Apple HomePod: Consumer Reports bezweifelt Audio-Qualität

In den ersten Tests hat speziell die Audioqualität des Apple HomePod viel Bewunderung geerntet. Nun melden sich allerdings Consumer Reports zu Wort, eine Art amerikanisches Äquivalent der Stiftung Warentest, und bescheinigen Apples Smart Speaker eher durchschnittliche Qualitäten. In den Tests von Consumer Reports bleibe der Apple HomePod nach dem Eindruck der Probanden hinter dem Google Home Max oder auch dem Sonos One zurück.

Es sei laut Consumer Reports natürlich klar, dass der Apple HomePod klanglich über günstigeren Modellen wie dem Google Home oder dem Amazon Echo schwebe. Aber ähnlich teure Modelle könne der Lautsprecher von Apple eben nicht überbieten. Als Fehler mache man etwa einen überpräsenten Bass und unpräzise Mitten aus. Zudem seien die Höhen, etwa bei Schlagzeugbecken, zu schwach. In all jenen Bereichen sollen der Sonos One und Google Home Max am Ende das bessere Ergebnis liefern.

Spannend: Bei Reddit hat sich ein Nutzer die Mühe gemacht den Apple HomePod im Hinblick auf seine Qualitäten für Audiophile zu testen. Jener hat unter anderem mit einem kalibrierten Mikrofon (MiniDSP UMIK-1) und der Software Room EQ Wizard 5.18 gearbeitet. Gerade die Mitten und Höhen kommen in jenem Test wiederum sehr gut weg. Hier ergibt sich also ein Kontrast zu den Ergebnissen von Consumer Reports.

In Deutschland ist der HomePod von Apple aktuell leider noch nicht erhältlich. Wer also brennendes Interesse hat, wird zu einem Import greifen müssen – oder wartet auf den Launch in Deutschland.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

22 Kommentare

  1. Consumer Reports und Stiftung Warentest fallen mitunter nicht immer mit guten Einschätzungen bei Handys, Laptops, etc auf.

    • In dem Fall war es aber wirklich so dass ein Problem bestand. Deren Testmethode für Akkus lädt im Minutentakt eine Webseite neu, nach jedem neu laden wird der Browsercache geleert. Inwiefern das jetzt normalem Nutzerverhalten entspricht, darüber kann man sich streiten. Aber es hat einen Bug in Safari offengelegt der dann abgestellt wurde.

  2. Consumer Reports? Waren das nicht die, die gesagt haben, dass niemand sein Surface mag und die Dinger generell schlecht sind? Ein bisschen wie Stiftung Warentest, deren Ergebnisse irgendwie relativ häufig fragwürdig sind, wenn die Produkte gehyped werden.

  3. Eventuell ist es ja so wie beim Echo der 2. Generation, dessen Klang im Vorfeld (von der Presse) hoch gelobt wurde und dann bei Veröffentlichung von den Nutzern zerrissen wurde. Gibt es Seiten, wo man sich Nutzerkommentare ähnlich wie bei Amazon (wo es den ja nicht zu kaufen gibt) ansehen kann?

  4. Der HomePod soll Audiophil abgestimmt sein, das gefällt definitiv nicht jedem. Ich bezweifele auch das jeder Mensch ein Audiophiles Gehör hat, weshalb manche Lautsprecher bei nicht Audiophilen nur nach Küchenradio klingen, während ein Audiophiler begeistert sein kann. Ich gebe auf die Aussage von diesem Consumer Reports absolut garnicht und werde mir den HomePod selber anhören. Gerade im Audio Bereich gehen die Meinungen sowas von weit auseinander und man kann sich in Tests eigentlich nur einen überblick verschaffen.

    • Als audiophil darf sich jeder bezeichnen, da würde ich behaupten, dass es „den Audiophilen“ nicht gibt. Wie bei jeder menschlichen Vorliebe die man nicht messbar in nackte Zahlen fassen kann, ist das ganz einfach Geschmackssache, da gibt es kein richtig oder falsch. Dein Weg ist genau der richtge, selber anhören und mit anderen Lautsprechern vergleichen.

