Apple dominiert den weltweiten Markt für Smartwatches auch im vierten Quartal 2018

Der Markt für Smartwatches wird weiterhin von einem Hersteller dominiert: Apple. Im vierten Quartal 2018 lieferten die Anbieter laut den Daten von Strategy Analytics etwa 18 Mio. Smartwatches aus. Mehr als die Hälfte geht auf Apples Konto – 51 % bzw. 9,2 Mio. Einheiten sollen es sein. Auf dem zweiten Platz hat es wiederum einen Wechsel in der Rangliste gegeben.

So sichere sich laut den Analysten nun Samsung Platz 2 der erfolgreichsten Smartwatch-Hersteller, wenn man die Auslieferungsmengen betrachte. Auf dem dritten Platz folgt Fitbit und dahinter platziert sich mit einigem Abstand dann Garmin. Diese vier Hersteller sind dann auch recht dominant, denn von den insgesamt 18,2 Mio. ausgelieferten Einheiten entfallen dann nur noch 3,2 Mio. auf nicht näher spezifizierte Unternehmen.

Auch wenn Apple weiterhin dominiert, so sind die Marktanteile trotz steigender Auslieferungsmengen gesunken. Hielt Apple im vierten Quartal 2017 beispielsweise 67,2 % des Marktes, so sind es im gleichen Zeitraum 2018 nur noch ganz genau 50,7 % gewesen. Die drei anderen Hersteller, speziell Fitbit und Samsung, erlebten hingegen einen erheblichen Zuwachs. Könnt ihr auch aus den obigen Daten ablesen.

Die Auslieferungsmengen sind um stolze 56 % gewachsen, wenn man das vierte Quartal 2017 und das vierte Quartal 2018 vergleicht. Im gesamten Jahr 2018 wurden ca. 45 Mio. Einheiten ausgeliefert. Samsung soll dabei im Übrigen davon profitiert haben, dass die hauseigene Galaxy Watch in Nordamerika und Asien sehr beliebt sei. Mit Modellen wie der Galaxy Watch Active seien die Südkoreaner auch für 2019 gut aufgestellt.

Auch Fitbit ist aber im Aufwind, denn man konnte seine Marktanteile im vierten Quartal 2018, wenn man mit dem gleichen Zeitraum 2017 vergleicht, quasi verdreifachen. Die Versa-Modelle sollen besonders in den USA beliebt sein. Es gibt auch schon Gerüchte zu einem Nachfolger. Garmin sollte hingegen nachlegen, denn die Marktanteile sind im Gesamtjahr gesunken. Auch Apple scheint eben nun wohl mehr und mehr loyale Kunden versorgt zu haben, was zu den sinkenden Marktanteilen führt. Beschweren kann man sich in Cupertino aber angesichts der Auslieferungsmengen natürlich dennoch nicht.

Nutzt ihr eine Smartwatch oder beabsichtigt eine in diesem Jahr zu kaufen? Ich selbst hasse Armbanduhren, da ich stets sofort nach einer Minute den Drang habe sie vom Handgelenk zu reißen. Daher bin ich auch kein potentieller Kunde für Smartwatches. Hat aber nichts mit der Technik an sich zu tun, sondern mit meinem Gefühl am Handgelenk.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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31 Kommentare

  1. Kann ich verstehen. Bin aktuell im Android Lager und keine der aktuellen Smartwatches (Fossil, Galaxy Watch etc.) konnte mich auch nur ansatzweise überzeugen.

  2. Würde gerne mal wieder zu einem Androiden wechseln. Aber die Apple Watch ist einfach zu gut und im Android Lager keine Alternative sichtbar. Ich hoffe auf das Pixel 4 + Pixel Watch 🙂

