DKB: Neue Version der Banking-App sorgt auf Wunsch für mehr Übersicht

Die DKB hat heute eine aktualisierte Version (Version 1.15.0) ihrer Banking-App für Android und iOS veröffentlicht. Noch immer fehlen zahlreiche Funktionen in der App und es wird auch noch bis 2023 dauern, bis dort alle gewünschten und geplanten Funktionen landen. Was das Update bringt? Nun lassen sich Konten sortieren und gruppieren. Dies soll für Übersicht sorgen, sofern Dinge wie das eigene Girokonto, Tagesgeldkonto, Depot, Gemeinschaftskonto und die Konten von Kindern den Finanzstatus unübersichtlich machen. Ebenfalls lassen sich mit der neuen Version auch Konten nach Umsätzen durchsuchen. Zu guter Letzt haben die Entwickler mehrere kleine Fehler behoben.

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16 Kommentare

  1. Das ist immer noch schlecht gelöst. Warum wird keine Summe pro Gruppe angezeigt? Und warum stattdessen ein falsch berechneter Gesamtsaldo? Falsch, weil eigene Sparpläne nicht mitsummiert werden, fremde Konten für die man lediglich eine Vollmacht hat dagegen schon.

  2. Ich kann nicht verstehen,dass es so schwer ist Mal endlich die Summe aller Teilkonten anzeigen zu lassen.

  3. „Made with Love in Berlin“

  4. Für eine Direktbank unwürdig, seit Jahren laboriert man an der neuen App rum und kommt nicht wirklich weiter.
    Bin froh dass ich die alte noch für die meisten Dinge nutzen kann.

    • Ich denke das wird nur ein ganz kleines Team sein was an diesem Thema arbeitet – anders ist es nicht zu erklären. Das die App derzeit monatlich aktualisiert und erweitert wird, ist ja erstmal schön… aber was das teils für minimale Basisfunktionen sind die da „ergänzt“ werden ist schon heftig.
      Das teils Standardfunktionen die solche eine App zum Release oder ganz kurz danach haben sollte.
      Wenn das so weitergeht wird diese App vielleicht Ende 2023 mit den Apps von anderen Banken mithalten können.

  5. Sehr schön. Endlich konnte ich die gekündigten Kreditkarten nach unten verschieben.
    Ansonsten vermisse ich soweit nichts.
    Gehaltskonto, Hauskonto und Broker sind schön übersichtlich da.
    Die Stabilität ist auch endlich soweit gegeben.
    Ich bin soweit zufrieden.

  6. Die neue App baut eine Verbindung zu seal-one.com auf. Diese Firma ist alles andere als vertrauenswürdig. Das Blockieren dieser Verbindung führt zu einem kompletten Stillstand der App. Ohne SealOne Verbindung keine Funktion.
    Diese Verbindung und die Information welche Daten übermittelt werden, steht nicht auf der Datenschutz Seite: https://bank.dkb.de/ueber-uns/datenschutz

    Ein Fall für den Anwalt ist diese App. Zu mehr taugt sie nicht.

    • Doch natürlich steht es da. Du klickst auf den Link zu den Details zur App Analyse und kommst auf

      https://bank.dkb.de/ueber-uns/datenschutz/app-analysedienste

      > Die DKB AG setzt eine Software von Seal One ein, welche die lokalen Daten des Endgerätes (Sensordaten) der Nutzer*innen erhebt, um eine Betrugsrisikobewertung vornehmen zu können.
      >
      > Diese Software unterstützt die DKB AG im Zusammenhang mit Zahlungsaufträgen u.a. Aufträgen der Nutzer*innen in der App bei der Prävention, Entdeckung und Bearbeitung von strafbaren Handlungen und ermöglicht der DKB AG die Erfüllung von gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen im Hinblick auf ein angemessenes Risikomanagement sowie interne Sicherungsmaßnahmen. Hierfür greift die Software auf Gerätedaten im Endgerät der Nutzer*innen sowie die IP-Adresse zu.

      Die Zusammenarbeit ist kein Geheimnis und DKB nicht die einzige Bank. Postbank, Deutsche Bank, LBB und weitere setzen ebenfalls auf das 2FA von Seal One: https://www.seal-one.com/customers.de

  7. Ich bin ja mit der DKB als Hauptkonto wirklich zufrieden aber sowohl deren alte als auch die „neue“ App sind weiterhin eine Schande und ein Armutszeugnis für eine Bank mit derartigen finanziellen Mitteln.

    • Es wird bei der DKB (bzw. deren Mutter Bayern LB) immer noch dramatisch unterschätzt, wie wichtig bei einer Direktbank die Bedienoberfläche (z.B. via App) als Bindeglied zwischen Anbieter und Kundschaft ist.

      Dazu kommt auch das (für eine Direktbank) überholte Preismodell beim DKB Broker…

      • Ja, da setzt die DKB ganz klar die falschen Prioritäten.

        Die App und generell die Software ist mindestens so wichtig wie ein guter Kundenservice.

        Die DKB Broker Konditionen könnten gerne ebenfalls mal angepasst werden dann würde ich mein Depot für DKB umziehen und hätte die wichtigen Konten alles an einer Stelle.

  8. Und immer noch für Hauptkonten mit hohen Beträgen unbenutzbar da keine 2fa. Warum lassen sich Überweisungen oder Depotbewegungen nicht einfach deaktivieren?

    • Sowohl ING und DKB setzen auf das Gerät an sich als 2ten Faktor. Mein Hauptproblem hier ist, dass ich Transaktionen genauso freigebe, wie die App, wenn ich also Fingerabdruck einrichte und das Handy geht flöten, ist das Geld in Konten auch weg. Daher kann ich nur eine PIN einrichten.

      Bei N26 (!) ist das deutlich besser geregelt, da gibt es eine separate Überweisungspin.

      Auf dem Depot ist das natürlich weit weniger problematisch, da Wertpapiertransaktionen Tage zur Ausführung brauchen, ein verlorenes Handy lässt sich also melden.

      Warum lässt sich das nicht einfach deaktivieren? Wenn das alte Banking mal wegfällt, wie soll man es aktivieren bzw. deaktivieren können – der Auftrag müsste ja wiederum in der DKB App freigegeben werden, man hat keine wirkliche zusätzliche Sicherheit.

  9. Habe gerade nach Monaten mal wieder in diese App geguckt, es fehlt noch immer eine der wichtigsten Grundfunktionen für mich: Auftragsvorlagen für Überweisungen. Und dann habe ich direkt 2 Bugs entdeckt. Testet diese App eigentlich Intern irgendwer, oder sind mal wieder die User die Beta-Tester?
    Bug 1: Die dunkelblauen News-Kästchen im Tab Finanzstatus kann man mit dem X schließen, tauchen nach einem Tabwechel aber direkt wieder auf.
    Bug 2: Im Textfeld zum ändern des Gruppennamens muss man jeden Buchstaben einzeln löschen. Backspace gedrückt halten geht nicht.

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