    • Bei vielen Rezensionen wird gesagt, dass der Homepod sehr die Höhen und vor allem die Tiefen betont, was wohl auch die meisten Menschen bevorzugen, aber eher nicht neutral ist. Siehe z.B. https://youtu.be/uzbTRMIFL-4

    • Hallo, ich denke das Sie recht haben.
      So wie ich Apple kenne ! Siehe auch ( iPhone – Audiochip ) Upsampling fähig andere Mitbewerber für audiophiles Musik hören , eher nicht – bis geht gar nicht !

      Das was Apple verspricht werden die auch halten so ist es eben..!

      Zu kook : ,, Das ist so nicht unbedingt richtig.“ !!

      Audiophile oder auch Tontechniker und High – Ender – verfügen zwar über eine Gehörbildung – die sich nach einiger Zeit einstellt…
      hier hört dann auch nicht nur das Ohr sondern zudem insbesondere ( das Gehirn ) – ob richtig oder falsch oder besser oder schlechter in diesem Sinne –
      selbst wenn das Gehör nachlässt oder warum auch immer – eingeschränkt wäre.
      z.B..auch wenn man auf einer Seite Taub wäre ) usw.

      Anderseits hat es auch nicht immer wirklich nur mit „Geschmack“ zutun !

      Audiophil , „darf sich“ mindestens nur der nennen, der tatsächlich eine hohe Qualität der Musikwiedergabe bietet;
      Dementsprechend – wie ursprünglich angelegt,

      z.B.. der eine Audiophile CD oder Musikmaterial dem Orignal nahe oder vollkommen zutreffend wiedergeben kann !

      Wer dies zu wenig – leihenhaft ausgedrückt – nicht kann –
      verfügt nicht über eine Audiophile Qualität der Musikwiedergabe.
      Das nennt man dann z.B. guter Sound , Hifi usw .

      Achtung auch Hifi kann realistisch abgestimmt sein : Dies wäre High End = Audiophil !

      Denn es geht hier auch um richtig „klingen“ – dies wäre aber genau dass – was Geräte und auch Lautsprecher nicht sollen.Sie sollen nicht klingen – zumindest nicht falsch !
      Sie sollen reproduzieren ( ihr Charakter integriert ) – wäre dann wieder Geschmack: z.B. wärmer oder kühler in gewissem Masse !Sie sollen realistisch Source reproduzieren !

      klingen Sie ungewollt ist das erstmal schlecht und nicht Audiophil !

      Wichtig ist hierbei die Reproduktion : Sprich : richtig klingend = realistisch klingend – genügend nahzu oder bis zum Orignal !
      Das bedeutet das Musik- Material zu reproduzieren – und hat Schlussendlich die Konsequenz , das es sich wenn „richtiig“ ( hier gibt es verschiedene Abstufungen )

      eben dann wenn richtig – diesem Sinn nach um Musik hören handelt = Audiophile Wiedergabe !

      Nicht um Sound ,
      d.h. es geht dann im Grunde nicht mehr um zuviel oder zu wenig Bass – dasselbe zu Höhen und Mitten sondern um die Wiedergabe ..die die Musik in den Hörraum „reproduziert“.

      Geschehn bis 3D reproduktion auch im Zweikanalbetrieb: Stereo !

      Dann hört man nicht mehr die höhen usw .. dann hört man die Musik – als Geschehen !

      Eben 3dReproduktion = “ 3dIllusion “

      Beispiel in den Abstufungen , bis vollkommen dasselbe was aufgenommen wurde – kommt auch aus den Lautsprechern – zurück – heraus….

      Dies geschieht dann schon in den Einsteiger – Klassen – der des Ursprungs verpflichteten Qualitätsanspruch : Audiophil !
      Dies kann natürlich bis an den Rand des Soundes gehen ,
      muss hier aber sehr nahe an dem Audiophilen Anspruch der Bedeutung nach – kommt – z.B aus dem = High End Bereich )=

      vereinfacht = realistisch richtig klingend : ( Sein ) !

