Erstes Insekt erhält EU-Zulassung als neuartiges Lebensmittel

Insekten gelten gewissermaßen als Lebensmittel der Zukunft: Sie sind mit relativ wenig Aufwand und Ressourcen zu züchten, nahrhaft und könnten somit für viele Menschen ein gesundes und günstiges Lebensmittel sein. Aber natürlich gibt es da je nach Kultur gewisse Vorbehalte. In der EU geht es nun voran: Getrocknete Gelbe Mehlwürmer haben als erste Insekten eine EU-Zulassung als neuartiges Lebensmittel erhalten.

Die EU-Staaten haben einem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, getrocknete Gelbe Mehlwürmer als neuartiges Lebensmittel in der EU zuzulassen. Das ist eine Premiere im EU-Markt. Vorausgegangen war der Entscheidung eine wissenschaftliche Bewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die Larven des Käfers Tenebrio molitor können nun in der EU im Ganzen als Snack oder als Zutat in einer Reihe von Lebensmitteln verwendet werden. Da kommen beispielsweise Kekse, Pasta oder auch Protein-Produkte infrage.

Nach Zustimmung der EU-Staaten folgt die formelle Entscheidung der Kommission nun in den kommenden Wochen. Insekten seien eine gute Eiweißquelle und ein nachhaltiges Lebensmittel. Gut möglich also, dass sie für kommende Generationen auch in Europa eine immer wichtigere Rolle als Nahrung spielen werden. Die Welternährungsorganisation (FAO) sieht Insekten als gesunde Nahrungsquelle mit hohem Fett-, Protein-, Vitamin-, Ballaststoff- und Mineralstoffgehalt.

Insekten sind bei uns jedoch ein „neuartiges Lebensmittel“, da unter diesen Begriff alle Lebensmittel fallen, die vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswertem Umfang in der Europäischen Union für den menschlichen Verzehr verwendet wurden. Daher war dann auch der besondere Zulassungsprozess notwendig. Die Kommission wird nun einen entsprechenden Rechtsakt erlassen.

Wie sieht es denn da bei auch aus? Könnt ihr euch vorstellen Gelbe Mehlwürmer zu konsumieren? Ich denke, dass man da einen guten Schritt getan hat und bin absolut dafür. Ob ich auch selbst zulangen werde, wenn sie auf dem Teller landen? Ja, da bin ich schon neugierig und nicht abgeneigt.

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42 Kommentare

  1. Peer Strickler says:

    Wozu? Es gibt reichlich pflanzliche Alternativen, die in wirtlich allen Punkten überlegen sind (Umweltschutz, Tierschutz, Gesundheit, Ekelfaktor).

  2. Also ich glaube ja, diese Insekten werden weniger als Rohkost angeboten. Sondern sie werden in bestimmen verarbeiteten Produkten angewendet.

    • André Westphal says:

      Beides wird möglich sein, siehe Beitrag. Ich denke aber auch, dass wir da vielfach die Verarbeitung im Hintergrund sehen werden und dann tauchen sie z. B. bei Proteinprodukten als Zutat auf.

      • Ja, denke auch dass es eher stark verarbeitet oder als Inhaltsstoff verkauft wird und in roher Form eher als Tierfutter dient.

        Genau wie bei Säugetieren wollen die Menschen sicher nicht wissen was sie da wirklich essen, wobei man sich bei Insekten zumindest nicht um die Entnahme von Innereien und Blut kümmern muss.

  3. Es gibt in der EU mindestens die Milben in bestimmten Käsesorten schon länger als Lebensmittel. Allerdings sind die eigentlich nicht das Lebensmittel selbst sondern werden nur mitgegessen.
    Wenn’s nicht mehr auf meinem Teller rumkrabbelt habe ich kein Problem mit Insekten als Proteinquelle, direkt gebratenene Vogelspinnen, wie ein Kumpel mal in Kamboscha probiert hat (schmeckt wie Leberwurst) würde ich nicht essen wollen :-).

    • Was ist schlimmer als ein angebissener Apfel mit einem Wurm? Ein angebissener Apfel mit einem halben Wurm 😉 sorry alter JvdLippe Gassenhauer.
      Aber ich stimme dir zu. Hab mal ne Zeit in Thailand gewohnt und die Stände abends haben auch viel frittiertes Getier angeboten-war „oft“ gut^^

  4. Habe in Asien schon Insekten gegessen. Da sie gesalzen waren, schmeckten sie auch in erster Linie eben salzig. Schmeckte also wie ein typischer Snack beim Fernsehen. Ich würde mich daran in meinem Leben wahrscheinlich nicht mehr gewöhnen können, aber für zukünftige Generationen kann es ja eine gute Alternative werden.

