Dropbox: Native App für Apple-Prozessoren im ersten Halbjahr 2022

Dropbox ist ein sehr beliebter Cloud-Service. Wie viele andere habe auch ich immer den Wettbewerb im Blick. Google Drive, iCloud Drive, Box, OneDrive – und, und, und. Noch läuft Dropbox bei mir, das für mich am besten passende Paket, auch durch die Verzahnung mit anderen Apps und Diensten. Doch das Eis wird dünner. Der Client ist im Laufe der Zeit ganz schön aufgebläht worden – und für Macs mit Apple-Prozessoren bietet man nicht einmal eine native App an, wobei Dropbox natürlich funktioniert. Dropbox-CEO Drew Houston hat sich mittlerweile zu Wort gemeldet. Man sei dran am Thema und plane, die native Dropbox-App für Apple-Prozessoren im ersten Halbjahr 2022 zu veröffentlichen. Und ich? Ich nutze derweil lieber den Open-Source-Client Maestral, der reicht mir nämlich dicke aus – und er läuft nativ. Und: Er fällt für Free-Nutzer nicht ins 3er-Gerätelimit.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Ich stehe gerade im Wald: Habe einen neuen MacMini mit M1-CPU, und Dropbox funktioniert absolut problemlos sowie stets zuverlässig. Habe ich einen Fehler gemacht, weil es bei mir läuft?
    Ich bin ratlos. Also, Dropbox läuft nicht bei M1, und daher weinen alle; aber bei mir läuft es problemlos? Ist sonst eigentlich immer komplett andersherum…

    • Nein, kein Fehler. Ist a) etwas missverständlich formuliert und b) ein 1st-world-Problem. 🙂
      Der Client läuft nicht NATIV, dass heißt, dass er per Rosetta 2 für den M1 übersetzt werden muss.Das geschieht automatisch, im Hintergrund und i.d.R. ziemlich problemlos. Daher löst die Nachricht eher Schulterzucken bei mir aus.

      • Und in 2 Jahren oder so, wenn Rosetta 2 nicht mehr unterstützt wird, heulen dann alle rum warum auf einmal ihre Software nicht mehr funktioniert. Allein deshalb macht es Sinn mittelfristig alle Anwendungen nativ zu haben.

        • Stimmt. Es macht Sinn, eine App nativ zu haben. Auch aus den von Dir genannten Gründen.
          ABER: erstens wird Rosetta länger als zwei Jahre supported. Immerhin verkauft Apple aktuell immer noch Intel Macs und bis diese aus dem Support fallen, dauert es noch mehrere Jahre (hier läuft ein 2012 MB Air mit Big Sur).
          Und zweitens liegt das Dropbox-Datum komplett in dem von Dir genannten Zeitraum.
          Naja und drittens bezog sich mein Kommentar auf Klaus‘ Kommentar. 😉

      • Danke dir:
        Das mit Rosetta 2 für den M1 war mir tatsächlich bisher nicht bekannt; das erklärt natürlich einiges.

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