Maestral: Open-Source-Client für Dropbox (macOS und Linux)

Nischig, aber dennoch interessant. Maestral. Ein Client für Dropbox, Open Source und für Mac und Linux zu haben. Was ist daran besonders? Maestral fällt für Nutzer von Dropbox Basic nicht unter das Gerätelimit von drei Dropbox-Instanzen. Ihr könnt also Maestral auf so vielen Rechnern nutzen, wie ihr wollt. Oder eben auf einem, falls ihr schon drei offizielle Instanzen habt und noch eine benötigt.

Den Tipp gab ich ja schon vor einiger Zeit: Es gibt tatsächlich spannendere Lösungen als den offiziellen Dropbox-Client, wenn man Basic-Nutzer ist. Beispielsweise Documents auf iOS, der auch Dateien lokal mit eurer Dropbox synchronisiert oder aber auch diverse Android-Dateimanager, die sich an die Dropbox andocken.

Maestral hat eine schlanke Oberfläche und für Power-Nutzer gibt’s auch das CLI, das Command Line Interface – da kann man dann sogar mehrere Dropbox-Accounts hinterlegen. Wie auch mit dem offiziellen Dropbox-Client lassen sich selektiv Ordner synchronisieren, sprich: ihr müsst nicht alles auf euren Rechner synchronisieren.

Maestral funktionierte in meinen Tests tatsächlich fehlerfrei und wie gewünscht. Lohnt sich sicherlich, sofern man synchronisieren will und einen Client für Linux und macOS möchte.

Alternativen? Mobil sprach ich ja eben Documents und Filemanager an, auf der anderen Seite kann man mit dem kostenlosen Cyberduck unter Windows und macOS auf die Inhalte einer Dropbox zugreifen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Dropbox und Dateschutz ???? Nein danke.

  2. Habe Dropbox scheinbar schon so lange nicht mehr genutzt, dass ich nicht Mal was von einem 3 Geräte Limit mitbekommen habe.

    Auch im Bekanntenkreis ist eigentlich nur iCloud Google Drive oder noch OneDrive (wegen 1TB mit O365) zu finden. Dropbox ist da quasi ausgestorben.

  3. Das drei Geräte Limit hatte mich letztlich bewogen andere Cloud Dienste zu nutzen. Danke für die Hinweise wie man das Limit mit 3rd Party Software umgehen kann. Ich persönlich vermisse Dropbox jedoch nicht mehr.

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