      ….nicht zwangsläufig gesamt laut oder leiser ( so – eh nicht unbedingt für realistische Wiedergabe sorgend oder leiser diese grundsätzlich verhindern..) – oder viel oder wenig höhen – zuviel oder zu wenig Bass – zuviel oder zu wenig Mitten !

      Eben eine Wiedergabe , die realistisch das Orginal wiedergeben kann ;

      Alles also was bis zur Grenze des realistischen ginge – bis es eben nicht mehr realistisch wiedergegeben wird , nennt man diesbezüglich

      Audiophile Wiedergabe !

      Das hat insofern nicht primär etwas mit Geschmack zutun , sondern eben ob und wie realistisch die Wiedergabe erfolgt.I

      Ist Sie nicht genügend realistisch , haben wir Sound ! nicht audiophil !

      Der kann zwar auch irgendwie ansprechend klingen –

      ist aber in irgendwelchen Kreterien abweichend.
      Beispiel :
      schlechte Anlagen spielen so stark entfernt von realistischen – weil die Abstimmung :
      Frequenzen zu sehr angehoben werden oder abgesengt , weil die Lautheit einer Frequenz nicht übereinstimmt , weil gewisse Frquenzen fehlen etc.p.p.
      Eine Anlage die sauber „spielt“ usw – und dennoch nicht genügend realistisch – bleibt guter Sound .
      D.H. aber auch wenn gewisse Frequenzen fehlen – kann es durchaus auch noch genügend realistisch sein != Audiophil !

      Bis eben Krach: Verzerrungen , übersteuern , gematsche , dröhnen usw..
      Eben eine Anlage die falsches unrealistisches – wie weit auch immer mehr oder weniger hinzufügt oder weglässt. etc p.p.

      Somit bis vollkommen unrealitisch = vollkommen falsch klingend !

      Dies kann auch gute Effekte hervorrufen z.B. zufällig oder gewollt im positivem Einschätzen : laut klar druckvoll usw = Discoabstimmung.

      Also Discoanlage etc p.p.

      Audiophil ist damit nicht gemeint ! Audiophile Anlagen haben primär nichts mit Geschmack zutun.
      Spielen Sie realistisch – kann man dem treu bleibend nach seinem Geschmack eine Anlage wählen .Sofern die Audiophilität dabei enthalten ist.Sonst wir wieder bei Sound etc.p.p.

      Das iPhone und iPad – Apple : Der Mac – ist zu anderen Mitbwerbern grundsätzlich mindestes Audiophil einsetzbar – im Sinne von Upsamplingfähig.
      Also auch „Audiophil“ abgestimmt .
      .Bei anderen, ohne hier alle Namen nennen zu wollen z.B.

      Samsung- ist nicht vollkommen realistisch Upsamplingfähig – somit auch nicht vollkommen Audiophil..
      Ausnahmen mögen die Regel bestätigen ,
      aber ein S8 z.B , macht zu sehr Sound, alsdass man es ohne absurde Einsätze – ( zu teure Technik – DAC – Wandler usw) dies wieder auf die Spur bringen könnte – es Audiophil einsetzen könnte .Es ist eben nur Sound der für Disco und Pop taugt .Dies ist in alle Richtungen noch diplomatisch beschrieben.

      Was den Homepod anbetrifft ,

      schreibt apple Hifi als Prädikat.
      Nach der Philosophie Apples ist dies sicherlich noch untertrieben und geht zumindest bis in den ausreichenden Anfangsbereich – jedoch praktisch – je nach Quelle oder Aufstellung – zumindest noch ausreichend – Audiophil.
      Hier Google oder andere zu nennen schätze ich als vermessen ein.
      Lediglich Sonos o.a. ähnliches – wäre Adäquat ( ausreichend gütige Quellen vorausgesetzt ) hier zumindest
      ebenso ausreichend in die Nähe Audiophil zu spielen .
      Die Quelle muss ebenso als – wie Name schon sagt : Eine Quelle der Audiophilität sein – sonst muss ein Audiophiler Lautsprecher auch entsprechend richtig , bis krach wiedergeben – sonst wäre es unehrlich !
      Und nicht Audiophil.Heisst immernoch realistische Wiedergabe und nicht Sound !

