Egret Pro: Premium-E-Scooter mit 80 km Reichweite vorgestellt, kostet 1.799 Euro

Der Hamburger E-Scooter-Hersteller Walberg Urban Electrics nennt sich neuerdings Egret und bringt nun mit dem neuen Egret Pro einen Scooter auf den Markt, der zwar stolze 1.799 Euro kosten soll, dafür aber auch neben einer maximalen Zuladung von 120 kg mit einer Reichweite von bis zu 80 km punkten will. Auch die Verarbeitung soll dem hohen Preis gerecht werden. Hinzu kommen 10-Zoll-Luftreifen mit hydraulischen 120-Millimeter-Scheibenbremsen, eine stufenlos höhenverstellbare Lenkstange sowie zertifizierte Front- und Rückleuchten. Bemerkbar machen, kann man sich mit einer elektrischen Hupe. Reflektoren sorgen für zusätzliche Sicherheit.

Neu ist auch, dass hier ein Rahmenschloss teilintegriert worden ist. Eine zugehörige App lässt auf den Akkustand blicken, zeigt verbleibende Reichweiten und durch die drei Fahrmodi „Sport“, „Tour“ und „Eco“ schalten. Zudem lässt sich hier auch der Service des Unternehmens kontaktieren, falls es mal Probleme gibt.

Im kommenden Jahr sollen dann mit dem Egret X und dem Egret One zwei weitere Modelle für den Premium-E-Scooter-Markt folgen. Zu bekommen ist der Egret Pro ab Oktober auf der Webseite des Unternehmens und im Fachhandel. Die App wird mit Release des Egret Pro verfügbar.

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14 Kommentare

  1. Für den Preis bekomme ich ja schon einen richtigen E-Roller zum drauf sitzen.

  2. 1800€….alles klar. Wer soll bitteschön die Zielgruppe dafür sein. Für das Geld bekomme ich 3-4 vergleichbare Roller von Xiaomi oder Ninebot.

    • Thomas Höllriegl says:

      Ich, z. B. Die Reichweite, sofern realistisch, ist schon ein Argument. Die Verarbeitung muss man sich ansehen. Dann kann man selbst entscheiden, ob es einem das Geld wer ist oder nicht.
      Und nein, ich hatte solche Billigroller schon, die sind in keiner Weise vergleichbar. Habe aktuell einen Segway Ninebot und da sind Welten dazwischen.

      • Wer fährt denn bitte 80km bei Höchsttempo 20km/h ? Da stünde man ja 4 Stunden lang auf diesem Ding 😀
        Das ist definitiv overengineered…

        Die 120kg Zuladung sind hingegen sinnvoll. Und gegen ein wenig mehr Qualität gibt es nie was auszusetzen. Aber 999€ sollten IMHO die absolute Obergrenze für ein solches Produkt sein, sonst werden andere Optionen interessanter.

        • Thomas Höllriegl says:

          Ich lade meinen Scooter einmal die Woche. Das erspart mir jeden Tag einmal ein und einmal ausladen, aufbauen und anstecken. Das Höchsttempo liegt bei 25 km/h, zumindest in Österreich. Aber auch für noch höhere Geschwindigkeiten gibt es Apps … 😉
          Und wer sagt, dass man die maximale Reichweite auf einmal absolvieren muss?

  3. Laut Webseite wiegt der Roller 22,5 kg. Teilweise wiegen komplette E-Bikes weniger, was ist denn an dem Roller so unglaublich schwer?

  4. Jemand Anders says:

    wow, 80km …. und das ganz ohne stoßdämpfer :/

  5. Das frage ich mich auch wer gibt so viel Geld für so einen E-Scooter aus? Gerade bei den E-Scootern ist doch das schöne, die relativ niedrigen Preise. Bei 1800€ stellt sich schon die Frage eher ein E-Bike oder Roller zu kaufen. Bei dem Preis hätte ich zumindest auch eine Federung erwartet.

  6. also wenn schon Premium: für 1500.- EUR bekommen ich den io.Hawk Legend mit ähnlicher Reichweite und vollem Fahrwerk (= Federung vorne / hinten) – den Preis hier für den Egret Pro kann ich nicht nachvollziehen…

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