Apple iPad 2021: So soll das neue Lineup mit iPad Pro und iPad mini aussehen

Derzeit brodelt es wieder in der Gerüchteküche. Apple soll angeblich vor der Vorstellung neuer iPad-Modelle stehen. Ich bin da persönlich sehr gespannt, denn ich habe mein iPad Pro täglich im Einsatz und frage mich, was genau verbessert werden soll, was für viele Nutzer wirklich einen Mehrwert bietet. Neben den großen Modellen soll es auch ein neues iPad mini geben, wobei ich auch bei diesem Gerät sagen kann, dass das aktuelle noch sehr gut aufgestellt ist.

Apple wird für die neuen iPad-Modelle kein Event nachgesagt, man soll das Update soft per Pressemitteilung ankündigen, das gab es in der Vergangenheit ja schon häufiger. Mittlerweile sind auch Dummy-Modelle der kommenden Generation aufgetaucht, die schon recht gut zu einem Hüllen-Leak der nahen Vergangenheit passen. Obwohl es mal hieß, dass Apple auch das iPad mini optisch aktualisieren möchte, bleibt anscheinend alles beim alten. Auf den Bildern soll man das 12,9 Zoll große iPad Pro sehen, dann das 11er sowie das iPad mini 6.

Aufseiten der Kamera scheint man wieder auf das Setup mit LiDAR-Scanner zu setzen. Dass man keinen Smart Connector am 12,9er-Modell sieht, kann der Tatsache geschuldet sein, dass es sich um Dummys handelt, alternativ kann der ganze Leak natürlich Quatsch sein. Die neuen iPads sollen auf einen A14X-Prozessor setzen, die leistungstechnisch fast an einen M1 kommen. Mal schauen, was der April noch so bringt – neben wechselhaftem Wetter vielleicht ja neue iPad-Modelle.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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30 Kommentare

  1. Was man beim iPad Pro 12,9“ verbessern kann?:

    – 5G statt 4G/LTE
    – Laden per MagSafe
    – Diese gummiartige Tastatur, die sehr schnell Dreck anzieht & dadurch unsauber aussieht, durch ein pflegeleichteres Modell aus Aluminium ersetzen.
    – Standfuss wie beim Surface Pro der Kickstand [daran glaube ich aber nicht, dass das kommt]

  2. Verbesserung wäre nötig bei dem Kamera Buckel der ein falsches Auflegen des Gerätes auf dem Tisch nicht mehr erlaubt. Das muss einfach nicht sein. Beim Telefon stört es nicht aber bei einem Gerät welches man mit Stift nützt, extrem.

  3. Beim Pro hofft man ja auf Mini-LED-Technik.

  4. Nooblucker says:

    Das mini wird wohl den A14 und nicht A14X bekommen plus mehr RAM – einfache Modelpflege.

  5. Da ja auch neue Apple TVs und die AirTags anstehen, könnte es ja durchaus ein virtuelles Event geben. Insbesondere bei den AitTags müsste Apple eigentlich erläutern, warum man sie denn unbedingt kaufen sollte, die anderen Produkte kennt man ja grundsätzlich.

  6. Ich wünsche mir das macOS auf dem iPad Pro, ein Pendant zu Microsoft Surface so zu sagen.

    Schade, dass das neue Mini nicht wie das Pro/Air aussehen wird. Ich habe auf ein größeres Display bei den alten Abmessungen gehofft.

    • Ein Desktop-OS lässt sich schlecht umfänglich mit Fingern bedienen. Microsoft hat das doch eindrucksvoll bewiesen.

      • Man kann jetzt schon eine Maus und eine Tastatur ans iPad anschließen.
        Apple selbst bietet mit Magic Keyboard eine Tastatur mit Touchpad an, die aus dem iPad ein Notebook macht.
        Das macOS läuft bereits auf dem iPad’s SoC und kann neben Desktop-Anwendungen auch iOS-Apps ausführen.

        Ein 12″ iPad Pro mit macOS wäre das ultimative Macbook Air für mich.

        • Sorry, NEIN. macOS ist genauso schlecht per Touch zu bedienen wie W10 trotz Kacheln und schlechtem UI (habe beides). Vielleicht wächst das mal zusammen aber die Microsoft Lösung einfach einen Pen dazuzulegen und dann mit dem Zahnstocher die Mini Menüs zu bedienen ist einfach nur peinlich.

          • Touchpad, Maus, Tastatur? Hast du die Wörter in meinem Kommentar überlesen?

            Apple macht heute schon Apps, die sowohl unter macOS, als auch iPadOS laufen können.
            Das wäre dann so, dass wenn man die Tastatur mit Maus anschließt, zeigen die Apps die Desktop-Oberfläche, sonst die gewöhnliche iOS-GUI.