  5. Total bescheuert, seit 30 Jahren wird dies von irgendwelchen Spinnern propagiert. Ich erinnere mich dran dass schon Anfang der 90er Berichte dazu aufkamen und es Lutscher mit Insekten gab und es die Zukunft sein sollte. Nur wird das niemals passieren, warum auch, gibt genug leckere Alternativen. Genau so wie niemals jemand hier bei uns Nordseekrabben oder große Garnelen mit Kopf und Panzer gegessen hat – selbst die Därme pult man in der Regel raus. Genau so wenig werden sich hier Insekten durchsetzen, wo man nicht gezielt ein Stück reines Muskelfleisch hat was von sich aus gut schmeckt. In Nord- und Mitteleuropa würden selbst die wenigsten kleine im GANZEN fritierte Fische essen, wie in Südeuropa üblich. Insekten dann erst recht nicht. Und in den nächsten paar Jahren kommt dann Fleisch aus dem Labor. Pflanzlicher Fleischersatz ist ebenfalls lecker und wird immer besser – bei Aufschnitt von Rügenwalder schmecke ich überhaupt keinen Unterschied mehr zum Fleischprodukt.

    Wem Insekten schmecken soll sie essen, aber es wird niemals etwas im größeren Stil bei uns sein: Es bleibt wenn überhaupt eine Promille von einer Promille, in Europa und Nordamerika. Von irgendwelchen Hipstern und Alternativ-Menschen, welche es insgeheim aber ebenfalls Hassen und sich selber und anderen einen Lebensstil vormachen (wollen).

    • Bastifantasti says:

      Hätten doch die Hersteller zunächst hier gefragt, bevor sie die Zulassung beantragen. So viel vergebenen Aufwand…

      • Ich habe nicht die Zulassung infrage gestellt, sondern den Markt bzw. den zwanghaften Versuch einen Markt zu schaffen bzw so zu tun als würde es jemals „Ein Ding“ werden oder es wichtig sein für die Menschheit, dass wir in Europa so nen Zeug Essen und uns einzureden dass es schmackhaft – für uns – sei. Alles großes Marketing-Blabla. Wird sich halt niemals außerhalb einer winzig kleinen Nische oder irgendwelchen alterntiven Bubbles durchsetzen. Weder besteht Bedarf, noch Notwändigkeit, noch der Wunsch danach. Aber die Zulassung ist natürlich gut – alleine schon um einen qualitativ hochwertigen und sicheren Standard zu schaffen – und wenn sich einige einreden wollen dass sie es mögen, nur zu. Gibt auch genug Leute welche die ekligen gelben Innereien aus halbierten Seeigeln rauslöffeln.

        • Du scheinst schon ein gewisses Problem damit zu haben, wenn andere Leute andere Meinungen und einen anderen Geschmack haben als du, kann das sein?
          Davon abgesehen könnte man die Faktoren Tier- und Umweltschutz durchaus als gewisse Notwendigkeit sehen, sofern man nicht in seiner eigenen „In 10 Jahren bin ich eh tot, nach mir die Sintflut“-Bubble sitzt.

    • Im Ganzen frittierte kleine Fischchen sind sehr lecker. Wieso sollte man die nicht essen wollen? Außerdem isst man in Norddeutschland auch Sprotten, die üblicherweise auch mit Kopf und Schwanz verzehrt werden – warum also nicht frittiert?
      Pflanzlicher Fleischersatz ist dagegen häufig stark verarbeitet, damit er überhaupt die gewünschten, fleischähnlichen Eigenschaften erhält.

      • Nokiezilla says:

        Genau, Sprotten essen wir in Portugal, frittiert und mit bisschen Panade drum, auch am Stück. Verdammt lecker.
        Bzw. wir nennen sie „kleine Sardinen“, aber einer Google Suche nach zu urteilen sieht die Sprotte eig. 1:1 danach aus.

    • verstrahlter says:

      Das kommt aber nicht von diesen Spinnern, sondern Konzernen die u.A. eben diese (Dich und mich natürlich auch) gerne übervorteilen möchten.

