Dynabook Portégé X40-K erscheint im Mai 2022 in Deutschland

Dynabook – vielen sicher noch besser bekannt als Toshiba PC – hat sein neues 14-Zoll-Notebook Portégé X40-K angekündigt. Das Gerät soll im Mai dieses Jahres erscheinen. Einen Preis bleibt man uns bislang noch schuldig. Glaubt man den internationalen Medien, dann sollte das Gerät bei rund 1.250 Dollar starten.

Als Eckdate nennt das Unternehmen Windows 11 Pro als Betriebssystem, Intel-Core-Prozessoren der 12. Generation, zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse, einen HDMI 2.0-Port, zusätzliche USB-A-3.2-Schnittstellen, LAN und einen microSD-Steckplatz. Hinzu kommt ein separater Netzanschluss, damit beide TB-4-Ports dauerhaft frei belegbar bleiben und das Gerät trotzdem geladen werden kann. Dazu gesellen sich Intel AX211 2×2 Wi-Fi 6E sowie Bluetooth 5.2, bis zu 32 GB DDR4-RAM (3.200 MHz, kann in zwei SO-DIMM-Steckplätzen konfiguriert werden), und die integrierte GPU Intel Iris Xe. Außerdem bekommt ihr SSD-Optionen mit bis zu 1 TB, die den PCIe-Gen-4-Standard nutzen.

Sogenannte KI-Audiotechnologien sollen zudem dafür sorgen, dass Hintergrundgeräusche unterdrückt werden. Eine KI-Kamera sorgt für Lichtkorrektur und eine Gesichtserkennung gibt’s obendrein. Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und mit einer Dark-Blue-Beschichtung überzogen.

Die Bauhöhe liegt bei 17,9 mm, das Gewicht beginnt je nach Ausstattung bei 1,46 kg. Die Tastatur ist abgesenkt und rahmenlos, der Bildschirm entspiegelt. Für bessere Kühlung beim Arbeiten sorgt ein verbessertes Kühlsystem mit Zwillingslüftern und einem Gummifuß an der Außenseite. Dank 180-Grad-Scharnier lässt sich das Notebook flach ausklappen. Um die Robustheit zu beweisen, hat Dynabook dem Portégé X40-K eine MIL-STD-810H-Standard-Zertifizierung verpasst.

Der Portégé X40-K erfüllt Microsofts Anforderungen an einen Secured-Core-PC – durch Dynabooks eigenes BIOS, gepaart mit Authentifizierungsoptionen via Gesichtserkennung oder Fingerabdruck und dem Trusted Platform Module 2.0 (TPM). Dies wird ergänzt durch eine Webcam-Schiebeblende, ein Sicherheitsschloss und einen optionalen Smartcard-Reader.

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Ein Kommentar

  1. Dynabook gehört zu Sharp/Foxconn?

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