Defraggler 2.0 erschienen

Jaja, ich weiss: kein Mensch defragmentiert mehr – macht Windows ja eh automatisch (und Windows 7 sogar richtig gut). Trotzdem erfreuen sich kostenlose Programme zum Defragmentieren immer noch größter Beliebtheit. Ich finde Defraggler echt gut. Das sind die Jungs, die auch den CCleaner machen. Vor einiger Zeit bloggte ich ja, dass Defraggler 2.0 und der CCleaner 3.0 erscheinen sollen. Den Anfang macht der genannte Defraggler, der eben in Version 2.0 Beta erschien.

Ist wie gesagt Beta. Nutzt eine virtuelle Maschine oder habt ein Backup. Ich sags ja nur 😉

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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29 Kommentare

  1. Juhu! Ich weiß schon, was ich mache, wenn ich heute nach Hause komme 🙂

  2. Eventuell sollte man ein Programm schreiben das wie eins dieser Tamagotchis arbeitet und den Placebo-Effekt nutzt.

    Unten rechts erscheint ein Gesicht das sagt:
    „Gerade hab ich Ihren PC erfolgreich Defragmentiert.“
    „Soeben wurden 22 Karteileichen gefunden und beseitigt.“
    „Ihnen steht nun mehr RAM zur Verfügung.“

    Ich vermute die Leute würden es kaufen ^^

  3. Lustig wird es, wenn während des Defragmentierens, der Strom ausfällt. Dann heißt es mit ganz viel pech, Daten, Adios(z). Selbst mal miterlebt.

  4. @Niljuha: Das kann Dir natürlich auch mitten beim Speichern einer größeren Datei passieren. Ist auch nur ein Schreibvorgang…

  5. Des wegen auch nie ohne USV… Wenn einem seine Daten was wert sind, sollte man die 40 oder 50 EUR für eine kleine Arbeitsplatz-USV investieren. Beruflich sowieso, hat sich nach dem ersten Stromausfall mehr als bezahlt gemacht.

  6. Hannes Rannes says:

    @Niljuha: Sollte durch einen sicheren Algorithmus verhindert werden – und kann wie schon erwähnt bei jedem beliebigen Schreibvorgang passieren.

  7. @Le Mag: Gibts schon. Heißt Tune Up Utilities. Das macht irgendwie ganz viel im Hintergrund und meldet dann auch ab und zu, was es gemacht hat („aufgeräumt… freigeschaufelt…“ etc.).

  8. Hallo Cachy

    Was soll eine virtuelle Maschine da helfen?

  9. puran defrag ist auch einen tip wert.
    http://www.puransoftware.com/

  10. Hmm schade, von der Beta scheint’s nich direkt ’ne portable version zu geben.

  11. @Dirk

    exe entpacken und gut is 🙂
    7zip 😉

  12. Büro auf Zeit says:

    Also ich defragmentiere noch… Ich wusste gar nicht dass Windows 7 das automatisch macht!

  13. ja das mein windows 7 64 bit das automatisch tut, davon höre ich auch zum ersten mal…dann brauche ich ja nie wieder defragmentieren 😀

  14. Also angeblich soll ja die automatische Defragmentierung wie beim MacOS auch schon bei Vista mit implementiert sein. Gemerkt hab ich davon allerdings bisher nichts.

    Ich selbst verwende schon seit einiger Zeit UltraDefrag. Damit kann ich dann beispielsweise mal schnell über das Kontexmenü auch große Dateien oder einzelne Ordner defragmentieren. Ansonsten hab ich im Hintergrund noch Magical Defrag 3 laufen, welches quasi als Bildschirmschoner fungiert.

  15. casio taschenrechner says:

    Stimmt es eigentlich, dass wenn die Festplatte via Truecrypt vershclüsselt wurde, man nicht defragmentieren sollte?

