Apple: Neuer Mac Pro und Pro Display XDR erscheinen wohl im September

Auf der diesjährigen Keynote zur Apple WWDC 2019 hat uns das Unternehmen neben vielen anderen Dingen auch den neuen Mac Pro und auch sein neues 6K-Display, das Pro Display XDR (ja, das Ding mit dem 999 Dollar-Stand) vorgestellt. Wie MacRumors nun mitteilt wird in den USA wohl schon auf der Produktseite beider Geräte der diesjährige September als Veröffentlichungsdatum genannt, was sich nicht nur mit Herbst als bisher genannter Zeitraum deckt, sondern auch vermuten lässt, dass die Veröffentlichung auf dem vermutlich ebenfalls im September stattfindenden Herbst-Event vermeldet wird. Die deutschen Seiten sind derweil noch nicht aktualisiert, aber das ist nicht ganz unüblich.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Ich hab gestern mal geguckt was vergleichbare Ständer von Dell und anderen Herstellern kosten, für Workstation-Monitore. Die lagen auch bei 400-800 Dollar und sahen weitaus schlechter aus. Ich will den Preis gar nicht komplett rechtfertigen, 599 hätten es auch getan und wären für die verbaute Mechanik im Vergleich zu den Mitbewerbern vermutlich sogar „fair“, der Spott wäre aber wohl nicht geringer ausgefallen. Apple hätte einfach gar keinen Preis für den Ständer kommunizieren sollen.

    Der Preis für das Pro-Display ist für die Zielgruppe fast geschenkt und es werden wohl bei den meisten Kunden gleich mehrere eingekauft. Der MacPro-Preis ist für eine Workstation in der Verarbeitungsqualität und Ausbaufähigkeit ebenfalls günstiger als die Mitbewerber und wird in den meisten Fällen wohl kaum mit einer Ausstattung für unter 20.000 eingekauft.

    Es sind halt Geräte für die großen Studios im Bereich Musik, Architektur, Film, Entwicklung und Design, die seit Jahren solch eine Hardware von Apple verlangen. Dort wo auch 50.000 Dollar für eine Kamera ausgegeben wird. Das ist nichts für den Hochzeitsfotografen, Webdesigner oder normalen Berufs-Youtuber, sondern Profi-Werkzeuge mit Os X. Eine ganz andere Zielgruppe als der Mülltonnen-MacPro

    Für alle anderen Profis tut es ein i7-MacMini mit notfalls externer Grafikkarte oder ein iMac (Pro).

    • Sowohl der Mac Pro als auch das Display sind halt einfach tatsächlich für professionelle Anwender. Das war ja auch lange genauso gefordert worden.

      Ob das mit diesem Ständer dann gewollt ist um mal wieder irgendwo zu polarisieren, weiß wohl nur Apple.

      Die Trash Seiten können den maximalen Preis nennen und so irgendwie mitteilen, dass Apple sie nicht mehr alle hat.
      Die professionellen Anwender finden nichts vergleichbares und schon garnicht für weniger Geld.

      Eigentlich gibt es nur Gewinner.

      • Peter Brülls says:

        Gefordert wurde es. Allerdings von sehr vielen, die eigentlich keinen Pro haben wollten, sondern was zum basteln. Das überschneidet sich, ist aber nicht dasselbe.

        Der „normale“ Entwickler ist schon lange mit MacBook Pro und iMac, geschweige iMac Pro, gut gedient.

  2. Na ja, nicht für Profi-Anwender, aber für solche, die als solche zu erscheinen wollen.

    In den „großen Studios“, wo ich gearbeitet habe, da zählt nur das Ergebniss. Und die Arbeitsgeräte und die Arbeitsumgebung sehen da zumeist sehr profan aus (egal von welcher Firma).

    Aber in all den Agenturen, die deren Ergebnisse teuer verkaufen müssen, da wird es sicher einen guten Markt für diese „Profiteile“ geben.

    Ansonsten nur bei solchen, die sehr spezielle Anforderungen haben.

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