Apple mit vielen Informationen zur Apple Watch

Still und heimlich hat Apple seine Informationsseiten um neue Informationen zur Apple Watch erweitert. Während die US-Seite von einem Erscheinen im Frühjahr 2015 spricht, ist die deutsche Seite nur zur Aussage „Erhältlich 2015“ bereit. Apple zeigt in insgesamt sechs Kategorien die Möglichkeiten der Smartwatch, getrennt in Überblick, Design, Features, Technologie, Galerie und Filme.

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So zeigt man noch einmal genau die Möglichkeiten der verschiedenen Watchfaces, die auf Wunsch weitere Informationen wie etwaige Kalenderdaten zeigen. Apple geht noch einmal auf die Möglichkeiten der Telefonie ein, denn die Apple Watch verfügt über einen Lautsprecher und ein Mikrofon, man kann also ein Telefonat führen, ohne dass man das Smartphone behelligen muss – man kann aber auch Anrufe auf vorhandene Freisprechanlagen weiterleiten. Keine neue Erfindung, Anrufe kann man auch mit anderen Lösungen führen.

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Auch auf das Thema Fitness geht man noch einmal genauer ein, hier zeigt man anhand von Beispielen, wie Ziele, Motivation und Erfolge funktionieren. Auch die App-Integration hat einen separaten Bereich bekommen, hier werden Kalender, Karten, Passbook, Kamerasteuerung und Co gezeigt.

Die Apple Watch wird als Apple Watch, Apple Watch Sport und Apple Watch Edition zu haben sein. Was natürlich bislang fehlt, ist eine ungefähre Preisangabe. Apple verrät auch auf der neuen Seite zur Apple Watch keine Informationen zum Akku. Ich bin mal gespannt, wann die Smartwatch erscheint, welchen Preis sie hat und wie sich der Akku schlägt.

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Sicher wie das Amen in der Kirche dürfte sein, dass die Apple Watch nur mit iOS-Geräten zusammenarbeitet. Ebenfalls sicher dürfte sein, dass sie bei Nutzern gemischte Meinungen hervorbringen wird. Nichts Neues, dies kennt man auch von Android Wear – viele Menschen mögen eine Smartwatch, sehen diese als Bereicherung – wiederum andere können ganz gut ohne sie leben, weil ihnen der echte Mehrwert fehlt, der die Ausgabe rechtfertigt. Ich gehöre bislang zur letzen Fraktion. (via Dr. Michael Spehr)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. Hab mich mit dem Thema weniger befassst aber, gibt es möglichkeiten Android Wear mit iOS zu nutzen?

  2. Gab es nicht letztens nen Kommentar seitens Apple, dass der Akku jeden Tag geladen werden muss? Siehe http://www.techradar.com/news/portable-devices/other-devices/the-apple-watch-is-definitely-a-nightly-charger-1265033

    Zumindest was den Akku angeht, würde ich wohl die ersten ein, zwei Jahre nichts ‚magisches‘ erwarten.

  3. @Roberto: Jau, das gab es von Anfang an. Aber ich hätte gerne bei denen was direkt gelesen 😉

  4. Da wird sicher auch nichts vorher bekannt ! Apple wird alles offen lassen und bis zum Schluss versuchen die Akku Leistung zu verbessern. Aber das man die jeden Tag laden muss ist klar

  5. @caschy: Aye aye! Ich glaub aber auch, dass du bei dem „sensiblen“ Thema auch nichts vorher hören wirst, außer einer vergisst sie betrunken in na Bar oder so 🙂

  6. Vielleicht sollten sie lieber einfach noch ein Jahr warten. Im Gegensatz zu Android Wear werden dort die Apps ja vorerst komplett nur auf dem SmartPhone laufen (http://rustyshelf.org/2014/11/25/brief-apple-watch-thoughts/) und wenn selbst dann nur 1 Tag Laufzeit drin sein sollte scheinen sie den anderen noch ne ganze Ecke hinterher zu hinken.
    Ich bin mal gespannt ob die Hersteller sich die Zeit nehmen die Wearables über die nächsten Jahre zu verfeinern oder ob sie die ganze Idee wieder verwerfen wenn es nichts wird.

  7. ich hab zeit, meine pebble läuft prima mit dem iphone zusammen..

  8. @Leif Sikorski
    Was du schreibst ist nur die halbe Wahrheit. Die mitgelieferten Apps laufen nativ auf der Uhr (inkl. Tracking, Speicher für Musik, etc). Apps von Entwicklern brauchen eine Extension auf dem Telefon um sie mit Daten zu versorgen.
    Die meisten Apps für Android Wear werden nach dem gleichen Prinzip arbeiten. Mehr Rechenleistung und Batterie ist einfach nicht drin.

  9. Ist das Teil wasserdicht?

  10. Paul Mircher says:

    @ Felix: NEIN! z.B. eine Sinn U1 ist wasserdicht, aber bestimmt nicht eine Smartwatch. Alles unter 10 Bar Druckfest (100 Meter tief) wird irgendwann den Tot durch Wasser finden. Da eine Smartwacht aber sowieso nie beim Schwimmen oder Tauchen getragen wird spielt das auch keine Rolle.

  11. Spritzwassergeschützt.

  12. Spritzwasser

  13. Gibt ja schon so einige Fitness Bänder/Uhren wo mit Health Kit zusammen arbeiten. Bin persönlich aber total gespannt auf zum Beispiel Runtastic in Verbindung mit der Apple Watch. Könnte mir vorstellen das es mir beim laufen einen gut visualisierten Mehrwert bietet. Also wenn man auf Statistiken und so abfährt.

  14. Das Ding ist ein Witz. Man darf mit ihr noch nicht mal duschen gehen. Als Sportuhr untauglich.

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