Elon Musk: Supercharger-Abdeckung wird im nächsten Jahr auch in Europa bei 100% liegen

Elektromobilität wird heiß diskutiert und wenn man bei dem Thema ist, kommt man auch um Tesla nicht herum. Das Unternehmen um Elon Musk ist oft auch ein Streitthema, vor allem wenn es um den Autopiloten geht. Doch was nützt einem ein Elektroauto, wenn die Tankstellen dafür einfach nicht oder nur sehr rar vorhanden sind?

Elon Musk hat sich nun auf Twitter mal wieder sehr weit aus dem Fenster gelehnt und bringt sich damit ins Gespräch. Er prophezeit, dass die Abdeckung der Schnelllade-Tankstellen mit dem Namen Supercharger auch in Europa bei 100% liegen wird. Ein sportliches Ziel, wenn man sich die aktuelle Supercharger-Karte so ansieht (rot = Supercharger):

Am Ende ist es Auslegungssache, was die 100 Prozent wirklich bedeuten. Reicht ein Supercharger in jedem Bundesland? Einer pro Land? Mal angenommen ich hätte einen Tesla und wollte mein Auto mal eben schnell aufladen, dann müsste ich im Moment geschmeidige 100 Kilometer bis nach Dresden fahren.

Wir werden Ende nächsten Jahres sehen, was an der Versprechung von Musk dran ist. Er lag auch schon oft daneben.

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Video-Link: https://twitter.com/elonmusk/status/1078021840444903424

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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31 Kommentare

  1. E-Autos sind die klimaschonende Zukunft für jedermann. Der Strom zum Aufladen der Akkus kommt schließlich zu Genüge aus Wind- und Solarenergie. Und zum Glück sind die Akkus auch biologisch abbaubar wenn sie nach einem harten Winter ausgetauscht werden müssen.

    • Ja. Stimmt. Und das Erdöl für die Verbrenner ist auch total klimaneutral

      • nee, das wurde doch wissenschaftlich bewiesen, dass der Klimawandel fast ausschließlich anthropologischen Ursprungs ist…

      • Alleine wenn man die Totalschäden/Unfälle einbeziehen würdest sind Verbrenner deutlich sauberer.
        Denn der anfallende Ausstoß von Co2 wärend der Produktion des E-Autos ist das größte Problem, dieser kann auch nicht mehr Rückgängig gemacht werden und ist angefallen!

        • Rechne dir mal mit dem Hintergrundwissen über die Erdatmosphäre vor der industriellen Revolution aus der aktuellen Zusammensetzung der Erdatmosphäre den Anteil heraus, den die Menschheit Einfluss am CO2 Wert haben kann.

          • Ganz klar vor 1800 gab es in der Atmosphäre nur Stickstoff und Sauerstoff. Der Stickstoff ist durch die ersten Bauern und das düngen mit Gülle im Mittelalter in die Umwelt gelangt. Davor gab es nur Sauerstoff und Blümchenduft 😉

            • Nee, sicherlich gab es da auch Argon und andere Edelgase. Zur Zeit sind es Stickstoff+Sauerstoff+Argon=99,96% . Die restlichen 0,04% sind Spurengase (und dazu gehört auch CO2). Jetzt ist die Frage, für wie viel von den weniger als 0,04% CO2 ist der Verbrennungsmotor vor der Haustür wirklich verantwortlich 😉

        • Über den Lebenszyklus sind E-Autos sauberer, als Verbrennen.
          Auch Verbrennen müssen produziert werden. Dann die ganzen Umweltkatastrophen, die bei der Öl-Produktion anfallen.

          Natürlich ist es nicht sauberer direkt sein Auto zu tauschen, aber im normalen Wechselzyklus, zu einem e-Auto zu wechseln, ist dann auch in der Produktion umweltschonender.