  3. Wer eine Apple Watch hatte wird eventuell keine mehr kaufen, ich denke das Wachstum ist eher beschränkt, mehr wie die anderen kann die neue Generation meist auch nicht. Das EKG bei der 4er Version lässt weiterhin auf sich warten, der einzige Vorteil gegenüber den alten Generationen war das Design und das EKG, viele kaufen eher die alten Versionen. Ich finde den Kaufpreis total überzogen und ich würde dass nicht mehr für eine Uhr bezahlen, die nach spätestens 5 Jahren Elektromüll ist. Wenn man es nüchtern betrachtet, kann jemand der keinen Sport treibt, nicht viel mit der Uhr anfangen, sie fällt eher in die Kategorie Spielerei, Apps gibt es seit Gen 0 keine Sinnvollen, der AppStore ist nach wie vor recht ärmlich bestückt. Mich hat die Apple Watch nicht vollends überzeugt, ich bin Käufer der Gen 0, würde aktuell aber keine mehr kaufen, dafür habe ich sie viel zu wenig getragen, am Anfang war sie ganz nett, dann habe ich schnell die Lust daran verloren. Momentan trage ich ein Xiaomi Smartband 3, für mich eine deutlich sinnvollere Investition, die kann ich auch zur Arbeit tragen, ohne Angst zu haben das sie kaputt geht, für den Kaufpreis einer Apple Watch kann ich mir für 20-30€ fast 20 Xiaomi Bänder kaufen. Der Durchschnittliche Android Käufer legt den größten Wert auf sein Smartphone, dass alles abdecken soll, die meisten haben kein Tablet und auch keine Smartwatch, nur Apple Nutzer kaufen meist alles was Apple serviert. Komischerweise reicht den meisten Android Nutzer ein Gerät, während Apple Nutzer meist mehrer brauchen, woran das bloß liegt?

    • Black Mac says:

      Nein.

    • Losgelöst von der verwendeten Plattform gibt es hier wie dort Nutzer, die für verschiedene Aufgaben eben verschiedene Geräte bevorzugen. Wenn jemand hauptsächlich WhatsApp nutzt, was heutzutage vermutlich eher der Regelfall ist, reicht ein Smartphone ja auch aus. Andere haben eben andere Anforderungen, ich jedenfalls möchte auf mein Tablet neben dem Smartphone nicht mehr verzichten. Und das hat auch nichts mit der jeweils verwendeten Plattform zu tun. Und vor allem habe ich kein Smartphone, was fast schon so groß ist wie ein Tablet, und das möchte ich auch gar nicht.
      Was die Apple Watch angeht, denke ich nicht, dass nur Sportler davon profitieren können. Ich selber habe zwar auch keine, das liegt aber eher an den Preisen. Trotzdem habe ich eine Smartwatch, auf die ich auch nicht mehr verzichten möchte. Die Aufzeichnung der sportlichen Aktivitäten ist eine Sache, aber auch sonst im Alltag bin ich deutlich entspannter, seit ich so eine Uhr trage, einfach deshalb, weil ich nicht mehr so oft aufs Smartphone schaue. Klar, stattdessen schaue ich auf die Uhr, aber das ist je nach Situation deutlich einfacher und auch unauffälliger, außerdem kann ich dann gleich selektieren, ob es sich lohnt, das Smartphone aus der Tasche zu holen.
      Aber so hat eben jeder seine Vorlieben … 🙂

    • Peter Brülls says:

      Nun ja, jeder hat so seine eigenen Anforderungen.

      Ich persönlich meine ja, dass jemand, der regelmässig richtigen Sport macht, keinen Fitnesstracker benötigt – er kriegt dann ja genug Bewegung. Erst beim Leistungssport, wo man wieder mit wissenschaftlichen Methoden das letzte rauskitzeln muss, ergibt das beständige Messen wieder einen Sinn. Als jemand der definitiv nicht genug Sport betreibt, finde ich es aber ganz praktisch, gleich vier Werte auf einen Blick zu haben und zu sehen, dass ich noch eine Runde gehen sollte.

      Die Uhr auf der Arbeit, naja. 40 % der Arbeitsplätze in DE sind Büroarbeitsplätze. Darauf noch ein riesiger Anteil, wo man nicht ständig irgendwie gegen haut. Selbst einen Feuerwehrmann mit Apple Watch habe ich schon gesehen.

      Ein Smartphone, dass alles abdecken kann, gibt es nicht. Androidbenutzer machen einfach weniger mit den Dingern, mit Ausnahme der engagierten Bastler. Wobei ich einige Android-Benutzer kenne, die ein iPad (mehr) oder ein Samsung-Tablet (weniger) benutzen.

      Dass es keine sinnvollen Apps gäbe, kann ich so nicht bestätigen. Wenn ich mal GPS-Tracks erstellen will, weil ich fotografiere (DSLR ohne GPS), kann ich das an der Uhr machen. Genauso wie ich eine brauchbare Aufgabenverwaltung und vor allem ein Diktiergerät an Bord habe.
      Von den eingebauten Dingen wie Navigation, Wallet, Musiksteuerung, Wetter und Musikplayer abgesehen. AirPods dran, kein Smartphone oder sonstiges im Fitnesscenter nötig. Kalender habe ich ebenfalls durch einen 3rd Party ersetzt.

      Ansonsten läuft das meiste aber in der Tat in Verbindung mit dem Smartphone, das allerdings in der Tasche oder im anderen Stockwerk bleiben kann.

