AVM FRITZ!Box 7430 geht in den Handel

Von der Vorstellung bis zum Marktstart vergehen bei technischen Geräten oftmals viele Wochen oder Monate. So auch bei der AVM FRITZ!Box 7430. Diese wurde nämlich bereits im Rahmen der CeBIT 2015 vom Berliner Unternehmen AVM vorgestellt, ab heute kann sie dann auch bezogen werden. Die AVM FRITZ!Box 7430 ist vornehmlich gedacht für die IP-basierten Telefon-Anschlüsse der Deutschen Telekom, funktioniert aber auch mit anderen Anbietern, die auf IP-Basis arbeiten. AVM verbaut in diesem Modell 4 x Fast-Ethernet-LAN und 1 x USB 2.0.

AVM_FRITZBox_7430_de

Hier zeigt sich dann auch, wo gespart wurde. Die AVM FRITZ!Box 7430 wird für einen Preis von 129 Euro vertrieben, was sicherlich auch das Fehlen der Gigabit-Anschlüsse erklärt, die bei den größeren Boxen mit an Bord sind.

Gerade Nutzer eines kabelgebundenen Netzwerkes sollten hier aufpassen, es macht im Netz schon einen Unterschied, ob große Datenmengen via Fast Ethernet übertragen werden, oder mittels Gigabit-LAN. Alternativ sollte man – sofern Gigabit-LAN in den eigenen Wänden vorhanden ist – einen Gigabit-Switch nutzen, über den die Rechner kommunizieren, davon ab kann die FRITZ!Box ja auch an diesen geklemmt werden, um das Internet zu verteilen.

Ansonsten mit drin: ein VDSL- und ADSL-/ADSL2+-Modem nebst einer Anschlussmöglichkeit für bis zu sechs DECT-Geräte über die integrierte DECT-Basis. In Sachen WLAN hat man den n-Standard verbaut, der rechnerisch bis zu 450 Mbit/s leistet, aber auch hier ist zu beachten: lediglich das 2,4 GHz-Netz wird unterstützt, nicht aber das mit 5 GHz,

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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