          • Dir ist schon klar das Verbrenner nicht nur zu 100 Prozent recyclable sind sondern bei theoretisch korrekter Pflege mindestens 15 Jahre Nutzzeit haben? Dir ist schon klar das Batterien Sondermüll sind der aus hochaggressiven Säuren besteht, Batterien einem stetigen Verfall bei der Kapazität unterliegen und nach spätestens 8 Jahren der Ofen in der Richtung aus ist? Ein Tesla Fahrer damit etwa 600 kg Sondermüll produziert der sich im Vergleich zum Verbrenner dann bei 15 Jahren Nutzzeit auf 1.2 Tonnen addiert? Vom Lithium Abbau der dermaßen giftig ist, dass er in der EU quasi über Auflagen wirtschaftlich „verboten“ ist und deswegen nur in Ländern der Dritten Welt betrieben wird fang ich gar nicht an. Hatte ich schon erwähnt das Strom nicht aus der Steckdose kommt, sondern aus Kraftwerken? Das man im Grunde keine Stromversorgung aus wind und sonne für ein Industrieland erstellen kann und deswegen immer auch im Moment und in Zukunft Kraftwerke der konventionellen Art dauerhaft mitlaufen? Co2 kein gift ist sondern ein Pflanzendünger? Und so weiter und so weiter. Dein ganzer Beitrag besteht nur aus Worthülsen die propaganda sind.

    • E-Auto würde für mich schon Sinn machen.
      Wenn…, ja wenn man keine Miete für den Akku im Auto zahlen müsste, und die Regierung mir zum Aufladen Solar Panels auf der Garage inklusive Akku zum Speichern bezuschussen würde. Dann wären die Investitionskosten überschaubar und man wäre vom Stromnetz nahezu unabhängig. Da die Energiekonzerne aber ebenso wie die Autoindustrie Lieblinge der Regierung sind, wird das so leider sicher nie passieren.

  2. Ja. Stimmt. Und das Erdöl für die Verbrenner ist auch total klimaneutral

  3. E-Autos sind der größte Schrott was die Ökobilanz angeht.
    Ein E- Auto mit Akku verbraucht bei der Herstellung so viel Co2 wie ein Verbrennungsmotor (Benzin) mit ca. 100.000km. Dabei ist denn zu erwähnen, dass der Benziner schon 100.000km gefahren ist, das E-Auto 0km! Auch dass der Diesel das technisch Beste (Wirkungsgrad), Ökologischste (Verbrauch) sauberste System (bei aktiver Abgasreinigung) wird oft falsch in den Medien dargestellt.

    Alternative wären Ecofuel‘s, gerne auch Ethanol, nur leider verdient der Staat dort momentan zu wenig. Diese wären Co2 neutral, haben mehr Leistung und eine höhere Oktanzahl. Können aus Abfall hergestellt werden und gibt es in ungeahnten Mengen. Größter Hersteller sind die Skandinavier besonders Schweden, die dieses aus Baumrinde/Abfälle herstellen.

    Andere Alternative wäre ein Hybrid aus einem kleinen Diesel und einer E-Maschine. Dabei arbeitet der Diesel im optimalen Kennfeld um Kraftstoff und Emission zu sparen – der gewonnene Strom wird dann zum Antrieb genutzt.

    Blödsinnig ist ebenfalls die Vorstellung der Brennstoffzellen als Ökolösung. Da momentan zu viel Energie für die Spaltung, Transport und Lagerung des Wasserstoffes aufgebracht werden muss. Wie lange ein komplettes Tankstellennetz bräuchte, werden wir nicht mehr miterleben. Wir haben es nicht einmal geschafft einen Flughafen zu bauen, flächendeckendes Internet in 2 Dekaden zu bauen. Auch Ladestationen in ein bereits vorhandenes Stromnetz schaffen wir nicht!

    Da Aufgrund des Selbsthasses erst das eine System (Diesel) kaputt gemacht wird, aber der Benziner schon auf dem Opfertisch liegt merkt hier keiner. Dieser E-Hype wird genau so enden wie das EEG. Aber warten wir erst einmal ab bis es jeden persönlich trifft, dann wird der Aufschrei schon kommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. der Gymnasiallehrer auf sein handgesammeltes Fair Trade Dinkelmix zum Frühstück verzichtet!

    Auch das Aufstellen von diesen Windmühlen muss ein Ende haben – bei uns gibt es keine Himmelsrichtung mehr wo man diese Dinger nicht sieht – aber Hauptsache die Bayern bekommen ein Stromtrasse, damit „Ihre Heimat“ erhalten bleibt, unterirdisch. Für die anderen ist es zu teuer bzw. darf mit den „Spargeln“ leben!

