Etcher: Open Source Flash-Tool für Windows, macOS und Linux

etcherZugegeben – die Zeiten der großen Flash-Tools scheint vorbei. Bootfähige Systeme kann man heute oft auch einfach mit Bordmitteln erstellen. Sollte es doch einmal ein Flash-Tool sein, so muss man nicht zwingend die Kommandozeile oder altbackene Tools nehmen, sondern kann auch auf Etcher zurückgreifen. Moderne Oberfläche, die mittels JS, HTML, node.js und Electron realisiert wurde. Für viele Bastler sicherlich interessant: Die Möglichkeit, das Tool unter Linux, Windows und macOS einzusetzen. Die Nutzung ist simpel: Etcher starten, Image in irgendeiner Form auswählen, Ziellaufwerk angeben – fertig.

bildschirmfoto-2016-09-23-um-14-05-05
(danke Alex!)

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

7 Kommentare

  1. Da kann Rufus aber doch wohl mehr: Auswahl fat vs ntfs, mbr vs gpt/efi, etc.

  2. Rufus gibts nicht für Mac

  3. Na ja, für Rufus sprechen zudem dass es um das fast 100fache kleiner ist (900kb statt 83MB) und nicht installiert werden muss… Zudem ist es wahnsinnig schnell…

  4. Rufus ist doch ein Formatter, oder?

  5. Rufus für Mac war schon ziemlich nice. Solange nutze ich eben die entsprechenden shell tools

  6. Wolfgang Denda says:

    Nach der Beschreibung im Artikel kann ich auch IOS und Android flashen? Cool.

  7. Bei Mac und Linux reicht dd if=bla.iso of=/dev/sdbla … Da braucht man nix Etcher oder andere Tools