      So läuft die Kommunikation mit meiner Frau über Chat, sowohl lesen als auch diktieren geht super. Da ich telefonisch erreichbar bin (3 x die Woche bin ich First Responder, falls die Schule anruft), kann ich das Telefon ebenfalls am Schreibtisch liegen lassen. Auch wenn ich das Gelände zum Einkaufen verlasse, denn ich bezahle ja mit Apple Pay – die einzige reguläre Ausnahme sind der Wochenmarkt und 2 x im Monat der Bäcker um die Ecke, wenn ich dort morgens Brötchen kaufe.

  4. Und alles immer noch auf „erratenen“ Verkaufszahlen der AppleWatch basierend, denn Apple hat noch nie Verkaufszahlen bekannt gegeben….. alles reine Spekulation, vielleicht hat Apple auch nur 10% vom Markt, wer weiß das schon?

    • Peter Brülls says:

      Es deckt sich zumindest mit meinen Beobachtungen.

      Das meiste was ich sehe sind schmale Fitnesstracker, gerne auch ohne Display.

      Aber wenn es eine Uhr ist, dann ist in mindestens 50% der Fälle eine Apple Watch.

      Kollege gegenüber: Früher Pebble, jetzt was anderes.
      Ärztin: Apple Watch
      Cousin, sei Jahrzehnten nicht gesehen: Apple Watch
      Feuerwehrmann bei Veranstaltung: Apple Watch
      Betreiberin von Tierpark: Apple Watch
      Trainerin im Sportverein: Apple Watch
      Azubi im Bauhaus: Smartwatch von Sony
      Chinarestaurant: Samsung Gear *und* Apple Watch

      Ganz besonders fiel es beim Standdienst auf der Photokina auf, und unsere Software und Stand sind OS-neutral:. 3/4 der Besucher, die eine Smartwatch trugen, hatten eine Apple Watch.

    • Peter Brülls says:

      Dummerweise hat das System meinen Kommentar gefressen, in dem ich eine Menge Beispiele gab, daher nur der letzte Satz:

      Standdienst Photokina 2018, unser Stand (einer der größten) ist OS-neutral und wir haben Windows/Mac/Linux stehen, da, wo es um unsere Desktop-Software geht. 3/4 derer mit Smartwatch waren Apple-Watch-Träger.

      Deckt sich in etwa mit meinem Beobachtungen im Alltag.

  5. Hans-Peter Kluge says:

    Ich habe eine Samsung GearFit 2 für ’nen Achtziger.
    Hauptsache, sie rappelt, wenn ich mein Handy mal wieder nicht höre… 😉

    Ansonsten braucht das doch kein Mensch, oder?

    • Naja, das meiste von dem, was wir haben, brauchen wir nicht wirklich… und dabei sind es doch gerade die Dinge, die wir nicht brauchen, die das Leben angenehm machen.

  6. Ich habe viele Jahre keine Uhren mehr getragen, bis Smartwatches halbwegs bezahlbar geworden sind, und grundsätzlich halte ich das für eine gute Idee. Eine Apple Watch habe ich allerdings bisher nicht, einfach, weil ich die für zu teuer und vor allem die Akkulaufzeit für viel zu kurz halte (letzteres kriegen andere Hersteller aber leider auch nicht besser hin). Bei aller Liebe zu technischen Spielereien ist sowas für mich immer noch in erster Linie eine Uhr, und eine Uhr, die ich jeden Tag aufladen muss, ist (für mich) einfach nicht praktikabel. Darum halte ich auch noch so lange wie möglich an meiner Pebble fest. Was mich ansonsten tatsächlich schon jetzt vom Kauf einer Apple Watch (oder auch einer anderen Smartwatch) überzeugen könnte, wäre die Möglichkeit, sie im Alltag, am Wochenende oder auch mal im Urlaub weitgehend unabhängig vom Smartphone nutzen zu können. In Ansätzen mag das bereits funktionieren, aber das eine oder andere fehlt mir dann eben doch noch… und ich schätze, wenn das doch irgendwann mal alles umgesetzt ist, wird das die Nutzungsdauer pro Akkuladung vermutlich auch nicht unbedingt verlängern.

    • Peter Brülls says:

      Aber es ist doch keine Uhr, denn wenn Du nur eine Uhr haben wolltest, würdest Du noch ein tragen.

      Das Argument mit dem Aufladen habe ich nie so richtig verstanden, das trifft doch nur, wenn man ständig auch Achse ist.

      Ansonsten legt man doch abends seine Dinge ab. Und die Uhr kommt dann eben auf ein Ladegerät statt auf den Nachttisch.