    Zum Schluss – ich kenne keinen von den Vorzeigegrünen der ein E-Auto fahren, weder privat als auch im Dienst und auch nicht nur mal als Werbung sondern richtig! Herr Scheuer hat auch nur gute Ratschläge, nur haben will er so ein Ding auch nicht. Mutti, die es ja so eilig mit der Umsetzung hat, auch keinen – ist der Audi doch bequemer. Von dem ganzen Kerosin, welcher für ein paar Figuren verblasen wird, mal ganz zu schweigen. Dort sollte unbedingt eine Co2 Abgabe erfolgen!
    Frau Bär ist da schon weiter, sie redet schon von Flugautos – die werden denn ausschließlich mit Liebe betrieben.

    Was Musk angeht besteht wohl seine größte Erfahrung beim Kiffen, alles andere bekommt er nicht richtig im Griff. Ich wäre dafür wenn er schon dieses Jahr zum Mars fliegen würde. Denn würde man von diesen selbstverliebten Schnösel nichts mehr hören – was gut für alle wäre.

    • Die Wenigen, die Dinge hinterfragen, wissen das schon, was du schreibst und die Masse wird dir widersprechen, da es in den Medien anders erzählt wird.
      PS: Diesel wird nicht durch Selbsthass kaputt gemacht, sondern von den USA, die diese Untersuchung an VWs durchgeführt und das Schummeln entdeckt haben. Ist natürlich reiner Zufall, dass in Amerika keine Diesel Motoren gebaut werden und man somit nicht der eigenen Industrie schadet. Ganz zu schweigen von den Abgaswerten von turbogeladenen Benzinern, welche die der Diesel (fast immer turbogeladen) deutlich übersteigen. Davon liest man dann nächsten Monat in den Medien und dann wird 2019 der Verbrennungsmotor komplett abgeschafft (natürlich nur in D).

      • Schlimmer sind die Benzin-Direkteinspritzer, da diese zusammen mit einem abgemagerten Gemisch und einer unnatürlichen Verbrennung zu einer erhöhten Rußbildung führen. Aus diesem Grund werden seit ca. Spätsommer/Herbst die ersten Partikelfilter im Benziner verbaut.

        Weiterhin ist noch zu erwähnen dass der Ruß nie ein großes Problem war, was die Giftigkeit angeht. Beim Diesel hat es mal geräuchert und gut war es – aber nicht besonders schlimm. Es sah schlimmer aus als es ist, durch die Partikelfilter werden jetzt die sichtbaren Teilchen aufgespaltet. Diese sind dann in der Größe so klein, dass sie lungengängig sind. D.h. sie werden nicht wie vorher von der Lunge und den Bronchien gefiltert, sondern gelangen gleich ins Blut. Auch das wurde erst Jahre nach der Einführung bekannt – die Mehrheit erfährt es wie immer nicht!

      • Quatsch.
        In den USA werden reichlich Diesel-Motoren gebaut. Aber nur für echte „Trucks“. Es wird sogar damit geworben. Im Normalfall kommen dort V6- und V8-Motoren zum Einsatz. Die HeavyDuty-Trucks arbeiten mit Diesel. Gerne mit Diesel-Aggregaten der Firma Cummins.

      • Blacky Forest says:

        Ich kann es nicht mehr hören. Es war Betrug, kein Schummeln.

      • Ach naja nicht die USA macht hier Fahrverbote und schröpft den Steuerzahler für die Fehler von VW, Mit den Abgaswerten ist das immer so ein Ding, mein Benziner hat Euro 6D Temp und versprüht bei gleich viel PS wie mein Diesel (Euro 6c) eben weniger CO2 😉 obwohl er nen Turbo hat. Ist halt auch immer irgendwo ein Ding des Herstellers.

        Tesla an für sich ist eh nicht interessant, ich hab mir die Autos angeschaut und probegefahren…ist halt ein Ami, merkt man an der Qualität der Autos und dafür sind sie zu teuer. Denke mal für Tesla wird das Eis dann ziemlich dünn wenn die ganzen großen mit E-Limos kommen.

    • Mit einigem hast du leider Recht.

      Schon traurig, dass der Staat so auf E-Mobility setzt, wo sich doch vielleicht 1/10 der deutschen Bevölkerung sich solch ein Fahrzeug überhaupt leisten kann. Die Teile werden für die meisten erst bezahlbar, wenn die von den ganzen Leasing-Nehmern runtergeschruppt wurden und noch etwas über die Hälfte kosten. Und selbst die haben kein Bock auf die Dinger. Win-Win-Situation – nicht.