      Alles andere sind Bumskisten .Amazon u.a. stimmen nach Sound ab, mehr schein als sein .
      Und auch wie hier gelesen – wenn sonos auch sehr klein , wäre eine Standbox aufgrund Ihrer Grösse – wenn nicht Audiophil abgestimmt – wohl eher nur eine Bumskiste dagegen.Wenn auch mehr Bass und lauter.Zumindest wäre dann sonos noch näher an der Audiophilität !

      Es geht um die Qualität der Wiedergabe um die Güte – nicht um Quantität ..Es muss eben alles genügend auf realistische Wiedergabe abgestimmt sein. Und die Grösse spielt – zunächst und besonders in der heutigen Zeit – schon gar „keine Rolle“mehr .

      Ich nehme eine kleine Membrane – mit riesigem Antrieb = Magnet : ( Masse – hohes Antriebsverhältnis )
      Wird mir wenn auch leiser , weniger Druck usw ..wenn richtig abgestimmt : Weiche :
      eher eine Audiophile Wiedergabe ermöglichen , als schlechte grosse Schallwandler .
      Und schon gar keine Bumskisten !

      Zu Apple zurück: Homepod – wird es auch hier noch untertrieben – wohl mehr als angedacht – nun einmal – wie von Apple gewohnt – im schlimmsten Fall mit am nächsten an der Audiophilenwiedergabe sein – als man vielleicht annehmen möchte .

      Zuviel höhen und wie angeblich wie im Test beschrieben – eine derartig eingeschätze – falsche Abstimmung : halte ich nicht nur für ein Gerücht- eher denn mehr – sogar als eine Einschätzung von mehr als unqualfizierten Testern !

      Und selbst Stiftung Warentest wäre auch hier wieder untertrieben zumindest noch nicht derartig qualifiziert wie spezialisierte Testprofis oder Profis ansich.

      Zum Abschluss ist auch der normahörende i.d Lage den Unterschied zwischen Sound und Audiophilier Wiedergabe zu hören …!!!
      Dies erfordert .z.b.. bei einer eher zurückhaltenden nicht so ausgeprägten Abstimmung – die immernoch audiophil sein kann – und besonders bei Leuten die sich jeden Tag laute Musik ( +- bis an 120db ) geben lautes übertriebenes und nicht zuletzt – nicht Audiophiles oder Samsung und Co Pseudoausdiophiles hören – gewöhnt sind- geben – eine gewisse Zeit des einhörens.

      Faustregel zu – Anlagen : hier Lautsprecher : Schlechter Sound springt einen in „ungewollt“ erschlagender Weise an ..und enttarnt sich nach gut ca 2 Wochen als Sound , langweilig bis sehr schlechte Wiedergabe )
      In gute Anlagen hört man sich ein – und hört mmer mehr informationen der Echtheit, Richtigkeit, des tatsächlichen realistischen geschehens ..und das macht dann auch Freude..

      Natürlich will auch mancher laut usw … Da muss man dann entsprechender Geräte und LS wählen, die bei allem Realismus auch Druck machen oder Laut spielen können- ein entscheidendes Kreterium zu Audiophil oder nicht – ist dies nun einmal nicht !

      Es gibt Homepod , der wie auch immer die Spitze dieser Kathegorie mitbegründen wird – oder zumindest neben anderen ganz vorne mitspielt.
      So meine Erfahrung zu Philosophie Apple s !
      Bein entsprechend gleich gut – ist es dann wieder eine Fage welche Tugenden einem mehr oder weniger zu sagen – im Bereich der „realistischen“ Wiedergabe.

      In die ein Homepod sicherlich genügend Audiophil oder nah genug heranreichend spielen wird.

      Google mag vielleich noch ( noch Siri gegenüber überlegen sein) in der gleichwertigen Klangtreue sicher nicht !

      Nochmal wenn Apple schreibt es ist das beste im entsprechenden Bereich – wird es das auch sein !

      Da kann man sich bei Apple blind drauf verlassen .
      Wie z.B bei NAD u.a auch !

      War so- ist so- und dies wird weiterhin erstmal auch bleiben !