  16. @casio: Nein, siehe truecrypt.org faq

  17. Danke für den Tipp, dann werde ich meinen CCleaner mal wieder auf den aktuellen Stand bringen! Excellentes Programm!

  18. Schön,
    ich verwende den Vorgänger, auch wenn das Defragmentieren wohl nur Kopfsache ist und der Glauben daran schon viel bewirkt 😉

  19. Ich dachte immer, dass dieses Blog nur SSD-Besitzer lesen. Diese 200€ habe ich noch nie bereut. Dafür habe ich seit 3,5 Jahren die gleiche HW im Rechner, bis auf die Grafikkarte, weil meine „alte“ abgebrannt ist. Und der PC rennt noch immer.

  20. Also ich habe immernoch aktuelle O&O Defrag Lizenzen daheim undauch O&O laufen. Alleine auf meiner Spiele Festplatte liegen aktuell ca. 1.2 Millionen Dateien (Steam mit 190 installierten Games.), auf meiner Medienplatte ca. 750.000 Bilder und mein gesamtes iTunes Leben mit ca. 65.000 Liedern.

    Durch ewiges hin und herschieben, Daten schreiben etc. kann ich im Schnitt alle 2 Monate einen guten Defrag durchrennen lassen und O&O14 verrichtet seinen Dienst besser als Defraggler/Windows 7 onBoard, gemessen mit HD Tune Pro. 😉

  21. ChackZz sagt

    auch wenn das Defragmentieren wohl nur Kopfsache ist und der Glauben daran schon viel bewirk

    Sinn und Unsinn von Defragmentierung

    Durch schnellere Festplatten, große Caches und Multitasking-Betriebssystemen, die Festplatten-Daten zwischenspeichern und die Zugriffe intelligenter anordnen, sind die Probleme durch Fragmentierung nicht mehr so groß, wie es früher einmal war. Das bedeutet nicht, dass Fragmentierung kein Problem mehr ist. Doch Defragmentierung bringt heute wesentlich weniger, wenn es überhaupt erfolgreich durchgeführt werden konnte. Nicht alle Defragmentierungsprogramme halten was sie versprechen.
    Ob eine Defragmentierung überhaupt Sinn macht, hängt von der Nutzung des Computers ab und wie groß die Dateien sind. Bei wenigen Schreib-, Lese- und Löschvorgänge, insbesondere von kleinen Dateien hat die Defragmentierung kaum einen positiven Effekt. Bei der Arbeit mit großen Dateien, zum Beispiel bei der Bild- und Videobearbeitung, da macht sich Fragmentierung negativ und demzufolge Defragmentierung positiv bemerkbar.

  22. Na einen Rechner habe ich noch mit Festplatten da werde ich das mal ausprobieren. Alle anderen arbeiten mit SSDs da ist das eh nicht mehr nötig. 🙂

  23. Ich defragmentiere dann und wann wenn ich dran denke. Ich habe keine Ahnung wie viel es bringt, aber ich mag zumindest die bunten Blöcke die über den Bildschirm huschen 😀
    Gestern habe ich neu installiert, heute unter Windows 7 schon wieder 13% *smile*

    Thalon

  24. ich schwör auf http://www.mydefrag.com/ , ehemals JkDefrag

  25. @ T-mo

    MyDefrag & JkDefrag greifen auch nur auf die Standard-Schnittstelle (API)von Microsoft zu… genauso wie alle anderen Defragmentierer 😉

  26. @ABDUL: ja, so isses und ich dulde es wohlwissend. Aber braucht man denn zwingend etwas Andersgestricktes, wenn es schon etwas gibt, dass die notwendigen Anweisungen zum Zusammenfügen mitbringt – was zählt ist doch die Strategie..
    Habe früher Diskkeeper benutzt (Engine wird ja seit WinXP (AFAIR) in Windows genutzt), danach OODefrag. Dann JkDefrag, ist ne gute Freeware. Wichtige Unterschiede in den Ergebnissen gibts meist eh nur, wenn man Daten voll zusammenschieben möchte, um Partitionsgrößen zu ändern..

  27. @NetzBlogR @Hannes Rannes waren zum Glück nicht meine Daten. Ich habe alles wichtige sowieso doppelt :).

  28. als ziemlich grün hinter den Ohren ich habe „defraggler“ installiert und prompt 40 gb Speicherplatz verloren.Schnell deinstalliert aber trotzdem die 40 gb sind weg

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