      Allerdings ist es die Zukunft. Die richtige Entwicklung ist ja erst gestartet – mal die frühen Anfänge aus dem 20 Jahrhundert außen vor. Die Akkutechnik wächst auch gerade erst aus den Kinderschuhen und wird in Zukunft effizienter. Die E-Maschinen sind mit 90% ja schon „fast“ verlustfrei unterwegs, da wird wohl nur noch Feintuning betrieben.

      Übergangsweise wäre ein Diesel mit E-Maschine natürlich ideal, was Verbrauch und Schadstoffe angeht, interessiert nur niemanden, da hast du Recht. Lässt man den im idealen Kennfeld laufen, kann der ganz schön sauber sein mitsamt SCR und Co. Aber die USA mit ihren V8s stinkt so ein kleiner Diesel zu sehr. Und bekanntlich ist das, was sie sagen, unverwerflich. Aber das so ein Benziner mit einem einfachen Kat nicht die Wundertüte ist, scheint denen wohl entgangen zu sein.

      Ich sehe jedenfalls die Zukunft in der Nano-Technik. Wie zum Beispiel Kohlenstoff-Nanoröhrchen, die Strom speichern können. Die Technik ist nur noch am Anfang, weshalb es wohl noch einige Jahre dauern wird, bis es ausgereift ist. Graphen und Lithium sind zwar okay, aber eben schnell endlich und nicht wirklich schonend abzubauen.

      Letztendlich: Alles scheiße. Am Ende muss man schauen, was auf Dauer besser ist.

    • Und Verbrenner wachsen auf Bäumen? Die Produktion von Verbrennern ist aufwändiger und somit für die Umwelt schädlicher.
      Es gibt genügend studien, die den kompletten Lebenszyklus eines PKW beachten und nicht auf solchen Milchmädchenrechnungen bestehen.

      Ja, es ist nicht sauberer, wenn das Auto ohne Grund getauscht wird. Aber wenn bei einem Neukauf zum e-Auto gegriffen wird, dann ist es umweltschonender.

    • Die ersten beiden Seiten sind auf einer Homepage verlinkt die die E-Autos hypen möchten. Habe die die Artikel überflogen und wenn ich schon lese von Kraftstoff/Luftverhältnis, welches man übrigen das stöchiometrische Mischungsverhältnis nennt, gilt diese seit der Einführung von Diesel und Benzin Direkteinspritzer schon lange nicht mehr. Grund dafür sind die sehr mageren Verbrennungen weit über Lambda 1, das hat zur Folge dass diese Verbrennung sehr heiß ist. Um das Ganze zu überwachen reichten damals 1 bis 2 Lambdasonden gereicht. Heute verwendet man bis zu 4, auch die Art der Sonden hat sich geändert, da diese ursprünglichen Spannungs-Sprungs-Sonden nicht mehr arbeiten könnten.

      Wer fährt denn schon ein i3? Auch BMW wieder von der Carbonbauweise weg zum Blech, da die Einsparung doch nicht so viel gebracht hat bzw. das Mehrgewicht nicht sehr gering ausgewirkt hat. Auch bat BMW neben der vorhanden Direkteinspritzung zusätzlich noch eine Sagrohreinspritzung ein, die jeder von seinen alten Auto kennt. Auch wurden in den letzten Jahren die Hubräume wie bisschen größer, durch den Downsizing Wahn verschlechterte sich der Abgas noch einmal…
      Die Liste könnte man jetzt ewig lang weiterführen was alles falsch beschlossen wurde.

      Die weiteren links zu einen Managermagazin und zu heise.de lass ich jetzt einmal unkommentiert. Entweder man besorgt sich seine Fakten die real sind und nicht einseitig beleuchtet oder lässt es.
      Genug Fachzeitschriften und Bücher gibt es. Jedoch nicht z.B. vom ADAC – der hat in der Autowelt den gleichen Ruf wie die Computer Bild oder Chip im PC Bereich ;).

