Disney+: Simpsons ab heute in 4:3 verfügbar, so schaltet ihr um

Viele Nutzer wissen um die Tatsache, dass die Simpsons bei Disney+ ausgestrahlt werden. Das bisherige Problem? Die Serie wird in 16:9 übertragen, obwohl die alten Folgen alle in 4:3 erstellt wurden. Das heißt im Falle der Simpsons nicht etwa, dass das Bild einfach in die Breite gezerrt wird, man sieht einfach nicht das volle Bild. Oben und unten wurden Inhalte abgeschnitten, damit es in 16:9 ausgestrahlt werden kann. Kann problematisch sein:

Seit heute aber kann in 4:3 geschaut werden – aber Obacht: Nicht standardmäßig. Standard ist das überarbeitete Bildformat. Will man in 4:3 schauen, dann muss man einen Schalter umlegen. Das geht in der App mobil – aber eben auch an etwaigen Zuspielern. Ihr müsst dann auf die Hauptseite der Simpsons gehen, den Reiter „Details“ aufsuchen und den Schalter deaktivieren – siehe unser Artikebild.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. Danke für den Hinweis. Ich finde es cool, das man auswählen kann, welches Format man sehen möchte.
    Schöner Zug. Manchen ist vielleicht ein Vollbild wichtiger, als ein paar Gags zu verpassen.
    Soooo viele waren es nämlich auch wieder nicht. Ich werde es aber in 4:3 gucken.

  2. Den Sinn der 16:9 Version verstehe ich bis heute nicht. Wenn man gerne ein bildschirmfüllendes Bild haben möchte, kann man doch auf allen TVs einfach den entsprechenden Zoom/Bildmodus einschalten.
    Wofür braucht man da eine zweite Fassung mit weniger Inhalt?

    • Wenn man es in der Nachbearbeitung richtig macht, schneidet man das Bild oben und unten nicht gleichermaßen ab, sondern asymmetrisch (also mal oben etwas mehr, unten weniger, und umgekehrt) je nach Einstellung. So ist in den meisten Fällen gewährleistet, dass kein relevanter Inhalt unsichtbar wird. Meistens, aber eben nicht immer, denn es gibt immer mal Einstellungen, die das volle Format ausnutzen und damit zwangsläufig Bildschirminhalte abgeschnitten werden müssen. Der Zoom/Bildmodus eines TV kann das jedoch nicht leisten, der schneidet immer symmetrisch ab. Von daher macht eine angepasste Version schon Sinn. Natürlich nur, wenn man sich die oben beschriebene Arbeit macht.

      Ich bin auch gegen eine nachträgliche Änderung. 4:3 war damals Standard, so wurden die Simpsons früher gemacht und so kann man sie sich auch heute noch anschauen. Ich meine, bei 2,35:1 oder noch breiter stört man sich ja auch nicht an den schwarzen Balken um Bildschirmrand.

  3. Hallo…. kann es sein das das Feature nach und nach verteilt wird?
    Habs grad getestet…. Im Browser funktioniert es….
    In der Android App auf dem Chromebook und vor allem auf dem FireTV gibt es die 4:3 Option (noch) nicht.
    Kann das mal bitte einer gegenchecken?

  4. Naja gerade OLED-Besitzer sollten es sich überlegen. Auf Reddit hatte ich mal vor einigen Monaten gelesen, dass jemand über Staffeln einer alten TV-Serie in 4:3 geguckt hat, und danach sein 5000 Dollar LG-OLED quasi hinüber war. Auch nach Monaten sah man noch die Schattierungen der 4:3-Maskierung.

    • Tipp: einfach mal über längere Zeit ein rauschendes Bild (gibts das noch?) anzeigen lassen.
      War zumindest bei den Plasma Geräten früher die Lösung für dieses Problem.

    • Nach der Theorie müssten sich aber auch die schwarzen Balken bei 21:9 Material verewigen.
      Bis jetzt noch kein Problem bei meinem OLED TV.

  5. Schreibt doch mal über die neue Jeffrey Epstein Doku auf Netflix. Die sollte jeder gesehen haben 😉

  6. „Arc“geile Soundbar

  7. Manfred Bartmann says:

    Cool, aber nur für Simpsons… Disney hört also nur auf die Massen und die anderen sind egal!!!
    Chip und Chap ist auch auf 16:9 verunstaltet und nicht diese Option bekommen

  8. Trotzdem ist die Qualität nicht berauschend. Man hat anscheinend die 24p Variante als Vorlage genommen, aber Disney+ läuft nur in 60p, was zu Rucklern und einer höheren Geschwindigkeit führt. Den FireStick kann man wenigstens auf 50p umstellen, aber so richtig viel bringt das auch nicht.

    Gut gelungen ist aber die Nachbearbeitung der Farben, die alten Folgen sehen dadurch etwas besser aus.

    Leider muss man wohl für jede Sendung eine Social Media Revolte anstoßen. Disneys Weihnachtsgeschichte ist auch nur 16:9, ebenso Chip und Chap und andere.

    Disney scheint sein eigenes Produkt nicht sonderlich zu mögen, so billig, wie sie ihre Inhalte aufbereiten.

    Es fehlt einfach 24/25p Wiedergabe und korrekte Bildformate. Fans sollten also lieber zur Blu-ray greifen.

    • Habe eine Lösung für FireStuck 4K Besitzer.

      Ich hatte Recht, es ist 24p, wenn man dies einstellt, gibt es keine Ruckler mehr und ein richtig flüssiges Bild.

      Anleitung zum dauerhaften Umstellen:

      Auf der Fernbedienung die Home Taste länger gedrückt halten, bis die Zeitanzeige kommt.

      Nun auf dem Steuerkreis nach oben und gleichzeitig die Zurückspulentaste drücken und beide gedrückt halten.

      Nach einiger Zeit werden dann automatisch alle Bildwiederholratenmodi automatisch durchgegangen, beginnend mit 720p. Dann kommt irgendwann 1080p/25 (gut für einige Klassiker wie Bambi) und danach 1080p/24-das dann einfach bestätigen und der Stick bleibt in diesem Modus appübergreifend.

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