Burda bringt Playboy auf das iPad

Der Burda-Verlag kann mit dem Playboy auch jenseits des klassischen Magazins bereits relativ viel Geld reinholen. 20 Prozent des Umsatzes generiert man im Netz, wozu bislang hauptsächlich der Cyberclub beiträgt mit über 15.000 Abonnenten. Jetzt könnte es zusätzlich noch mal richtig in der Kasse klingeln, denn ab Mittwoch schickt der Playboy seine ganz frisch fertig gestellte iPad-App ins Rennen.

Wie es heißt, hat man sich richtig reingekniet, um die Möglichkeiten des iPad auszuschöpfen und ein ansprechendes Design zu entwerfen. Selbst kleine Bilder aus dem Magazin nutzen in der App die volle Breite, ähnlich verhält es sich mit Texten, die im Heft nur eine Spalte einnehmen.

Das Magazin ist in HTML 5 programmiert und bietet uns natürlich auch Video-Inhalte. Die werden zusammen mit den Fotos auf einer Seite  aufbereitet  und zeigen Einblicke wie beispielsweise die Dreharbeiten mit Models. Auch Video-Trailer und Sound-Beispiele bei den Reviews zu Filmen und neuen CDs werden ihren Weg in die iPad-Version finden.

Der Spaß wird für 3.99 Euro pro Ausgabe zunächst nur auf dem iPad verfügbar sein, Versionen für Android und Windows 8 sind aber für nächstes Jahr in der Mache.

Quelle: Burda via WUV

Update Caschy: da haben dem Casi die zu sehenden nackten Tatsachen verwirrt. Es handelt sich um keine App, sondern um eine HTML5-Ausgabe via Browser. Sorry lieber Leser! @Casi: heute Abend wird mit der Hand über der Decke geschlafen.

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22 Kommentare

  1. Erstens Frage ich mich was technisch so schwierig ist das ganze auf Android zu bringen wenn das ganze sowieso HTML5 ist. Und zweites wäre es interessant zu wissen ob die Bilder die ganze Retinaauflösung voll ausnutzen :p

  2. Ich dachte Apple erlaubt sowas nicht in ihrem Store?

  3. anzensepp1987 says:

    Und wie läuft das dann mit dem Centerfold? 😉

    @Fabian: Warum sollte Apple etwas gegen Reportagen und interessante Interviews einzuwenden haben? 😀

  4. Ich wundere mich auch, dass Apple so eine App nun doch im Store zulässt. Aber mal von von dem kleinen Display und der mageren Auflösung abgesehen, ist mir eine digitale Ausgabe von 4€ heftigst zu teuer. Das hat für mich so einen faden Beigeschmack wie bei der Buchpreisbindung bei Ebooks. Kosten für den Print spare, aber den Kunden voll abkassieren.

  5. Und ich wundere mich, dass erstens, ein Blogger mit einem (noch) gewissem Ruf in der Branche sich mit solchen Themen beschäftigt und zweitens, dass darüber überhaupt diskutiert wird (auch wenn nicht ganz ernsthaft).

  6. @jendrek: Könntest du deinen seltsamen Unterton mal ausformulieren, bevor ich mich an einem Prüderie-Kommentar abmühe?

  7. Naja, ob das die in die Tage gekommene Publikation noch retten wird, wage ich zu bezweifeln. Selbst der konservativste iPad Nutzer sollte mittlerweise wissen, wo er „Reportagen und interessante Interviews“ for free bekommt … 😉

  8. Für den Beitrag gibt´s sicher nen 2-Jahres-Abo. Minimum.

    Viel Spaß beim Lesen der Reportagen und Interviews, Casi. 😉

  9. Einen nochmal „kastrierten“ Playboy (der von Haus aus eh schon harmlos ist), und dafür 4,- €? Meinen die das im Ernst? Da sind die ja ins Klo geworfen sinnvoller angelegt… :mrgreen:

    Wer sich das antut, der ist …. – kann ich nicht sagen, für was ich den wirklich halte, SO deutlich werde ich selbst beim Caschy nicht (der Casi hat´s geschrieben, aber ich bedenke auch den „Hauptchef“ mit).

    Ihr könnt euch ja eh denken, das ich den Abonnenten, der das macht, nicht für eine Geistesleuchte halte… 😕

  10. Gummibärchengrab says:

    Na, JürgenHugo, fertig mit auskotzen?
    Meine Güte, muß man denn Leuten die sowas kaufen gleich so ans Bein pissen und sie beleidigen?
    Ein „mir wär das zu teuer“ hätte auch gereicht.

    p.s. Nein, ich bin/werde auch kein Käufer.

  11. @Gummibärchengrab:

    Mir ist das nicht „zu teuer“, wenn ich wollte, dann kauf´ich mir den „richtigen“ Playboy. Und: wenn ich „kotze“, dann klingt das anders.

    Ich gehe immer davon aus, das die Leute hier Ironie erkennen, und schreibe das nicht extra hin. wer sowas nicht abkann, der soll zur Genius Bar gehen, DA klingt ALLES positiv.

    Bis ich mal anfange, zu fragen… 😛

  12. Das ist doch die Kleine vom Chris de Burgh, die vor ein paar Jahren Miss Universe gewonnen hat.
    Die schaut schon nett aus, ist aber auch ein ganz schönes Klappergestell wenn ich mir ihre Hüften so anschaue.
    Das die sich jetzt nackig macht hätte ich nicht gedacht.
    Werd mal gleich ne google suche starten 🙂

  13. Na das dürfte dann die Playboy-Ausgabe sein, die man auch in Vatikanstadt kaufen kann! 🙂

    Ist ja eh egal – nackte Mädels gibts im Netz eh in Hülle und Fülle! Und das auch für umme (i-nudes.com) wie caschy immer so schön sagt.

    Mal gucken ob das Modell schule macht!?!?!?

  14. Infinite Loop says:

    …das wird vermutlich der erste Playboy ohne Milchdrüsen. Cupertino wird schon für die Aufrechterhaltung unserer Moral sorgen…

  15. Nix gegen Retina-Display, aber echte Haut ist einfach noch drastischer! 😀

  16. Ich wundere mich auch, dass Apple so eine App nun doch im Store zulässt. Aber es ist doch sehr schön.. 🙂

  17. Ich wundere mich auch, dass Apple so eine App nun doch im Store zulässt. Aber es ist doch sehr schön..
    http://www.bonus360.net/

  18. Ganz schön 🙂

  19. Bin zwar etwas spät dran was diesen Kommentar betrifft, die App ist aber echt cool. 😀

  20. Geile App 😀

  21. Skandal! Unerhört! So etwas Unzüchtiges, das ist eine eindeutige provokante Pose und dazu noch eindeutig anzüglich. Engültig und unwiderrufbar qualifiziert für die Hölle.

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