      Auch finde ich die E-Autos nicht schlecht, die Umsetzung jedoch schon. Ich besitze auch die Berechtigung daran zu arbeiten und stromlos zu machen, jedoch sehe ich die beiden Seiten der Medaille.

      An den Artikeln gibt es noch einiges was jeder Techniker der Ingenieur sofort widerlegen würde bzw. zu positiv dargestellt ist. Leider hab ich dafür keine Zeit das hier alles nieder zu schreiben, ich hoffe du verstehst das….

    • Bezogen auf den ersteb deinen Links noch einmal der Slogan der Seite (siehe unten)

      emobly ist Eure verlässliche Informationsquelle rund um zeitgemäße Mobilität. Unabhängig. Authentisch. Elektrisch.

      sagt doch schon alles…

  4. Wäre ja schon mal hilfreich, wenn unser Staat – der die Elektromobilität ja eindeutig favorisiert – vielleicht mal die Anschlüsse der Ladestationen normieren würde.

    Im Augenblick herrscht da wohl totale Willkür, ungefähr so als ob jeder Automobilhersteller seine eigene Tankeinfüllöffnung hätte (VW rund, Mercedes viereckig, BMW oval, usw.).

    Davon mal abgesehen, dass die meisten innerstädtischen Stromnetze kaum damit klar kommen werden, wenn in einer Großstadt dann Nachts mehrere hunderttausend Elektrofahrzeuge an den Ladestationen hängen.
    In Norwegen musste man für das erste Parkhaus, dass tatsächlich nur für Elektrofahrzeuge zur Verfügung steht und in jeder Parkbucht eine eigene Ladestation hat, ein eigenes (kleines) Umspannwerk installieren.

  5. Hartmut Schmidt says:

    Supercharger sind nur für Fernreisen gedacht.

    Ein Elektroauto lädt man normalerweise zu Hause. Dann hat man beim losfahren immer einen „vollen Tank“.
    Wer derzeit nicht zuhause laden kann, ist leider noch nicht die Zielgruppe.
    Und es muss sich übrigens auch niemand einen Tesla kaufen, wer nicht will.

  6. gestern sollten wir in deutschland alle diesel kaufen, vonwegen ein bisschen co2 sparen und so. klar, diesel stinken wie sau, aber das ist egal, weil co2 ist das schlimmste aller übel. heute ist der diesel die ausgeburt der hölle und gehört verboten. und man hört schon die ersten stimmen, die zum angriff auf den benziner übergehen, weil der „macht mehr klimawandel“ – was man im dieselblutrausch irgendwie übersehen hatte. und mit der feinstaubkeule kriegen wir die früher oder später auch, man muss nur die grenzwerte entsprechend „korrigieren“ und schon war’s das mit benziner. ratet mal was danach kommt. richtig, das e-auto. weil das hat akkus drin und die sind eine riesige sauerei was umweltbelange angeht. noch redet man das schön, wie zuvor jahrelang den stinkenden diesel, die leute sollen erst fleissig kaufen bevor man es verbietet. und notfalls kommen wir eben wieder mit feinstaub an. von den bremsen und dem reifenabrieb! pures gift. dann haben die leute im idealfall innerhalb weniger jahre drei neue autos gekauft bevor sie auf bus und bahn umsteigen.

    … in seinem lauf, hält weder ochs noch esel auf.

    • Dabei geht es nur um Geld – die Konzerne reiben sich schon die Hände.
      Wenn jetzt schon damit gespielt wird eine Co2 Steuer auf den Kraftstoff zu erheben, denn sieht man doch wohin das führen soll! Mutti braucht mehr Geld um restlichen Projekte umzusetzen!

      Nachher aber nicht weinen wenn Deutschland wieder das Griechenland der EU ist, denn wird es aber keine Wirtschaftsboom mehr geben, weil keine Wirtschaft mehr da! Denn ist aus die Maus.

  7. Tesla sollte mal lieber ihr Werkatattnetz ausbauen. Das ist ja jetzt schon überlaufen. Und wenn die nächste Werkstatt hunterte Kilometer entfernt ist bringt das auch nichts.

  8. Woah. Wie hier Leute immer noch vom Diesel schwärmen. Time’s up! Ihr hättet auch damals der Pro-Pferdekutsche-Fraktion angehört. Die Chinesen bauen demnächst VW Tiguan Euqivalente mit 400 Kilometer Batterielaufzeit für 15.000€. Dann wird auch der allerletzte Blinde Dieselfahrer sehen was VW und Co diesem Land geschadet haben.

