Chrome OS: Neues Framework für Zero-Trust-Umgebungen vorgestellt

Chrome OS auf Chromebooks war für viele Unternehmen bisher nicht unbedingt das Mittel zum Zweck, wenn es um sogenannte „Zero Trust“-Umgebungen gegangen ist, also Umgebungen, in denen keinem Gerät, Dienst oder Nutzer einfach automatisch vertraut wird und Zugriffe stattdessen mehrfach geprüft werden, etc. Google hat aber durchaus begriffen, dass in Zeiten der noch immer anhaltenden Pandemie auch Chromebooks immer häufiger eingesetzt werden und möchte nun mit seinem neuen „Chrome Enterprise Connectors Framework“ dafür sorgen, dass sich Chromebooks eben auch in solchen Szenarien einsetzen lassen.

Durch das neue System soll es für Admins leichter werden, den Chrome-Browser und Chrome OS-Geräte in bestehende Sicherheits-, Endpunkt- und Authentifizierungslösungen sowie anderen Verwaltungslösungen zu implementieren. Hierzu gehören dann auch Funktionen wie die Fernlöschung von Chromebooks, aber auch das Markieren von Malware mit Splunk. Die Chrome OS Data Controls erlauben es, Aktionen wie das Drucken, aber auch Bildschirmaufnahmen, Kopieren/Einfügen von Inhalten und andere Daten-gefährdende Interaktionen zuzulassen oder zu sperren.

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