      Durch Wecken einer vermeintlichen Begehrlichkeit lassen sich ganz gut höhere Preise realisieren, gerne auch in Kombi mit Rohstoffsparsamkeit.
      In den „veganen“ Produkten ist max. genau so viel von erwarteter Pflanzlichkeit etc. wie man den Wert lobbymäßig drücken konnte, um es prominent draufschreiben zu können. Der größere Rest ist künstlich zusammengepantscht; Chemie ist ja nicht vom Tier, also vegan.

      Gesundheit spielt jedenfalls nur in der gewünschten Wahrnehmung (Werbung, Gerüchte, etc.) eine Rolle, ansonsten zählt nur nackter Umsatz.

  6. Peter Brülls says:

    „Pflanzlicher Fleischersatz ist ebenfalls lecker und wird immer besser – bei Aufschnitt von Rügenwalder schmecke ich überhaupt keinen Unterschied mehr zum Fleischprodukt.“

    Wenn Du das wirklich nicht unterscheiden kannst – ich nutze diese Produkte auch gerne – dann hast Du einen gestörten Geschmackssinn. Das ist problemlos auseinander zu halten. Schmeckt gut und teilweise ähnlich aber immer noch anders.

    • Also ich bezog mich auf Schinken Spicker in den verschiedenen Variationen Da ist kein Unterschied zu Fleischwurst zu schmecken. Gleiches gilt für vegane Burger Patties von Block House, wenn sie mit Soße, Salat und Gewürzen auf dem Burger liegeb. Schmeckt ebenfalls wie Fleisch und im Blindtest würde es nahezu keiner unterscheiden können. Gibt ja genug Tests wo es jeder für Fleisch gehalten hat. Und ich esse gerne Fleisch, selten und sehr bewusst, aber gerne. Ich liebe 1-2 Mal im Jahr Rinderrouladen mit bruner Bratensoße und der tolle Braten von meiner Mutter zu Weihnachten darf auch nicht fehlen. Auch ein gutes Steak esse ich 1-2x im Jahr. Aber das sind für mich bewusste und besondere Erlebnisse. In Schnitt esse ich richtige Fleischgerichte einmal im Monat. Im Winter weniger, in Sommer auch mal alle 2 Wochen Bratwurst vom Grill.

      • Sven Körning says:

        Das ganze hört sich ja interessant an!

        Aber hast du mal die Zutatenliste der Burger Patties von Block House gelesen?
        Dort ist Methylcellulose (E461) drin.

        Das ist der Hauptbestandteil von Tapetenkleister bzw. ein Bindemittel in Mörtel und Kitt.
        Nein danke, das ist mir dann doch zu speziell!

        • Benjamin says:

          Dass Methylcellulose in Kleister vorkommt, ist ja egal. Wasser ist auch in Kleister.

          Methylcellulose ist ein Emulgator (Bindemittel, um nichtlösliche Stoffe zu mischen, z.b. Fett in Wasser). Er wird nicht verdaut und ist nicht giftig. Absolut kein Problem damit.

        • Info aus „Besseresser“ order?! 😉
          In Tapenkleister ist auch Stärke und Mehl drin. DAs ist eine reine propagandistische Aussage ohne wirklichen Mehrwert.
          Wie schon gesagt wurde methylcellulose ist halt ein Zusatz, ungiftig und unproblematisch.

        • Magst Du Bier? Besteht zu 95% aus Wasser. Und jetzt halt dich fest, in Urin sind auch ca. 95% Wasser enthalten. Krass, oder?

  7. Verstehe ich den Text falsch, oder was ist an den Insekten anders als an denen, die man beim Kaufland bekommt, dass sie den Titel „erste Insekten“ verdienen?

    Was die Abschlussfrage angeht: Probieren würde ich es definitiv, aber nur in verarbeiteter Version, also zum Beispiel als Burger-Patty. Noch zu erkennen, dass ich Würmer esse, wäre mir vermutlich doch noch eine Nummer zu eklig.

    • Noch zu erkennen das man Rind, Schwein, Lamm, Geflügel und andere Säugetiere auf dem Teller hat ist für manche Menschen auch eine „Nummer zu eklig“. Früher oder später wird sich die Menschheit nur noch wenig Gedanken über Insekten auf dem Teller machen.

      Eine Umstellung auf rein pflanzliche Ernährung wird aus verschiedenen Gründen (Ressourcen) nicht stattfinden können. Insekten werden im menschlichen Ernährungsmix deshalb wohl eine immer größere Rolle einnehmen.