            Microsoft’s GUI für Smartphones war auch kaum bedienbar, bis das iPhone kam.

            • Das war ungenau ausgedrückt von dir. Wenn je nach Eingabegerät die Oberfläche wechselt dann würde nicht nur macOS laufen, sondern ein Hybrid aus Darwin und den Bibliotheken, die jeweils macOS und iOS ausmachen. Bisher waren das, was die Präsentationsschicht angeht, AppKit (macOS) und UIKit (iOS). Mit Foundation und SwiftUI hat sich aber Einiges getan. Damit kann man locker 80% und mehr Codezeilen auf beiden verwenden.
              Ich halte das sogar schon immer für ein interessantes Konzept. Damit hätte man eine brauchbare Version von dem was Convertibles wie das Surface Book seinen wollen. Mit Apple Silicon wäre auch die notwendige Hardware vorhanden.

  7. Display mit Mini-LED-Technik und 5G würden ein Upgrade schon rechtfertigen

  8. Ich hab gerade wegen Displaybruch vom iPad Pro 11 auf iPad Air 2020 gewechselt und vermisse eigentlich nichts (bis auf das fehlende Blitzlicht und den auf 256G limitierten Speicher) und genieße dafür Touch-ID, weil Face-ID am iPad oft genug völlig sinnfrei und nervig war. Insofern sind meine Erwartungen fast bei Null – es sei denn es gäbe endlich die Kombi aus Touch- und Face-ID. Aber das wird wohl nicht passieren. Ehe in Cupertino Dogmen über den Haufen geworfen werden …

    • Thomas Müller says:

      Da hast Du Recht, so schön Face ID am IPhone ist, am IPAD ist das eine einzige Qual. Oft ist die Kamera verdeckt, das ist wirklich nicht gut gelöst.

      • Na ja, ich hätte es genau andersrum: das iPhone mit TouchID an der Seite, da man die Stelle eh automatisch mit dem Daumen oder einem Finger anfasst und pandemiebedingt oft mit Maske unterwegs ist, und auf dem iPad Pro gefällt mir Face ID viel besser als Touch ID beim iPad Air, denn da ist der Knopf viel zu schmal und man muss den Finger ziemlich genau positionieren, was bei Hüllen nicht immer gut klappt und nach drei versuchen muss man die Pin eingeben.
        Das einzige Manko bei Face ID – man kann nur 2 Gesichter speichern, d.h. nicht alle Familienmitglieder können das iPad per Face ID entsperren.

  9. Ein Ipad Air als „Mini“ wäre ein Traum 😉 (Also Fingerprint im On-Schalter) und dünnere (gleichmäßige Ränder).
    Aber das wird 100% NICHT kommen – schade :-/

  10. Mich stört schon seit langem, dass noch immer keine Kamera in die Längsseite eingebaut wird. Überwiegend benutzt man das iPad doch im Querformat (okay, ich jedenfalls), und gerade bei FaceTime u.ä. wäre das sehr viel praktischer.

  11. schön wäre endlich überall USB-C also auch bei den base modellen. Und etwas aufräumen vielleicht?
    vier Linien also Mini, Nix, Air und Pro müssten nicht sein. Stattdessen einfach so viele Screen Grössen wie nötig (3 statt 5?) und meinentwegen noch Speicher und 4G Optionen. CPU mäßig sind die alle schon OP. Kameras… please und die Unterscheidung derzeit wer mit welchem Stift kann und wer welchen Anschluss und welchen Fingerprin Sensor that erscheinen etwas gewürfelt

    also:

    iPad ~8″ mit A14, USB-C, alle Stifte gehen – eine Speichergrösse, 4G Optional
    iPad ~11″ mit A14X, USB-C, alle Stifte gehen – Normal bis viel Speicher , 4G oder 5G Optional
    iPad ~13″ mit A14X, USB-C, alle Stifte gehen – Viel bis sehr viel Speicher, 5G Optional

    und alle einheitlich designend und mit Fingerabdruckleser im Power Button
    die Challange wäre hier ein 399€ Studenten iPad unter zu bringen. Base 11″ mit 32GB würde sich anbieten, wäre aber vom Preis/Leistungsverhältnis fast zu geil

  12. Würde gerne folgende Neuerungen/Verbesserungen sehen:

    1) mehr RAM, damit nicht sämtliche Anwendungen nach Nutzung von z.B. Affinity Photo neu starten müssen.

    2) passtrough beim Laden, um den Akku zu schonen.

    3) OLED Panel!! Wer Serien öfter mal mit Untertiteln schaut kennt das vielleicht, dass das gesamte Bild grau und ausgewaschen aussieht.

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