      So ist das nunmal – den Jobs hin oder her – die Philosophie Apples stimmt nunmal und ist unter Einbezug alle Kreterien grundsätzlich -wenn- spätestens unter dem Strich immer – the Best !
      Bedenkt auch gepflegter Homepod- gibt am Ende einige € zurück
      Andere weniger oder sowie zu allem : Elektroschrott …

  5. Heute weiss doch eigentlich kaum noch jemand was guter Klang ist. Seit Sonos und Co. den Markt mit teuren Mono-Lautsprechern überschwemmt haben sind alle davon begeistert. Ein gutes Paar Standboxen zum gleichen Preis (Stereo) und manche werden ins grübeln kommen. Selbst der Klang von Handys wird heute als gut bezeichnet. Und vielen geht es nur um Bass, was Apple jetzt aufgenommen hat. Apple macht nur das was die Kunden wollen.

    • Im Testbericht auf reddit kannst du sehen dass der Bass gerade nicht im Vordergrund steht.

    • Alle Sonos beherrschen auch Stereo wenn man 2 Lautsprecher des gleichen Typs hat.

    • Biff Tannen says:

      @Frankt, man sollte den Preis von Sonos nicht mit Lautsprechern gleichsetzen. Bei Sonos bekommst du ja Verstärker und Abspielsystem gleich mitgeliefert. Externe die Systeme, die einen ähnlichen Software-Umfang anbieten, bekommt auch nicht gerade hinterher geschmissen…

    • Sonos ist Mono ?
      Selbst wenn dies so wäre – sind 2 Lautsprecher mit „unterschiedlichem“ Signal nunmal wieder Stereo und auch wenn nicht – ist eine realistische Monowiedergabe – auch hier wieder einer schlechten – Stereo gemeint – sowie einer – schlechten Mehrkanal Wiedergabe – im Sinne von Audiophil – Klangtreue entscheidend überlegen !Besser !

      Was ist ein gutes Paar Standboxen . aus dem Mediamarkt …?

      Sorry : Dann nehme ich ca 20J alte Rogers 2/2p z.B. und spiele Ihnen mit Musik gegen ? Bumskisten die Tränen in die Augen : Oder auch GENELEC oder gleich QUADRAL TITAN – Reicht nicht- Pilot Concorde oder infinty Kappa …etc p.p.mal Googlen !

      SMARTPHONE : ….Ein iPhone ermöglicht dies ,zumindest .Mit dem iphone spielt man mehr als schlechte CD – Spieler etc an die Wand ,
      Mit z.B. Cambrige – DAC – Upsampling – haben Sie spätestens – wenn nicht früher wieder – die Tränen der Verzweifelung i.d. Augen !

      Apple macht nicht nur Bass. Das ist schlichtweg Blödsinn.

      Was Bass macht sind die Teuren in der Kalkulation günstigen Beats Kopfhörer , die sind auf Hip Hop etc Basslastige Material abgestimmt .Und sind auch basslastig.
      D.H. bestimmte „neutrale “ Abstimmung mit Bassanhebung !
      Dieser Kopfhörer ist nicht unbedingt mein Geschmack – aber ist gut .
      Es gibt aber auch noch bessere.
      Nur mal z.B Stax ! Elktrostatischer Kopfhörer ! Wer mal einen richtigen HIGH END Kopfhörer möchte…

      ?Falls aber hier was anderes gemeint ist – nehme ich ein altes Nakamichi Cassettendeck ZXL oder cr5e oder 7e, REVOX -STUDER oder oder oder oder mit z.B ..TDK -MA-XG Guss – anderes: Linn oder micro S, PROJECT , Transrotor AC Oder oder oder Plattenspiler oder eine alte Studiobandmaschine !

      Und das ist erstmal ende mit 0+1 und 0+1 Pseudo Flac ALC usw..
      Da kommt man dann nur mit wirklich ausgewählten Komponenten aus dem Digitalzeitalter hinterher !
      Wenn – denn !? Dann haben wir eine Analogwelle von höchster Qualität nahezu auch einem Dynamiumfang von 100db und nicht nur das !!!und nix Sägezahn !!!
      Dann sind wir mit ganz anderer Natürlichkeit noch mehr an der Realität ..
      Dann hören wir mal wieder richtig Musik…!!!

      andernfalls : bleibt eben nur das iPhone, das iPad usw
      kein Samsung und kein möchtegern V30
      In diesem Sinne viel Spass !

