ARKit 3: Neue Features nur für Geräte mit A12-Chip oder neuer

Auf der WWDC Keynote am Montag zeigte Apple auch wieder Neuerungen im Bereich Augmented Reality. Mit ARKit 3 können Menschen in der AR-Szene nun hinter virtuelle Objekte gehen und sich „verstecken“. Außerdem sind neue Funktionen wie Motion Tracking in Echtzeit, die Verfolgung von mehreren Gesichtern zur selben Zeit und vieles mehr geplant. Zur Demo dieser Funktionen kamen zwei Minecraft-Entwickler auf die Bühne und zeigten das Ganze in der neuen AR-Version des Spiels.

Nun stellt sich natürlich die Frage welche Hardwarevoraussetzungen man erfüllen muss, um die neuen Features auch nutzen zu können. Apple beantwortet das ganz unten auf der ARKit-Seite im Kleingedruckten:

People Occlusion and the use of motion capture, simultaneous front and back camera, and multiple face tracking are supported on devices with A12/A12X Bionic chips, ANE, and TrueDepth Camera.

Ihr benötigt also mindestens einen A12-Chip und eine TrueDepth-Kamera für die neuen Funktionen von ARKit 3. Das heißt, dass selbst ein iPhone X dafür nicht ausreicht und nur iPhone XS und die neuen iPad Pro in Frage kommen. Alle anderen müssen mit abgespeckten Funktionen auskommen.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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5 Kommentare

  1. Und das iPhone Xr

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