Berliner Philharmoniker und Wiener Staatsoper: Digitale Konzerte nun für alle kostenlos

Der Coronavirus macht niemandem Freude: Erst heute Morgen kaufte ich ein und stieß beim Toilettenpapier auf leere Regale. Dumm für Leute, die gar keine Hamsterkäufe planen, sondern einfach wie immer Artikel des täglichen Bedarfs dann mitnehmen, wenn sie wirklich gebraucht werden. Einige Menschen haben sich auch Urlaub genommen, Arbeiten im Home-Office oder sind quasi in der Zwangspause, weil der Betrieb eingestellt wurde. Vielleicht hat da der ein oder andere Lust auf etwas entspanntes Entertainment mit Stil. Das liefern temporär die Berliner Philharmoniker und die Wiener Staatsoper kostenlos.

Die digitalen Konzerte der beiden Anbieter könnt ihr sonst nur gegen Entgelt sehen. Aufgrund des Coronavirus öffnet man die Tore der digitalen Konzerthallen aber nun für alle Nutzer, denn schließlich würde auch vielleicht mancher gerne vor Ort sein, kann es aber aufgrund er aktuell für öffentliche Veranstaltungen geltenden Einschränkungen nicht. Oder man liegt leider erkrankt im Bett und findet vielleicht etwas Freude an der Musik.

Ein Konto benötigt ihr allerdings bei beiden Anbietern. Etwa zeigt euch die Wiener Staatsoper, sonst noch die normalen Preise. Sicherlich gibt es da derzeit noch mehr Anbieter, die mitziehen, gerne könnt ihr uns und andere Leser darauf in den Kommentaren hinweisen und Ergänzungen vornehmen!

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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7 Kommentare

  1. Danke für den Tip! Das mit dem Klopapier verstehe wer will, ich verstehe es nicht wirklich. Vielleicht gibt es noch ein paar Menschen die den Krieg erlebt haben, wahrscheinlich gab es da kein Klopapier. Da rechnet man mit allem möglichen was als erstes ausverkauft ist und dann kaufen die Leute Klopapier. Mein Tip, schaut mal bei den Autohändlern vorbei, es gab noch nie so günstig Autos. Nach der Krise werden die Preise bestimmt wieder anziehen.

    • Blacky Forest says:

      Meine Großeltern haben den Krieg miterlebt und sehen das total entspannt. Sie sagen, dass sie schon Schlimmeres erlebt haben.
      Sie sind um die 90 und könnten auch in Ruhe einschlafen, sie verpassen nichts mehr, sie haben ihr Leben gelebt.

  2. Das mit dem Klopapier war bestimmt so eine sich selbst erfüllende Prophezeihung. Irgendein Honk schreibt in den (a)sozialen Medien, dass das Klopapier knapp wird. Daraufhin rennen jede Menge andere Honks los und kaufen schnell noch Klopapier. Normale Kunden standen dann vor leeren Regalen und kaufen seitdem jede Rolle, die sie noch irgendwo ergattern können. Und so dreht sich die Spirale immer weiter.

  3. Auf Twitter gibt ein Pianist abends Wohnzimmer Konzerte. Igor Levit oder so ähnlich.

  4. Ich habe das mit dem Klopapier auch gesehen, aber so groß scheint die Not nicht zu sein, denn daneben stehen ja Berge von Küchenpapier…

    Ich bin ohne Auto ohnehin gezwungen, ein bis zweimal die Woche einkaufen zu müssen. Der Vorteil ist aber, die ganzen Hamsterer haben sich bald in ihrem Klopapierbunker verbarrikadiert und essen Nudeln in Mehl, während die geistig stabile Restbevölkerung in halbleeren Läden mit genügend Abstand Frischkost und Getränke erwerben kann.

    Ich sehe es so, dass man es ohnehin kriegen wird und alleine dazu beitragen kann, dass es sich verzögert. Deshalb muss ich aber nicht essen, als wäre der Atomkrieg in vollem Gange. Ich kaufe für mehrere Tage und lege noch ein zwei Dosengerichte dazu. Mehr als 5 Dosengerichte braucht man ohnehin nicht, denn nach 5 Tagen entscheidet sich ja in der Regel, ob man nen schweren Verlauf hat, ab da nutzt weder Mehl, noch Klopapier…

  5. Die Opéra de Paris bietet auch kostenlose Streams an https://www.operadeparis.fr/magazine/opera

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