  6. Im Endeffekt muss jeder doch für sich selber entscheiden, ob einem der Klang zusagt oder nicht, da können Einschätzungen natürlich helfen, wobei ich da alle zusammenfassen würde und der Großteil sagt ja schon, dass das Ding ganz ordentlich klingt. Klar haben Standboxen wahrscheinlich einen ausgewogeneren Klang, sind aber auch deutlich größer, so ein HomePod ist ja dann doch recht kompakt.
    Laut dem Reddit-Artikel ist ja insbesondere die Abstimmung auf den Raum wirklich hervorragend, und vor allem ohne jegliches Zutun. Das ist dann doch wieder ein Argument für den HomePod und Apples Ansatz, komplizierte Sachen (Anpassung der Boxen an den Raum) einfach zu machen. So ne Art „It just works…“.
    Abgesehen vom Klang hat der HomePod ja aktuell doch ganz viele Nachteile (nur Apple Music, nur iOS-Geräte, Siri ist leider nicht so gut wie Alexa oder der Google Assistant, Airplay 2 fehlt noch). Mal schauen, ob Apple den HomePod nicht doch wenigstens für andere Streamingdienste öffnet (Spotify etc.)… Dann fast doch lieber ein/zwei Sonos One zum gleichen Preis holen, die sollen ja auch nicht schlecht klingen.

  7. Deliberation says:

    Audiophil? Ich lach mich schlapp! Welcher audiophil veranlagte Mensch kauft sich denn einen Apple-Homepod, um darauf „audiophil“ 256kbit/s AAC zu streamen? Jetzt mal ehrlich, bei dem Streamen von Musik aus dem Internet geht es um Convenience und nicht um audiophile Qualität. Immer dabei, immer die volle Auswahl und ein für den Alltag ausreichender Klang. Darum geht es letztlich und der Homepod reiht sich hier mit einer sicher irgendwo zwischen Echo und Sonos zu verortenden Klangqualität ein. Diese wird für ein Gerät dieser Klasse sicher Apple-typisch ganz ordentlichen, im audiophilen Sinne aber keineswegs bemerkenswerten Qualität daher kommen. Für den Zweck ist es sicher angemessen, mehr bieten eben die Komponenten, die man im Fachhandel für Audio-Hardware bekommen kann. Beispiel? https://www.youtube.com/watch?v=ldB0y37F-do

    • Warum du falsch liegst kannst du in den Messungen im verlinkten Thread auf reddit nachsehen. Warum sollte „audiophil“ auf Equipment beschränkt sein, für das man 5-stellige Summen hinlegen muss? Im Gegenteil, Apple baut hier Technik ein für die man eben soviel hinblättern musste. Verantwortlich für die Leitung des Teams ist übrigens der Mann hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Tomlinson_Holman

      • FriedeFreudeEierkuchen says:

        @Kalle: mich erstaunt immer wieder, wie man blind einer Quelle im Internet glauben kann.

        Ganz prinzipiell: Der Typ beschreibt hier Ergebnisse, die noch niemand nachgeprüft hat. Aber für dich ist es die Wahrheit?
        Zweiter Punkt: Kennst du dich mit Akustikmessungen aus und hast du verstanden, von was der Typ spricht? Wohl eher nicht.
        Die Klangqualität wird anhand eines subjektiven Höreindrucks („Vocals are very true-to-life“) beschrieben. Der Autor stellt in den Messungen lediglich fest, dass es kaum Verzerrungen gibt.
        Der Absatz zum Thema „lineare Abweichung“ („Deviation from Linearity“) beschreibt NICHT die Gleichförmigkeit des Frequenzgangs (was ein Kriterium für Audiophile ist), sondern (Zitat eines Mods direkt unter dem Posting):
        „What the graph actually conveys is how the speaker’s response changes between two different loudness levels. It’s a useful gauge of how well a speaker handles when being played very loudly.“
        Was man sieht ist „how the frequency response changes when you change the volume“.
        Es geht also – vereinfacht gesagt – um das Frequenzverhalten bei Lautstärkeänderungen und bei maximaler Lautstärke. Der HomePod scheint bei den Messungen recht stabil und verzerrungsfrei zu sein. Damit hebt sich der HomePod von billigeren Geräten ab, aber nicht unbedingt von seiner Preisklasse.

