Dinge erledigen: Any.do mit dedizierter Mac-App

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Any.do, gleichnamiger Hersteller der ToDo-App Any.do und Macher der Kalender-App Cal weitet sein Feld aus. Bislang war Any.do eine App, die ihr im Web oder auf dem Smartphone nutzen konntet. In den letzten Tagen hat man eine dedizierte App für alle geschaffen, die auf OS X setzen. Mittlerweile wurden immer mehr Funktionen in die App eingebaut, so lassen sich jetzt mittlerweile Anhänge ohne Größenbeschränkungen an Termine anhängen, aber auch gemeinsame Aufgaben mit anderen erledigen. Hier liegt dann auch oftmals das Geheimnis der Finanzierung: will man unbegrenzt Dateien beliebiger Größe anhängen – oder mit Menschen im Team arbeiten, dann muss man in die Tasche greifen. Momentan fährt man eine Promo-Aktion, 40 Prozent günstiger fährt man da, 27 Dollar werden jährlich für das Premium-Abonnement fällig. Ich persönlich finde es gut, wenn es native Umsetzungen für den Desktop gibt, Any.do kann hier mit schnellem Zugriff und Benachrichtigungen punkten, ansonsten sieht man nicht viel mehr als im Web. Nervig: bei jedem Start wird meine Apple ID abgefragt, keine Ahnung, ob dies nur bei mir so ist. Nutzer von Any.do im Web sollten sich auf jeden Fall ein eigenes Bild machen. (via Any.do)

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

2 Kommentare

  1. Die Bewertungen im Mac App Store sind aber nicht gut. 1 von 5 Sternen bisher bei 5 Bewertungen.

  2. Ich habe mir letztens einige Task-Lösungen angeschaut, auch any.do, habe es auch ein, zwei Wochen testweise genutzt. Fand den Android-Client schon nicht schlecht, prinzipiell war mir aber any.do in der kostenfreien Version zu eingeschränkt.

    Was aber mMn gar nicht geht, ist, dass man den Account nicht aus der App oder dem Webfrontend heraus wieder löschen kann, nein, man muss eine Mail schreiben. Mittlerweile habe ich zwei geschrieben, vor Wochen schon, und in meinen Account kann ich mich noch immer einloggen. Das stinkt mir schon, muss ich sagen.