      Als angenehmen Nebeneffekt such ich meine Uhr eigentlich nie, es ist die Brille, die gerne mal wo liegt wo ich sie nicht vermute.

      • Meine Amazfit BIP trage ich 24h, 7 Tage die Woche und alle 4 Wochen wird sie mal für eine Stunde geladen. Und sie misst durchgehend meinen Puls, analysiert meinen Schlaf, zeichnet GPS-Tracks auf, zeigt mir meine Nachrichten, steuert meine Musik,….
        Niemals würde ich mir eine Smartwatch holen, die ich täglich aufladen muss. Das passt absolut nicht zu meiner Nutzung. Andere wiederum kommen mit ihrem Nutzungsszenario wunderbar damit klar.

        Wie überall und passend zur aktuellen Zeit: Jeder Jeck ist anders. 🙂

        P.S. Die EKG-Funktion der Apple Watch wäre schon interessant für mich, aber funktioniert ja leider immer noch nicht bei uns.

        • Peter Brülls says:

          Das Szenario Schlaftracking hatte ich in der Tat vergessen. Das machen auch Leute mit der Apple Watch, aber durchgehend tragen zu können in da auch in meinen Augen ein definitiver Vorteil.

        • Kommt die mit geteilten Schlafphasen zurecht? Also wenn Schlaf mehrfach auf den Tag verteilt wird? Hab bisher noch nichts gefunden, dass das wirklich kann.

      • @Peter Brülls: Nun ja, eine normale Uhr würde ich wohl immer noch nicht wieder tragen. Aber wenn ich eine Smartwatch trage, sollte sie auch zur Anzeige der Uhrzeit nutzbar sein – und das nicht nur „über den Tag“ mit einer Akkuladung. Und das Argument mit der Akkulaufzeit trifft nicht nur zu, wenn man keine Gelegenheit zum Aufladen hat, weil man unterwegs ist, sondern auch, wenn man die Features, die so ein Teil heutzutage bietet, auch vollumfänglich nutzen möchte. So kann man damit zwar z.B. tagsüber seine Bewegung und Nachts sein Schlafverhalten tracken, dass aber nicht durchgängig über mehrere Tage, so dass man hier nicht mal halbwegs aussagekräftige Ergebnisse erwarten kann. Ich bin der Meinung, dass die Integration solcher Features nur Sinn macht, wenn man sie auch tatsächlich sinnvoll nutzen kann. Und genau das ist mit den aktuell gängigen Akkulaufzeiten nur sehr eingeschränkt möglich.

        • Peter Brülls says:

          Naja, ich bin schon ein starker Nutzer, aber die Series 4 kriege ich an einem Tag nur dann leer, wenn ich praktisch Cell-Only unterwegs bin und dennoch viel diktiere.

          Schlaftracking, ja, hatte ich gerade schon nachgeschoben dass ich den Use-Case vergessen hatte. Aber dann ist es ja eben keine Uhr mehr.

          Bei den Sachen mache ich es mir aber auch einfach: Ich gehe einfach ins Bett und stehe auf, wenn ich wach bin. Ist zwar mal ganz interessant, zu sehen, wie man nachts aktiv ist, aber es ist ja nicht so, dass man diese Kurven wirklich bräuchte um zu sehen, ob man erholt ist. Vielleicht im Rahmen einer Therapie, genauso wie das wiegen sinnvoll ist, wenn man Gewicht verlieren will.

          • Nun ja, eine Uhr bleibt so eine Smartwatch trotzdem, wenn auch mit mehr Funktionen. Und ob das alles so sinnvoll ist, kann man ja durchaus in Frage stellen, dennoch aber sollte man solche Dinge nutzen können, wenn sie von den Geräten unterstützt und auch vom Hersteller beworben werden.

  7. Bob (der andere) says:

    Nein, keine Smartwatch. Und auch keine Kaufabsicht.
    Nach wie vor sehe ich keinen Sinn in Smartwatches. Ein Nischenprodukt (womit es auch seine Berechtigung hat).

    Trage an meinem Handgelenk nur Uhren ohne Batterie.