        Mit „audiophil“ hat das aber erst einmal überhaupt nichts zu tun. Der Reviewer sagt selbst: „It’s also a great replacement for a small 2-speaker bookshelf system“. Das kann der HomePod sein, aber kein Gerät für Audiophile.

        In diesem Sinne kann ich dich zitieren: „Warum du falsch liegst kannst du in den Messungen im verlinkten Thread auf reddit nachsehen. “
        Ja, genau, das solltest du selbst tun. Und wenn du – so wie ich – nicht alle Ergebnisse verstehst, dann solltest du wenigstens die fachliche Diskussion durchlesen und so versuchen, dir ein eigenes Bild zu machen.

        Ob der Report von „Consumer Watch“ recht hat, werden wir in einigen Wochen wissen, wenn genügend Reviews von Nicht-Fan-Boys und Nicht-Apple-Hatern verfügbar sind.
        Vorher würde ich mich mit einer Einschätzung aber zurück halten.

        • Biff Tannen says:

          Mir fällt es auch schwer den gesamten Test zu verstehen, alleine schon wegen der Sprachbarriere. Was man aber an den Messungen erkennen kann, ist, dass der Frequenzgang vom HomePod nicht sonderlich linear ist. Der vom KEF Lautsprecher allerdings auch nicht.
          Trotzdem ist der Vergleich nicht ganz aussagekräftig, da der KEF Lautsprecher (genauso wie der HomePeod) Mono gemessen wurde. Hören wird man mit dem KEF allerdings im Normalfall allerdings in Stereo. Ich kann mir schon vorstellen, dass das in der Praxis einen Unterschied ausmacht.

          Dennoch ist es interessant, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, den HomePod mal durchzumessen.

          Es ist immer die Frage, wie man vergleicht und was man haben will. Wenn man nicht viel Platz opfern will und im Apple Universum Zuhause ist, wird man vielleicht ganz glücklich mit dem HomePod.
          Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass es das Gerät mit einem gutem Stereo-Setup aufnehmen kann.

        • Sicher ist das für mich die „Wahrheit“. Ich vertraue nicht blind irgendeiner Quelle. Sie ist aber Basis für weitere Argumentation. Ansonsten könnten wir das alles hier komplett vergessen.

          Mich verwundert es nicht dass er nicht die Gleichförmigkeit gemessen hat. Schliesslich ist das seine Bude und keine Absorberkammer. Und diese Bude steht voller Möbel welche die Messung verfälschen würde.

          Was hat denn etwas mit „audiophil“ zu tun und was nicht? Der Lautsprecher nutzt mehrere Mikros um per Beamforming den Sound an den Raum anzupassen, Basstraps und Reflexion zu eliminieren, usw. Gleichzeitig füllen mehrere Tweeter den Raum gleichmässig, so das man sich nicht unbedingt auf eine bestimmte Stelle auf der Couch setzen muss um den besten Klang zu haben. Das geht schon in die Richtung. Dafür setzen sich die Cracks eigentlich selber mit einem Mikro hin und messen stundelang aus, richten sich einen Raum nur für’s hören ein, usw. Generell ist es aber auch müssig hier endlos über Begriffe wie „audiophil“ zu streiten. Mir ist das auch relativ egal. Ich find’s nur lustig wie einige gleich wieder allergisch reagieren.

    • P.S. der Tester auf Reddit hatte den Homepod auch nicht mit 256kbit/s AAC benutzt, über Airplay kann man scheinbar auch lossless streamen. Natürlich ist es bescheuert, dass es nur über Airplay geht, aber vielleicht bewegt sich Apple da noch (auch wenn das nicht wirklich wahrscheinlich ist.

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