sagt. DA hört man wirklich keinen Unterschied.

  8. Danke caschy. Habe immer CDex genommen. Werde ich mal testen.

  9. Moin,

    noch eine sehr gelungende Alternative, die ich schon sehr lange nutze, wäre fre:ac ehemals Bonkenc. Wird einigen noch bekannt sein.

    Screen: http://tinyurl.com/2eo97du
    Homepage: http://tinyurl.com/28lf4c5

    Gruß: M@tze

  10. 3lektrolurch says:

    Unter Linux vlt ähnlich gut: Rubyripper.

  11. Hach, das ruft in der heutigen Zeit der All-In-One-Lösungen ja fast schon nostalgische Gefühle herauf.
    Ich habe gerade mal etwas geblättert und meine Registrierung für „Digital Audio Copy 2.03“ gefunden – vom 29.04.1995 …

    Kennt das überhaupt noch jemand? War m.E. eins der ersten (DOS-)Programme, um CDs digital auszulesen.

  12. anknüpfend an JürgenHugo:
    echt schade, dass MDs sich als Medien nicht voll durchgesetzt haben – zugegeben, ich selbst habe meinen portablen MD-Player vor einigen Jahren dann auch verkauft, Überspielen war einfach zu zeitaufwendig. ok, ATRAC als Codec braucht man nicht, da steht man mit mp3 und -V2 (lame) wesentlich besser da. Mittlerweile kann man natürlich mit einem kleineren Medium, z.B. ner microSD, wesentlich mehr Musik mit sich herumschleppen und mit mp3 oder aac hat man auch gebräuchliche Formate, die eigentlich überall abgespielt werden können. Aber die Discs gefallen einfach, schönes handliches Format, man hat was in der Hand, kann die auch schön hin und her werfen und auf der Hülle was draufkleben – so muss ein Medium sein.
    Mit dem günstigen Speicherplatz heutzutage lohnt sich das Sichern von CDs als lossless (tak, wavpack, flac, usw), zusätzlich für den portable dann das Kodieren mit lossy (mp3, aac, mpc ..), sehe ich auch so.
    EAC ist tip-top, zum super-securen Rippen die 1.Wahl, ich selbst rippe und tagge aber mittlerweile alles mit foobar2000.

  13. EAC ist bei mir seit Jahren standard wenn es um die Archivierung von Musik geht. All meine CDs rippe ich so in flac, alles schön lossless. Brauche ich mal was als MP3 konvertier ich die flaccs schnell und unkompliziert mit foobar2000.
    Das spannende an EAC ist sicherlich der SecureMode. Es gibt nur sehr sehr wenige Programme die diesen so direkt unterstützen. Rein von der Qualität und dem Funktionsumfang habe ich noch keine Alternative zu EAC gefunden, kostenlos schon gar nicht. Freue mich also über die neue Version, da ich schon bedenken hatte, dass ein so gutes Programm nicht weitereintwickelt wird.
    Gruß Nils

  14. @ Niljuha

    siehe mein ersten Post. Teste mal & Berichte. 😉

  15. Nutze das Tool in erster Linie um meine CD-Sammlung zu digitalisieren und bin begeistert von der Qualität, die man aus jeder CD herausholen kann. Die Möglichkeit des automatischen Taggens ist für mich eher eine Nebensache, da ich mich da lieber auf mich selber verlasse und das ganz sauber und gewissentlich von Hand machen!

  16. @Matze
    Werd ich machen, danke :D.

  17. Hab ich früher benutzt.

    Jetzt verwende ich zum Rippen foobar2000, da es genau so gute Ergebnisse liefert und mich beim taggen nicht so einschränkt, wie EAC.

    Werde mir aber die neue Version ein Mal ansehen. Bin gespannt, was sich so geändert hat.

    Hier gibts übrigens sehr gute Infos zu Rippern, Encodern, etc 😉
    http://www.mpex.net/info/eac.html

  18. @T-mo:

    Tja, die MD hat sich deswegen nich durchgesetzt, weil um die gleiche Zeit MP3 anfing. Und weil die Geräte relativ teuer waren.

    Ich hab noch einen guten stationären MP3-Player/Recorder für dir Stereo-Anlage und einen portablen, kleinen. Und ca 50 Datenträger – das hüte ich wie meinen Augapfel! 😛

  19. Audiograbber ist zwar auch ein gutes Tool um Audio-CDs auszulesen. Musik, die ich gut finde, kaufe ich nur auch als Audio-CD, lese diese aus und wandel es schön in FLAC um. Die Audio-CD liegt dann schön im Regel und erblickt das Tageslicht nie wieder.

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