Desktop-PCs: Verkaufszahlen erholen sich

Die Analysten der IDC geben an, dass sich die Verkaufszahlen von Desktop-PCs wieder fangen. So wurde der Tod des klassischen PCs immer wieder gepredigt. Doch laut den Marktforschern trete jener Extremfall nicht ein, da traditionelle Desktop-PCs weiterhin Mehrwerte bieten. Dazu zählen größere Bilddiagonalen als bei Notebooks, erhöhte Leistung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis plus die Flexibilität bei der eigenen Zusammenstellung und der Aufrüstbarkeit.

In der Pandemie wurden jedoch zunächst vorwiegend die Absatzzahlen von Notebooks beflügelt. Doch mittlerweile profitieren auch die Desktop-Tower erneut. So hat auch mancher Home-Office-Anwender bemerkt, dass er oder sie am Ende mit einem Desktop-Rechner besser arbeiten kann, als mit einem Notebook. Demnach stiegen dann auch die Desktop-Auslieferungsmengen 2021 um rund 7 % an. Profitiert hätten laut IDC Hersteller wie Dell, und HP.

Weiterhin sind die Desktop-PC-Auslieferungsmengen jedoch nicht in dem gleichen Hoch wie Notebooks. Hier ergab sich 2021 eine Steigerung um 15 %. 2020 explodierte die Nachfrage jedoch noch stärker – damals waren es eine Steigerung um 29 % gegenüber dem Vorjahr. Die IDC rechnet aber dennoch damit, dass die Auslieferungsmengen von Desktop-PCs bis 2025 wieder um 10 % sinken werden. Denn für viele Anwender reicht am Ende eben doch ein Notebook aus. Komplett verschwinden werden die rein stationären Rechner aber wohl auch auf Dauer nicht.

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