  8. Gunar Gürgens says:

    Ich hatte vor ein paar Jahren mal diese Burgerpatties aus Soja und Mehlwürmern, die es mal im Rewe gab. Waren ziemlich lecker, aber auch richtig teuer. Kann mir das durchaus vorstellen häufiger zu essen.

  9. Einfach nein! Sowas würde ich nicht mal mit ’ner Kneifzange anpacken.

  10. Man kann auch Fleisch umweltverträglich herstellen und globale Nahrungsknappheit ist etwas, was eintreten würde, wenn die Menschheit unendlich weiter wachsen würde – was sie nicht macht. Kümmern wir uns doch lieber darum, dass jedes Stück Fleisch im Supermarkt von Art- und Umweltgerecht gehaltenen Tieren stammt.

    • Art- und umweltgerechte Haltung von Nutztieren zur Nahrungsmittelherstellung wäre (vielleicht) möglich. Ob es sich wirtschaftlich umsetzen lässt und die Verbraucher sich die Nahrungsmittel aus solchen Haltungsformen auch leisten können, wage ich zu bezweifeln. Auch der Platzbedarf wäre um einiges höher als in der bisher bekannten Massentierhaltung. Art- und umweltgerechte Haltung ist zudem auch noch eine Sache der Definition.
      Hat es bei der Zulassung von Mehlwürmern eigentlich auch eine Rolle gespielt ob die art- und umweltgerecht gehalten werden?

    • Christian says:

      Wir haben da dieses Klimaproblem. Furzende Methanschleudern wie das Rind können wir uns nicht leisten. Davon abgesehen, dass man für ein Stück Fleisch 50x soviele Menschen ernähren könnte, wenn man das Essen nicht dem Rind , sondern direkt den Menschen geben würde.

  11. Nokiezilla says:

    „Wie sieht es denn da bei auch aus? Könnt ihr euch vorstellen Gelbe Mehlwürmer zu konsumieren? Ich denke, dass man da einen guten Schritt getan hat und bin absolut dafür.“

    Sehe ich genau so. Probieren würde ich die gerne, am liebsten unverarbeitet und mit Öl in der Pfanne angebraten. Habs so mehrmals in irgendwelchen Asien Dokus gesehen und fand es immer interesssant.

  12. Genau das richtige für die kommende Klimadiktatur: nix mehr mit lecker auf 57,5°C gegartes Angus-Steak vom Grill, macht viel zu viel CO2, sondern knusprige Käfer, Würmer und Maden sollen es zukünftig sein. Guten Appetit auch!

  13. Wers interessant findet und probieren möchte soll das tun. Für mich ist das nix. Kann man gerne doof finden. Jeder wie er möchte.

  14. „gesundes und günstiges Lebensmittel“ … Warum wird sowas pauschal behauptet?

    • Wenn man hier seine Meinung sagt dass es einem übel wird wenn man den Artikel übers Würmer Essen liest und die darauf folgenden Kommentare, die es kaum erwarten können Würmer in jeder Form zu essen, wird einem die Meinung zensiert.

      Wo ist hier die Fallhöhe für meine Meinung? Mir wird schlecht wenn ich ans Würmer essen denke. Wo ist hier euer Problem?

    • Du wirst etwas umdenken müssen. Wir sind im postfaktischen Zeitalter, da kommt es nun gar nicht mehr so darauf an, wie die Dinge sind, sondern vielmehr, wie deine Einstellung dazu zu sein hat. Es gibt nur zwei Geschlechter? Nicht so im postfaktischen, da musst du halt auch gefühlte Geschlechter akzeptieren. Ich bin zum Beipiel Transfinanziell. Also eigentlich ein Reicher, nur eben leider gefangen im Körper eines Armen. Oder Gerechtigkeit: du dachtest, es sei gerecht, sich etwas Wohlstand hart zu erarbeiten? Falsch gedacht, Gerechtigkeit heißt heute nicht Werte zu erschaffen, sondern das was da ist, so lange zu verteilen, bis alle gleich viel oder besser geich wenig haben. Wenn es nun lautet, Mehlwürmer und anderes Getier sei die Zukunft der gesunden Ernährung, solltest du das nicht in Frage stellen, sondern an deiner Einstellung dazu arbeiten. Diese Denkweise ist am Anfang vielleicht etwas ungewohnt, aber eben der neue Zeitgeist. 🙂

  15. Schon Insekten in Thailand gegessen.
    Schmecken ganz gut; warum also nicht als Alternative.

  16. Arnold Aluhut says:

    Ekelhaft!

    Besser wäfe es die komplette Ernährung vegan auszurichten.

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