    • Ich wette, das Du kein E-Auto fährst und wenn kannst Du dir gerne die Chinesen Version kaufen.
      Was den Schaden wegen VW angeht ist der Groß, kein Frage aber hat doch das ganze aussitzen von Mutti und das kuscheln mit der Autoindustrie doch dazu erst geführt. Hat nicht das KBA und somit das Verkehrsministerium ein Verantwortung? Das liegt doch an den Politikern in den Aufsichtsräten der Autobauer, die gerne einen extra Bonus einstreichen.

      Und warum soll der Diesel tot sein? Mit den Benzinmotoren, auch als Flotte bekommt der Hersteller niemals die Co2 Grenzwerte hin. Hätten die Hersteller die Abgasreinigungsanlagen richtig verbaut bzw. aktiviert würde der Diesel heute noch gefeiert werden. Dieses geschah nur durch Profitgier nicht. Es war jedoch technisch immer machbar!

      • Ich würde nicht sagenm, das der Diesel tot ist – nur hat die deutsche Autoindustrie mit der Hilfe der Politik den Diesel sein Grab geschaufelt, weil die mit konseqenter Ignoranz sich dagegen gewehrt haben, saubere Motoren zu bauen. Weil das kostet ja Geld und schmällert die Gewinne.

        Die Technik ist längst da, muss nur genutzt werden, da scheiter es dran.
        Die freie Tankstelle hier am Ort hat Ad-Blue Zapfsäulen für PKW und LKW, PKW’s hab ich da noch nie tanken gesehen, aber LKW reichlich.

        • Richtig!

          Vor 2015 hatte ich immer die Diskussion warum man nie Adblue nachfüllen musste, ich hatte es nie verstanden. Es hieß immer die Tanks sind so ausgelegt das der Kunde von Wartung zur Wartung fahren kann. Wenn man sich aber mit der Füllmenge der Tanks beschäftigt kommen wieder Fragen auf. Anders im Nutzfahrzeugbereich die beides gleichzeitig tanken, damit der Motor ja nicht in den Notlauf geht zwecks zu wenig Adblue.

          Dann kam 2015, das Jahr welches Deutschlands Geschichte mehrmals geprägt haben dürfte und schon war es klar warum die Tanks nur so klein sind. Sie wurden fast nur bei den Prüfungen genutzt.

          Nach update der Fahrzeuge mit SCR-Systemen gab es bei VW zur der Aktion 5x Adblue befüllen umsonst und schon war das Thema durch. Intern wurde verboten den Kunden über die Verbauten Systeme und Probleme aufzuklären. Es wurde angewiesen nur zu prüfen ob das Fzg. betroffen ist und diese mitzuteilen.

          Ich hatte damals mich schon lustig gemacht wie Herr Dobrindt in Berlin sich das Update zeigen lassen hat von ein Azubi. Weder hat beim Update der Händler, der Mechaniker, der Meister Einblick was dort genau passiert. Die Updates werden online eingespielt, eine Anfangs geplante „Offline-Version“ gab es nie. Wie sich aktuell beim EA 189 1,2 herumstellt war meine Zweifel nicht unbegründet.

          Es muss viel stärker bestraft werden, die Verflechtung von Politik und Wirtschaft müssen auseinander gehalten werden, weniger Lobbyarbeit und mehr Staatliche Überprüfungen, die denn auch dafür haften müssen.

          Auch sollte man auch die Genzwerte überprüfen. Welche in den USA mehr doppelt so hoch ist als in der EU, welche weder von ein Weihnachtskranz eingehalten werden kann, noch für Büro oder Betriebsstätten vorgeschrieben ist. Das die Grünen sich wehren die Messstationen zu überprüfen was die Richtigkeit der Messung technisch als auch rechtlich zeigt doch das da was faul ist. Diese Werte sind ein glatter Schildbürgerstreich – beschlossen von der EU und vorgeführt von DUH. Das geht denn weiter mit Feuerwerksverbot, Knallerführerschein, Kuhblähungen, Veggietag, Verbot von Wattestäbchen, Pommeszubereitung, Staubsaugerleistung, Glühlampenverbot uvm.

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