  8. Nutze bereits die 4. Smartwatch, aktuell die Fossil Q Explorist 4. Gen. (Wear OS). Klar, die CPU könnte etwas flotter sein, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden. Zeigt alle Benachrichtigungen sofort an, ich kann damit Medien steuern, dem Google Assistant mal eben was zuflüstern und und und

    Ich hoffe allerdings, dass Google nach der Übernahme von Fossil’s Smartwatchsection dieses Jahr endlich die Pixel Watch rausbringt und allgemein bei Wear OS endlich Gas gibt. Ist ja peinlich, dass die in der Statistik de facto gar nicht auftauchen. So schlecht, wie hier immer getan wird, ist Wear OS nun wahrlich nicht…

  9. Hans Günther says:

    Garmin Forerunner 35. Geiles Teil.
    Kann alles, was der Hobbysportler braucht!
    Zeichnet meine Läufe/Radeinheiten zuverlässig auf, entsperrt mein Smartphone über Bluetooth, zeigt mir Anrufe/Nachrichten/Termine an.
    Kostet 150 EUR und der Akku hält 5-7 Tage.
    Wozu brauche ich da eine „Smartwatch“?

  10. Aktuell mit einer Garmin Fenix5 sehr zufrieden! Mal besser als WearOS…

    Das Problem was Garmin haben dürfte ist dass die Uhren seeehr lange halten & super verarbeitet sind. Da braucht man so schnell keine neue!

  11. Ich hab seit fast zwei Jahren eine Samsung Gear S3 und von den 300€, die ich für das Ding bezahlt habe, hab ich noch keinen einzigen Euro bereut. Ich nutze die S3 hauptsächlich für Benachrichtigungen und einen schnellen Blick auf den Kalender. Ich hab mein Smartphone grundsätzlich auf lautlos und hab vorher regelmäßig Nachrichten, Erinnerungen und Anrufe verpasst. Das passiert jetzt nicht mehr und ich kann mit einem kurzen Blick auf’s Handgelenk entscheiden, ob es sich lohnt, das Smartphone in die Hand zu nehmen.

    Ich hab vorher jahrzehntelang keine Uhr mehr getragen, obwohl zu Hause genügend von den Dingern in einer Schublade rumliegen. Die hatten mir einfach so gar keinen Mehrwert gegenüber „nacktes Handgelenk“ geboten.

  12. Ich habe immer gedacht, ich bin immun gegen die Apple Watch, aber die AW4 hat dann doch den „Haben will“ Faktor ausgelöst und ich habe sie im Oktober letzten Jahres gekauft (die einfachste Variante). Ich muss ehrlich sagen sie macht Spass, ich kann sogar die VIP Access RSA Zahlen für die berufliche VPN Verbindung darüber abrufen, neben dem ganzen anderen Schnickschnack. Bring! finde ich übrigens auch super, spart mir beim Einkaufen viel Zeit (wir kaufen viel Frisches, die wöchentliche Einkaufsliste hat 30+ Items) die Sachen werden thematisch geordnet und nachdem sie im Einkaufswagen sind, wird es durch Fingertipp auf der AW verschoben spart locker 30% Zeit und man muss nicht die handschriftliche Liste immer wieder von vorne durchlesen. Neben der obligatorischen Fitness Funktion gibt es viele Kleinigkeiten die einfach witzig sind. Aber Eines ist auch klar, wirklich BRAUCHEN tue ich sie nicht, ich hatte lange ein Fitbit Gear 2 aber der war so rudimentär das ich mehr Funktionen haben wollte.

  13. Hatte eine LG Watch R, jetzt eine Apple Watch. Die Watch R war bis vor Android Wear 2.0 ein Traum, danach eine Katastrophe! Die Apple Watch arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie Android Wear 2 und ist genauso Mist, oder eher schlechter, denn Siri versteht das Meiste viel schlechter als Google Assi! Mich überzeugen beide Systeme nicht, eine weitere Smartwach wird für mich nicht mehr geben.

  14. Habe Smartphone und medeinspieler only WLAN , Sound über Sonos – aber „Fitness-Schnüffler“ nee danke ! Ich stehe zu meinem Bauch , zu meiner Couch und zum Döner oder zur Bockwurst smile . Schlafe wenn ich müde bin , stehe auf wenn ich munter bin. In den USA machen schon krankenkassen das Tragen und den Zugriff auf die Daten dieser „Handgelenk-Gestapo“ zur Pflicht um Policen zu erhalten . Hoffe das wird hier vom Gesetzgeber _verboten_!. Mein Lebenswandel ist allein meine Sache ob und was ich davon mit einem Gerät oder gar Netzwerk austausche ist auch allein meine Sache . Und diese Dinger schnüffeln mmir zuviel . Wohlgemerkt : sonst bin ich sehr technik-affin, nutze z. B. auch Smartspeaker . Aber bei der Überwachung von Körperfunktionen hört es bei mir auf .

    • Peter Brülls says:

      Also genau die Daten die auf dem Gerät bleiben machen Dir Sorgen, aber ein Gerät, das ständig mithört und alle Anfragen zum Anbieter sendet, nicht?

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