Brave Browser: Brave Together als Lösung für Videokonferenzen

Der auch auf Chromium basierende Brave Browser bekommt eine neue Funktion namens Brave Together. Sie wird allerdings noch nicht in Deutschland getestet. Die frühe Nightly-Version bietet Nutzern in Nordamerika an, innerhalb des Browsers private, unlimitierte Videokonferenzen zu führen. Der im Browser inkludierte Dienst ist dabei kein hastig zusammengeschustertes Ding der Brave-Entwickler, stattdessen hat man sich auf die Vorarbeit der Macher von Jitsi Meet verlassen. Wann man den Test ausweitet, ist bisher nicht bekannt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Eigentlich bin ich kein Fan von Brave, im spezifischen wegen dieser ganzen BAT-Idee.

    Jitsi finde ich aber super und nutze es mittlerweile auch mehr oder weniger regelmäßig. Mit so einer Einführung stärken sie nicht nur Jitsi als Projekt sondern auch open source im allgemeinen. Insofern super gut, die Neuerung!

  2. P.M. - Daywalker says:

    Ich verwende u. a. Brave unter Linux und das Tool „Together.Brave“ für meine Video-Konferenzen. Das Ganze seit
    November 2020 ohne Probleme. Ich finde es sehr gut, dass das Jitsi-Projekt und auch der Brave-Browser als open source verfügbar sind. Nebenbei halte ich den Brave-Browser für einen der aktuell sichersten und schnellsten Internetbrowser überhaupt.
    Am vergangenen Samstag dann die Überraschung: Ein Add-On von „8×8“ – nebenbei sehr schlampig programmiert – hat die Anmelderoutine in Together Brave veränder und unnötig kompliziert.
    Die Aktualisierungen von Samstag bis Sonntag nacht brachten ebenfalls keine grundlegenden Verbesserungen.
    Es ist schade, dass eine amerikanische Firma die Rechte an der VC-SW erwirbt und jetzt versucht irgendwie daraus Kapital zu schlagen. Damit wird der Gedanke der Open Source SW untergraben.
    Schade ist auch, dass die Programmieren der Brave-Software, bzw. „Together.Brave“ noch nicht darauf reagiert haben – zumindestens wurde noch nichts darüber kommuniziert.

    Um solchen Unsinn zu unterbinden überlege ich mir, meinen eigenen Jitsi-Server zu Programmieren und für meine VC zu verwenden. So habe ich wenigstens die Kontrolle darüber und entscheide, was passiert. Abgesehen von der Sicherheit dahinter.

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